Billigflüge nach Wien

Wien – Mozarts Heimat in Österreich

Kunst, Kultur, Charisma. Die österreichische Metropole schafft es die Brücke zwischen Alt und Neu, zwischen Tradition und Moderne zu schlagen.

Für Kulturfans:

Wer Kultur erleben möchte, ist in Wien genau richtig. Quasi an jeder Ecke findet sich ein Museum, ein Theater, ein Musical oder eine Ausstellung. Auch Fans der klassischen Musik kommen auf ihre Kosten. Eine kleine Auswahl:

Das Albertina-Museum liegt zentral und beherbergt neben wechselnden Ausstellungen eine der größten grafischen Sammlungen der Welt, mit Werken von Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer oder Andy Warhol. U-Bahn: Stephansplatz, bzw. Karlsplatz. www.albertina.de.

Mit allen Ringstraßenlinien zu erreichen ist das Burgtheater. Das frühere Hof- und Nationaltheater übersiedelte 1888 in das neue Haus am Dr. Karl-Lueger-Ring. (U-Bahn: Herrengasse oder Rathaus) www.burgtheater.at

Ebenfalls Garant für Qualität bietet die Staatsoper, Opernring 2. (U-Bahn: Karlsplatz) Sie war und ist das klingende Aushängeschild Wiens, da in ihrem Orchestergraben traditionell die Wiener Philharmoniker sitzen, berühmte Dirigenten den Taktstock schwingen und die besten Stimmen der Opernwelt zu hören sind. Nicht zu vergessen sei natürlich der Wiener Opernball. An Hausführungen kann man gegen ein kleines Entgelt teilnehmen, die Termine finden sich an der Ostseite des Gebäudes. www.wiener-staatsoper.at

Viel Kunst an einem Fleck versammelt findet sich im Museumsquartier. Neben den drei großen Häusern – Museum moderner Kunst, Kunsthalle und Leopold Museum – ist das quartier 21 einen Tipp wert. Es funktioniert als Labor und Präsentationsfläche für junge Künstler und Designer. U-Bahn: Museumsquartier, www.mqw.at. Tipp: Die meisten Boutiquen im Museumsquartier haben Montags geschlossen.

Das Dritte-Mann-Museum „3mpc“ ist eine private Sammlung, die sich ganz dem 1948 in Wien gedrehten Filmklassiker widmet. Eine Fülle von Originalen und Dokumenten illustrieren den Erfolg des Filmes und das Leben im Nachkriegswien. Pressgasse 25, U-Bahn: Kettenbrückengasse, geöffnet: Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, www.3mpc.net

Mit in die Sightseeing-Tour integrieren sollten Sie den Stephansdom (U-Bahn: Stephansplatz) neben dem sich die Fiaker versammeln und auf Kundschaft warten. Tipp: Von dem 137 m hohen Südturm des Doms genießt man einen herrlichen Ausblick über Österreichs Hauptstadt.

Nicht weit entfernt liegt die Hofburg, in deren Gemäuer sich 600 Jahre Herrschaftsgeschichte widerspiegeln. Die in ihr beheimateten Kaiserappartements, das Sissi Museum und die Silberkammer gehören zu den meist besuchten Stätten der Stadt. Für Pferdenarren ist zudem der Besuch der Spanischen Hofreitschule ein Muss. www.hofburg-wien.at, U-Bahn: Herrengasse.

Das dominierendste Gebäude des Karlsplatzes und gleichzeitig die beutenstete Barockkirche Wiens ist die Karlskirche. (U-Bahn: Karlsplatz) www.karlskirche.at

Das Figarohaus, Mozarts Geburtshaus, ist auch immer einen Besuch wert. Das kleine Museum ist nicht nur von musikgeschichtlichen sondern auch von archetektonischem Interesse. Domgasse 5, Di-So von 9 bis 18 Uhr geöffnet. U-Bahn: Stephansplatz

Spartipp: Im Kunsthaus Wien sind montags die Eintrittskarten um 50 Prozent reduziert. www.kunsthauswien.at, U-Bahn: Schwedenplatz oder Wien Mitte.

 

Für Genießer:

Das kulinarische Wien genießt man in erster Linie in zwei Geschmacksrichtungen: Süß und Herzhaft. Überall in der Stadt finden sich traditionelle Kaffeehäuser, die zum verweilen einladen. In vielen wird auch das berühmte „Wiener Schnitzel mit Erdapfelsalat“ serviert. Dazu trinkt man ganz klassisch eine Almdudler und genießt den Blick auf das bunte Treiben vor der Tür.

Das „Hawelka“ ist eines der berühmtesten Wiener Kaffeehäuser, an den Wänden hängen Bilder mit denen Künstler ihre Rechnungen beglichen. Dienstags geschlossen. Dorotheergasse 6, U-Bahn: Stephansplatz.

Im „Café Demel“ kann man den Konditormeistern bei ihrer Arbeit auf die Finger schauen und im oberen Stockwerk eine Sacher in gediegener Atmosphäre genießen. Kohlmarkt 14, tägl. von 10 – 19 Uhr offen. U-Bahn: Rathaus

Der gute Ruf des „Café Sacher“ eilt ihr grenzüberschreitend voraus. Das berühmte Café liegt gegenüber des Albertina Museums, hier lässt sich stilvoll ein Stück der berühmten Kalorienbombe genießen. U-Bahn: Karlsplatz

Ein Sammelpunkt für Naschkatzen und Genießer ist der „Naschmarkt“ der mit seinen, mit vielfältigen Waren aus aller Welt beladenen Ständen, einen Hauch von Orient versprüht. Vergleichen Sie die Preise und vergessen Sie das Feilschen nicht. Am Ende des Nachmarktes lässt sich noch die „Secession“ mit ihrer goldenen Kuppel bewundern.

Tipp: Samstag morgens findet ein großer Flohmarkt am Naschmarkt statt! U-Bahn: Kettenbrückengasse. Gegenüber des Naschmarktes liegt das „Theater Café“, das nicht nur ein elegantes Ambiente sondern auch bezahlbare und schmackhafte europäische Küche bietet.

Tipp: Probieren Sie eines der Pasta-Gerichte! (U-Bahn: Karlsplatz) www.theatercafe-wien.at

Das zentral gelegene „Café Korb“ ist im Stil der 60iger Jahre gestaltet und bietet dem Besucher ein gemütliches, typisch wienerisches Flair. Das Café ist ein Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle, hin und wieder kann man hier auch einen Promi beim Wiener Schnitzel essen antreffen. (Brandstätte 9, U-Bahn: Stephansplatz)

Unbedingt mal probiert gehören auch die „Manner Schnitten“, mit Haselnusscreme gefüllte Waffeln, sowie ein „Käsekrainer“, eine Wurstspezialität aus Fleisch und Käse.

 

Für Smartshopper:

Eine erste Anlaufstelle für Shopping-Fans sind die Ringstraßen-Galerien, Einkaufspassagen mit teilweise exklusiveren Mode und Schmuck-Geschäften, die sich durch den ersten Bezirk schlängeln. U-Bahn: Oper/Karlsplatz, alle Ringstraßenlinien. Zudem bietet die Mariahilfstr. (U-Bahn: Zieglergasse) weitere Geschäfte und Boutiquen mit günstigeren Preisen zum Stöbern.

Viele kleinere Shops finden sich zudem in der Kirchengasse, U-Bahn: Neubaugasse. Für Freunde von ausgefallenen Second-Hand Klamotten gibt es das „Humana Retro„, Lerchenfelder Str. 48, (U-Bahn: Lerchenfelderstr.).

Wer lieber die Atmosphäre eines riesigen Kaufhauses bevorzugt, dem sei das „Steffl“ in der Kärntner Straße empfohlen, U-Bahn: Stephansplatz. Hier findet sich exklusive Mode und mehr auf 14.000 qm. Im Restaurant im 7. Stock lässt sich zudem ein herrlicher Blick über die Innenstadt genießen.

In Wien ist die Dame von heute gut behütet, wer diesem Beispiel folgen möchte, findet z. B. im „Chachil„, Tuchlaubenhof 7a, und bei „Mühlbauer Hüte„, Franz-Josef-Kai 15 (U-Bahn: Schwedenplatz), eine große Auswahl an einzigartigen Damenhüten. U-Bahn: Stephansplatz. Weitere aktuelle Shopping-Tipps finden Sie unter: www.viennahype.at

 

Für Nachtschwärmer:

Für Jazzfans bietet das „Jazzland“ am Franz-Josef-Kai 29 eine urige Atmosphäre. Wiens ältester Jazzkeller liegt versteckt in einem Hinterhaus, Besucher, die das erste Mal zu Gast sind, sollten durch den „Jazzland-Torbogen“ gehen und dann links im Innenhof die unscheinbare Holztür öffnen. Wenn man dann noch die Stiegen in den Keller des Hauses hinter sich gebracht hat, können die Besucher mit Jazz-Stars wie Bill Ramsey auf Tuchfühlung gehen. U-Bahn: Schwedenplatz, Internet: www.jazzland.at 

Etwas mehr Platz zum Genießen der Jazz & Houseklänge bietet das „Porgy & Bess“ in der Riemergasse 11. Der Jazz & Musicclub ist ab 19 Uhr geöffnet, Sonntags ab 20 Uhr. U-Bahn: Stubentor, www.porgy.at

Ebenfalls am Donaukanal liegt das „Flex„, ein Nachtclub der alle Musikrichtungen und auch Live-Auftritte bietet. Ab 18 Uhr geöffnet, www.flex.at, U-Bahn: Rossauer Lände. Hier gibt es zudem von Mitte Mai bis Mitte September Open-Air Partys mit Livemusik.

Die „American Bar“, durch ihren Architekten Adolf Loos auch „Loos-Bar“ genannt, genießt Kultstatus. Kärtnerstraße 10, www.loosbar.at, U-Bahn: Herrengasse.

Wer nach dem Besuch des Barviertels rund um den Schwedenplatz etwas entspannen möchte, kann sich in den oberen Stock des „tricaffés“ zurückziehen. Breite Ledersessel und TV-Übertragungen per Beamer bieten eine ideale Atmosphäre um den Abend ruhig ausklingen zu lassen. Rotenturmstraße 25, U-Bahn: Stubentor

Immer einen Besuch wert ist das „Bermuda-Dreieck“ rund um die Ruprechtskirche, das gegenwärtig aus 17 Bars besteht. http://bermudadreieckwien.at, U-Bahn: Schwedenplatz

 

Für Naturliebhaber:

Der Lainzer Tiergarten bietet endlose Wanderwege, Wiesen, freilaufendes Wild sowie beeindruckende Landschaftsbilder. In der für Sissi errichteten Hermesvilla, im Tiergarten, werden Sonderausstellungen des Historischen Museums gezeigt. U-Bahn: Hüttendorf. Mehr Wandertipps: www.wien.at/wald/wandern

6 Millionen qm umfasst er, der Prater mit seinen ausdehnten Wiesen, Wäldern und Wasserflächen. Ideale Bedingungen also für sportliche Aktivitäten oder einfach für einen ausgedehnten Spaziergang. Räder und Radrikscha gibt es leihweise bei der Hochschaubahn. Im Sommer ist der Wurstelprater mit Riesenrad, Achterbahn und allem was sonst noch zu einem Vergnügungspark dazugehört ein zusätzliches Erlebnis. U-Bahn: Praterstern

 

Für Aktive:

Für das Schloss Schönbrunn sollten Sie einen ganzen Tag einplanen, das nahegelegene Palmen- und Wüstenhaus, die Wagenburg, der Tiergarten und eine Tour durch das Schloss erfordern viel Zeit. Bei schönem Wetter ist zudem der Irrgarten im Schlosspark und der Aufstieg zur Gloriette eine Empfehlung wert. Oben angekommen erwartet Sie ein herrlicher Ausblick und ein kleines Café. Jogger und Wanderfreunde kommen auf den Waldwegen oberhalb des Schlosses auf Ihre Kosten. U-Bahn: Schönbrunn.

Für ganz sportliche gibt es zudem den Vienna City Marathon: www.vienna-marathon.com.
Infos zu geführten Radtouren gibt es unter: www.pedalpower.at

 

Gut zu wissen:

Infos: Einen Stadtplan sollten Sie immer griffbereit haben, erhältlich z. B. bei der Tourist-Info am Albertinaplatz, www.wien.info

Wein: Wien besitzt einen bedeutenden Weinanbau und gerade im Okt./ Nov. lohnt sich der Blick ins Weinglas, fragen Sie im Hotel nach der Infobroschüre die einen Bon für einen „Achterl“ Wiener Wein enthält sowie ein großes Gewinnspiel! Infos: www.wienerwein.at (Text: Anna Moldenhauer, 406)

Billigflüge nach Wien in Österreich suchen:

SKYCHECK
0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar