Southwest will Boardingzeit verkürzen

Der amerikansiche Billigflieger Southwest Airlines testet am Flughafen San Antonio (Texas) ein neues Boardingsystem, um die Einstiegszeiten zu verkürzen. Nach Informationen des Fachmagazins Der Mobilitätsmanager“ werden Familien nicht mehr wie bisher vor allen anderen Passagieren ins Flugzeug gelassen, damit diese nicht getrennt sitzen müssen.

Das Boarding bei Southwest findet in drei Gruppen statt: Die Passagiere werden in A, B und C aufgeteilt und betreten nacheinander das Flugzeug, in dem der Sitzplatz frei ausgewählt werden kann. Am Flughafen von San Antonio dürfen Familien mit Kindern neuerdings erst nach der A-Gruppe ins Flugzeug.

Weitere Informationen unter www.southwest.com.
„“

Russische Flugzeuge die unsichersten der Welt

Russische Flugzeuge sind die unsichersten der Welt, meldete die Webseite der International Herald Tribune“ diese Woche. Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken haben die weltweit schlechtesten Sicherheitsraten weltweit, die Wahrscheinlichkeit mit einer der Maschinen aus diesen Staaten abzustürzen ist um ein dreizehnfaches höher als der globale Durchschnittswert. Dies meldete die „International Air Transport Association“.

Im vergangenen Jahr waren die Abstürze von Flugzeugen, die von russischen Airlines betrieben wurden, für den Tod von 318 Menschen verantwortlich. In acht kleineren und zwei großen Abstürzen verloren die Menschen ihr Leben, dies ist fast die Hälfte aller 755 Todesfälle durch Flugzeugunglücke, die die „International Civil Aviation Organization“ im vergangenen Jahr in der ganzen Welt registriert hat. Wenn man die Opfer der Unglücke von Maschinen der Airlines aller anderen ehemaligen Sowjetrepubliken hinzuzählt überschreitet man die Hälfte bei weitem: 466 Opfer.

Obwohl vielerorts Behörden und Analytiker durch das Ändern der Zählweise auf andere Zahlen gekommen sind, halten andere internationale Umfragen und Statistiken an der Richtigkeit der Zählung fest und weisen auf die fatalen Sicherheitsrisiken in bei russischen Airlines hin. Der Druck von außen wird für die russischen Carrier immer größer, die Sicherheitsstandards zu erhöhen. Auch die Verbannung der Fluglinien Kuban Airlines, Yakutia Airlines, Airlines 400 und Kavminvodyavia von den eruopäischen Flughäfen durch die EU im Juni hat zu erhöhtem Druck geführt. Weitere haben strengere Auflagen bekommen Gazpromavia, UTAir, KrasAir, Atlant Soyuz, Ural Airlines und Rossiya.

Einige Experten der russischen Luftfahrt, darunter auch viele Piloten, geben an, dass die Regierung einen Umgang mit den Maschinen zulässt, durch den der beste Sicherheitsstandard zerstört würde. Die Möglichkeit ausrangierte Maschinen aus dem Westen aufzukaufen hat sich in Russland mittlerweile etabliert. Lediglich der Staatscarrier Aeroflot, die Privatairline Transaero und wenige andere große Airlines haben eine moderne Flotte und Besatzung, die den Sicherheitsstandards entsprechen.

Anatoly Knyshov, ein renommierter russischer Testpilot, der seit über 40 Jahren in der russischen Luftfahrt tätig ist, gab gegenüber der Presse bekannt: „Businessmanager zielen auf Profit ab und vernachlässigen dabei die Sicherheit.“ Einige Airlines sind dafür bekannt, ihre Mitarbeiter zu bestrafen, wenn sie bei dem ersten Anschein von Schwierigkeiten eine Notlandung vornehmen. Außerdem werden Piloten so schecht bezahlt, vor allem im Gegensatz zu Piloten aus dem Westen, dass sie viele Stunden im Monat im Cockpit verbringen, viele mehr als ihrer Gesundheit gut tut. Somit sitzen viele erschöpfte Piloten in den Flugzeugen, deren Aufmerksam nicht für einen ganzen Flug ausreicht. Ein weiterer Grund der Fehler heraufbeschwört.

Die Grundausbildung der russischen Piloten sieht außerdem eine weniger kurze Flugzeit vor als die des Westens. Während hier 150 Flugstunden in modernen Flugzeugen absolviert werden, lernen die russischen Piloten häufig nur 60 Stunden lang in alten Propellermaschinen. Kritiker fordern, dass wenigstens die ausgedienten Boeings und Airbusse zu Übungszwecken zur Verfügung stehen sollten. Die Versorgung der angehenden Piloten ist außerdem so schlecht, dass man vielerorts sogar glaubt, der Hunger könne die Lernenden vom Training abhalten.

Eine weitere wichtige Kritik, die die Luftfahrtexperten äußern, ist, dass die für den Passagiertransport zuständigen russischen Unternehmen häufig nicht gerichtlich zu belangen sind. Dies sieht das Strafrecht einfach nicht vor. Somit ist es nicht möglich die Airlines gerichtlich zu belangen und die Unternehmer fühlen sich „unbesiegbar“. Ein Zustand der behoben werden muss, denn sonst wird der Profit weiterhin über der Sicherheit und damit über den Menschenleben stehen. (bor)
„“

Wizz Air führt Gepäckgebühr ein

Billigflieger Wizz Air verlangt ab sofort für jedes aufgegebene Gepäckstück eine Gebühr in Höhe von drei Euro bei direkter Bezahlung mit der Flugbuchung oder in Höhe von sechs Euro, wenn der Passagier erst am Flughafen zahlt. Die Gebühr wird mit Flugbuchungen ab 3. August 2007 für Reisen ab 27. Oktober 2007 fällig. Wer schon gebucht hat und nach dem 27.10. fliegt, muss die Gebühr nicht entrichten. Trotz der Regelung darf auch weiterhin nur ein Handgepäck á 10 kg pro Passagier mit an Bord genommen werden. Und wer mehr als 20 kg Gepäck befördern lassen möchte, zahlt weiterhin acht Euro für jedes weitere Kilo.

Wizz Air will mit dieser Maßnahme das Check-In-Verfahren beschleunigen und ruft alle Passagiere auf, so wenig wie möglich Gepäck mitzunehmen um Zeit zu sparen. Weitere Informationen unter www.wizzair.com.

Jetstar feiert Auszeichnung mit Sonderpreisen

Jetstar hat vor einigen Tagen in der Skytrax World Airline“ Umfrage dieses Jahres die Auszeichnungen „Best Low Cost Airline in the World“, „Best Cabin crew of airlines in Australia and New Zealand“ und „Best Low Cost Airline in the Australia/Pacific region“ erhalten. Dafür möchte der Billigflieger den Passagieren, die ihm zu diesen Titeln verholfen haben, nun durch Sonderpreise danken.

Das Preisspecial gilt ab sofort bis Montag, 6. August, 7:59 Uhr oder bis alle Tickets verkauft sind. Angeboten werden Flüge innerhalb Australiens ab 41 australischen Dollar.

Die Reisezeit liegt zwischen dem 5. Februar und dem 13. März des kommenden Jahres. Die preise gelten für oneway Flüge und sind nur über das Internet auf der Webseite der Airline buchbar.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter www.jetstar.com.““

Austrian Airlines: Neue Identitätsprüfung

Austrian Airlines setzt eine Anforderung des BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technik), mit der die Überprüfung der Identität aller abfliegenden Passagiere während des Einsteigens erforderlich wird, ab sofort um. Die ministerielle Anordnung basiert auf einer EU-Verordnung. Entsprechend analoge Regelungen sind in vielen Ländern der EU bereits umgesetzt.

Im Interesse eines hohen Sicherheitsniveaus müssen Passagiere direkt am Abflugsteig die Bordkarte und einen Lichtbildausweis bereithalten. Mit der Kontrolle wird sichergestellt, dass die Bordkarte nicht an Dritte weitergegeben wurde und tatsächlich von jener Person genutzt wird, die am Check-in das Ticket vorgelegt hat. Zusätzlich wird geprüft, ob die vorgelegten Reisedokumente den Einreisebestimmungen des jeweiligen Reiseziels entsprechen. Damit wird die Einreiseverweigerung durch die Behörden des Zielortes im Falle des Nichtentsprechens und weitere Unannehmlichkeiten für betroffene Passagiere schon frühzeitig vermieden.

Für Flüge innerhalb Österreichs stellt der Führerschein einen ausreichenden Identitätsnachweis dar. Internationale Flüge (d. h. Schengen als auch Non-Schengen) erfordern aber unbedingt das Mitführen eines gültigen Reisedokuments (Reisepass oder Personalausweis). Weitere Informationen unter www.austrian.com.

Germanwings: Online Fußball-Fan-Duell

Zum Saisonauftakt der Zweiten Fußball-Bundesliga am 10. August 2007 stehen sich nicht nur die Spieler des 1. FC Köln und des FC St. Pauli im Stadion gegenüber. Auch die Fans der jeweiligen Teams können im Internet gegeneinander antreten. Germanwings, Sponsor und offizieller Fan-Flieger beider Mannschaften, ruft vom 3. bis zum 17. August zu einem großen Online-Fanduell auf.

Gewinn: 250 Fluggutscheine
In diesem Online-Fußballspiel können die Anhänger per Elfmeter Tore für einen der beiden Vereine erzielen. Für jeden Treffer erhält die jeweilige Fangemeinde Punkte. Welches Fan-Team die Nase vorn hat, kann unter www.fan-duell.de eingesehen werden. Am Ende der Aktion gewinnen entweder die Kölner oder die Hamburger Fans. Unter allen Teilnehmern der jeweiligen Sieger-Seite werden 250 Fluggutscheine verlost.

Weitere Informationen auch unter www.germanwings.com.

Infoblatt Fliegen ohne Turbulenzen

Das Europäische Verbraucherzentrum in Wien hat eine neue kostenlose 42-seitige Broschüre Fliegen ohne Turbulenzen“ veröffentlicht, die alle Fragen rund ums Fliegen beantwortet. Angefangen bei nützlichen Grundbegriffen, über die Möglichkeiten bei Überbuchungen, Flugstreichungen und Verspätungen bis zu dem Fall, dass Ihr Gepäck nicht rechtzeitig ankommt, beschädigt wird oder gar verloren geht.

Das PDF steht kostenlos zum Download unter www.bmsk.gv.at zur Verfügung. Informationen gibt es auch unter www.europakonsument.at.
„“

Frontier Airlines: Neu nach Mexiko

Der amerikanische Billigflieger Frontier Airlines startet am 15. Dezember 2007 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Milwaukees General Mitchell International Airport (MKE) und Cancun, Mexico (CUN). Die Ticketpreise für den Hin- und Rückflug starten bei 238 Dollar, zzgl. Steuern und Gebühren, und sind bereits jetzt unter www.frontierairlines.com buchbar. Der Sonderpreis zur Streckeneröffnung gilt bei Buchung bis 12. September 2007 für Reisen vom 15. Dezember 2007 bis 5. März 2008.

Der Billigflieger bietet außerdem ab Dallas, Los Angeles, San Diego, San Jose, Sacramento, Denver, Indianapolis, Kansas City, St. Louis, Nashville und Salt Lake City Flüge nach Mexiko, z.B. Cabo San Lucas, Cancun, Cozumel, Guadalajara, Ixtapa/Zihuatanejo, Mazatlan und Puerto Vallarta, an.

Flugplan Milwaukee – Cancun:
Abflug: 2:40 p.m
Ankunft: 6:10 p.m.
Flugtage: Mittwoch, Samstag, Sonntag

Flugplan Cancun – Milwaukee:
Abflug: 7:00 p.m.
Ankunft: 10:50 p.m.
Flugtage: Mittwoch, Samstag, Sonntag

Virgin Blue: Billigtickets für Australien

Der australische Billigflieger Virgin Blue hat noch bis Sonntag, 5. August 2007, 24 Uhr ein Flugpreisspecial für Reisen vom 5. Februar bis 13. März 2008 innerhalb Australiens im Programm. Nachfolgende Preise beziehen sich auf Oneway-Flüge, inkl. Steuern und Gebühren.

Ab Adelaide nach:
Melbourne 47 AUD
Canberra 67 AUD
Hobart 77 AUD
Brisbane 77 AUD
Sydney 87 AUD
Gold Coast 97 AUD
Perth 137 AUD

Ab Brisbane nach:
Newcastle 47 AUD
Rockhampton 47 AUD
Mackay 57 AUD
Sydney 67 AUD
Whitsunday Coast 67 AUD
Hamilton Island 77 AUD
Adelaide 77 AUD
Canberra 77 AUD
Melbourne 87 AUD
Townsville 87 AUD
Cairns 97 AUD
Hobart 97 AUD
Darwin 117 AUD
Perth 197 AUD

Ab Sydney nach:
Ballina 47 AUD
Coffs Coast 47 AUD
Gold Coast 47 AUD
Fraser Coast 57 AUD
Sunshine Coast 57 AUD
Launceston 67 AUD
Brisbane 67 AUD
Hobart 67 AUD
Whitsunday Coast 77 AUD
Melbourne 77 AUD
Adelaide 87 AUD
Rockhampton 87 AUD
Mackay 97 AUD
Townsville 97 AUD
Cairns 107 AUD
Perth 157 AUD

Weitere Informationen unter www.virginblue.com.au.

Wizz Air: Mehr Flüge ab Dortmund

Der osteuropäische Billigflieger Wizz Air baut das Flugprogramm am Standort Dortmund aus. Nach der Ankündigung von zwei neuen Strecken (Dortmund – Posen 3x wöchentlich ab 2. Oktober 2007 und Dortmund – Sofia 2x wöchentlich ab 29. Oktober 2007) wird ab dem 28. Februar 2008 die Frequenz auf der Strecke Dortmund – Bukarest erhöht. Die Low-Cost-Airline in Zentral- und Osteuropa reagiert damit auf die große Auslastung der Strecke. Den Fluggästen stehen dann statt bisher drei Flügen pro Woche vier wöchentliche Verbindungen in die rumänische Hauptstadt zur Verfügung. Wizz Air startet seit dem 2. Juli 2004 am Dortmund Airport. Ab Oktober 2007 bedient der Billigflieger im Liniendienst sieben Strecken: Breslau, Bukarest, Danzig, Kattowitz, Posen, Sofia und Warschau. Weitere Informationen unter www.wizzair.com.