Billigflüge nach Teneriffa

Teneriffa – Ewiger Frühling in Spanien

Die größte Isel der Kanaren hört, das kennt man, auch auf den schönen Beinamen „Insel des ewigen Frühlings“. Teneriffa hat für jeden etwas zu bieten. Im Süden steppt der touristische Bär, im Norden grünt die Natur.

Und im Nordwesten gibt’s tatsächlich noch Ecken, an denen der massige Tourismus vorbeirauscht. Wo die Insel-Spanier, die Tinerfeños, wohnen und wo der Gast Ruhe findet, leichte und schwere Bergwandrungen machen kann und wo er ein Stück spanischer Lebensqualität genießt, da ist Teneriffa fast eine Trauminsel. Strandurlauber, Wassersportler, Wanderfreunde und Nachtschwärmer finden hier ein reiches Angebot.
Die Insel besticht durch ihre unterschiedlichen Landschaften. Auf den Kanaren findet man eine Fülle an den unterschiedlichsten Pflanzenarten, von denen ein Großteil nur hier wächst und die zum beeindruckenden Landschaftsbild der Inseln beitragen.
Im Norden gibt sich Teneriffa farbenreich mit dem kräftigen grün der verschiedenen Palmenarten und den bunten Farben der Bougainvilleblüten.
Im Süden findet man wüstenähnliche Gebiete mit vielen Vulkanhügeln. Hier befinden sich die beiden Ferienhochburgen Los Christianos und Playa de las América.
Der Nationalpark „Parque Nacional de las Cañadas del Teide“ ist einer der größten Spaniens und mit den dort befindlichen Lavaflächen und Felsformierungen auf jeden Fall einen Besuch wert.

Tourtipp:

Wer querbeet von Süden oder vom Teide oder aus dem Teno-Gebirge kommend bei El Tanque die steilen Serpentinen hinunter zum Meer fährt, erlebt eine kanarische Überraschung: Das stolze Städtchen Garachico (6000 Bewohner) ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern hat auch alles, was eine spanisches Gemeinwesen so lebenswert macht. Eine Plaza mit viel Platz, Kirche, Kloster, Kneipen, Adelshäuser und viele bunt getünchte einstockige Wohnhäuser. Ein heftiger Vulkanausbruch hat 1706 Teile der Stadt und vor allem seinen Hafen (wichtig damals für die Bananenverladung) zerstört – das alte hölzerne Hafentor (puerta de tierra) erinnert an die Katastrophe. Auch das Meerwasserschwimmbecken reizt mit seinen Lava-Kanälen, gebremsten Wellen und Krebsen als Schwimm-Nachbarn.

„Isla baja“ (untere Insel) wird der äußerste Nordwesten Teneriffas auch genannt, auf dem nicht mehr touristisch hoch gebaut werden darf und den man auf einer Halbtagestour gut entdecken kann. Wir starten die Königsetappe über die Insel in Garachico, fahren über Buenavista del Norte bis zur Punta de Teno. Tipp: Die Straße zum Leuchtturm ist offiziell gesperrt, bei gutem Wetter aber leicht zu fahren (tolle Ausblicke auf die Steilküste bei Los Gigantes). Danach geht’s aufwärts über den Mirador de Baracán, wo sich alle Wanderwege zwischen den Schluchten des urwüchsigen Teno-Massivs treffen. Das steil gelegene Masca entpuppt sich als ein weißes Bergdörfchen, das malerisch liegt, aber längst kein Insider-Tipp mehr ist… – kurz stoppen, Foto schießen, einen cafe solo trinken und weiter. Santiago del Teide ist nett – der namensgebende Berg (mit 3718 m die Höhen-Nr. 1 in Spanien) hüllt sich in Dunst. Auf dem Rückweg ist ein Stopp im quirligen Icod de los Vinos mit seinem über 1000-jährigen Drachenbaum-Methusalem Pflicht.

Fazit: Die Region der Isla baja ist ein Stück Teneriffa, auf den der oftmals strapazierte Begriff „ursprünglich“ noch weitgehend zutrifft. Ruhe, Natur, normales Leben. Und: Die Preise für Essen und Trinken sind hier noch nicht Teuro geschwängert und die Flugtickets der Billigflieger gibt es für wenig Euro.

Infos:

Auskünfte zu Teneriffa gibt’s z.B. in den Spanischen Fremdenverkehrsbüros in Berlin, Düsseldorf oder Frankfurt (zentrale Tel.-Nr. für Prospekte:06123-99134).
Im Internet zu empfehlen:
www.webtenerife.com
www.canary-islands.com
www.hotelsanroque.com

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Billigflüge zu den East Midlands

East Midlands – Wellness in England
Nicht nur wenn die kalte Jahreszeit sich mit sinkenden Temperaturen und kürzer werdenden Tagen ankündigt: Wellness it gut für den Körper und die Seele. Mit Wellness-Kuren stärkt man das Immunsystem. In den East Midlands kommt die Erholung außerdem durch den typisch englischen Flair.

Besonders schöne Spa-Zentren finden Besucher nur eine Flugstunde von Deutschland entfernt in den englischen East Midlands. Die Region im Herzen des Landes bietet in ihren sechs Grafschaften außergewöhnliche Spa’s mit typisch englischem Flair.

Ragdale Hall, Leicestershire 

Eines der schönsten Wellness-Center in Großbritannien, das Ragdale Hall Hydro Spa, wird seit 1999 jährlich mit Auszeichnungen prämiert, unter anderem als „Bestes Urlaubs-Spa in Europa“. Umgeben von wunderschönen Gartenlandschaften vereint Ragdale Hall modernste Ausstattung mit historischem Charme des viktorianischen Baustils.

Besucher begeistert die große Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten, beispielsweise die innovative Therapieform Li’Tya, die auf Bräuchen und Traditionen der australischen Aborigines basiert. Eine Kombination aus Kräutertherapie, Chromo- und Aromatherapie sorgen bei Li’Tya für beste Entspannung. Die 80-minütige Anwendung kostet zirka 100 Euro. Wellness-Pakete inklusive einer Übernachtung mit Frühstück, 50-minütigem Pflegeprogramm und Maniküre sind ab 290 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Fawsley Hall, Northamptonshire 

800 Hektar Parklandschaft umgeben das elegante Hotelgebäude aus dem 15. Jahrhundert. In Fawsley Hall kommen den Themen Ruhe und Gelassenheit besondere Bedeutung zu. Besucher wählen aus einem großen Angebot an Schönheitsbehandlungen und gesundheitlichen Therapien wie beispielsweise revitalisierende Hot-Stone-Behandlungen, Aromatherapie, Massagen und speziellen antitoxischen Gesichtsbehandlungen.

Thoresby Hall, Nottinghamshire 

Ein herrschaftliches Anwesen kombiniert mit modernen Verwöhn-Einrichtungen:Thoresby Hall hat alles, um dem Alltag entfliehen zu können. Für neue Vitalität und Entspannung sorgen die Mitarbeiter im Spa-Center. Gäste können nach Belieben im Hallenbad, der Sauna oder dem Dampfbad relaxen.

Gegen Gebühr werden zudem Freizeitaktivitäten wie Laser-Tontaubenschießen, Quadfahren, Reiten oder Golf angeboten. Inmitten des Hügellandes Nottinghamshires gelegen, ist das Schloss nur einen Sprung vom Sherwood Forest und anderen Attraktionen der Gegend entfernt.
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Billigflüge nach Danzig (Gdansk)

Danzig – die Königin der Ostsee in Polen

Das über 1000 Jahre alte Danzig, auf Polnisch Gdansk, ist Polens reichste Stadt an Sehenswürdigkeiten und schon seit langem eines der beliebtesten Touristenziele Polens. Jährlich lädt die Hafenstadt an der Ostsee fast drei Millionen Besucher aus aller Welt ein. Ob die historische Altstadt oder die Badestrände – für jeden ist das Passende dabei.

Das gastfreundliche Danzig bietet interessierten Urlaubern eine 1000 Jahre alte Geschichte, die man vor allem in der Rechtstadt – dem sogenannten Juwel von Danzig – erkunden kann. Die sorgfältig restaurierten Sehenswürdigkeiten geben einen tiefen Einblick in die Geschichte der Stadt und verleihen ihr den außergewöhnlichen Charme. Das Erbe der alten Hansestadt, das man unter anderem an den reich verzierten Häusern und Gebäuden bewundern kann, ist unübersehbar.

 

Sehenswürdigkeiten in der Rechtstadt 

Das Goldene Tor führt auf die Langgasse, die berühmteste Straße der Stadt. Ihren besonderen Charme verleihen ihr die reich verzierten Patrizierhäuser. Jedes Gebäude erzählt hier eine eigene Geschichte und es vergehen Stunden bis man seine Neugier an diesen „Kunstwerken“ stillen kann.

Entlang der Langgasse befinden sich gemütliche Cafés und noble Restaurants, die mit ihrer ganz eigenen charakteristischen Atmosphäre zur Erfrischung und Stärkung einladen. Am Ende der Langgasse gelangt man durch das Grüne Tor zum historischen Ufer der Mottlau.

In allen Gassen der Rechtstadt ist die Geschichte der Stadt allgegenwärtig. Man findet Bürgerhäuser, Kirchen und öffentliche Gebäude aus den unterschiedlichsten Stilepochen.

 

Kultur 

Das kulturelle Angebot in der Hafenstadt an der Ostsee ist sehr abwechslungsreich. So gibt es neben zahlreichen Museen, Theatern und Kinosälen, vor allem in den Sommermonaten, zusätzliche Attraktionen. In der Innenstadt, aber auch außerhalb werden beispielsweise Bühnen aufgebaut, auf denen täglich Theaterstücke aufgeführt werden oder Live-Konzerte verschiedener Musiker stattfinden. Die Eintrittskarten sind meistens frei.

Als Highlight des Sommers in Danzig gilt aber schon seit langem der Dominikanermarkt, der in den ersten beiden Augustwochen stattfindet. Neben dem Jahrmarkt, an dem man von Haushaltswaren bis Antiquitäten so gut wie alles kaufen kann, werden den Besuchern zusätzliche Festivals, Veranstaltungen und Konzerte geboten. (bur)

 

Strandbäder

Auch für diejenigen, die kein Interesse daran haben, die Stadt zu erkunden und die kulturellen Angebote zu nutzen, ist Danzig als Urlaubsort mehr als geeignet.

Die Badestrände bieten Touristen den perfekten Ort für einen erholsamen Urlaub. Tagsüber kann man Sonne, Strand und Meer genießen, oder einen Spaziergang entlang der Strandpromenade vornehmen. Die frische Luft und das Rauschen den Meeres sorgen für Entspannung pur. Abends hingegen, sorgen täglich zahlreiche Strandcafés und Restaurants für Unterhaltung. Ob ein gemütliches Abendessen zu zweit oder ein Treffen mit Freunden, die Stadt bietet viele interessante Möglichkeiten. Ganz egal für was man sich entscheidet:Den Sonnenunterhang und die einzigartige Aussicht auf das weite Meer gibt es gratis dazu!

 

Spartipp

Schüler, Studenten und Auszubildende, die über den Internationalen Studentenausweis „ISIC“ verfügen, können öffentliche Verkehrsmittel mit einem Rabatt von 50% nutzen. Des weiteren profitieren sie von Ermäßigungen in Museen, Theatern, Konzerten etc. Nähere Infos gibt es unter: www.isic.de.

 

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Billigflüge nach Bergen

Bergen – „Königin der Fjorde“ in Norwegen
„Königin der Fjorde“ ist der Beiname dieser Stadt im Fjordland an der Südwestküste Norwegens. Doch Bergen hat mehr zu bieten als bezaubernde Natur:Tausende Studenten und Touristenscharen sorgen für sprudelndes Leben, eine bunte Mischung aus Vergangenheit und Moderne prägt das Stadtbild.

Der Name ist Programm. Die ehemalige Hauptstadt des Landes liegt malerisch an sieben Fjordarmen und wird von sieben Gebirgszügen eingerahmt. Damit bietet sie ein beeindruckendes Beispiel für das Zusammenspiel von Bergen, Fjorden und grünen Wäldern, das an Norwegens Westküste so prägend ist. Ebenfalls typisch ist das Wetter – ist Bergen doch bekannt als Urlaubsziel mit Regengarantie.

Was nicht unbedingt stimmen muss, denn vorher stammen schließlich die vielen Schönwetterfotos mit blauem Himmel, noch blauerem Fjordwasser und strahlender Sonne? Man sollte sich also von Wetterpessimisten nicht die Reiselaune verderben lassen und sich eher auf ein norwegisches Lebensmotto verlassen:„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“, hat heute noch den gleichen Wahrheitsgehalt wie schon vor langer Zeit.

Tatsächlich trifft man in Bergen auf jede Menge gut gelaunter Menschen. Norwegens zweitgrößte Stadt ist immerhin Heimat von ca. 230 000 Bergensern und ist größtes Handels- und Kulturzentrum an der Westküste. Touristensaison ist das ganze Jahr über und tausende von Studenten sorgen ohnehin für reichlich Leben auf den Straßen.

Ein besonderes Flair
Ein besonderes Flair bestimmt die Stadt, die sich als bunte Mischung aus Vergangenheit und Moderne präsentiert. Denn Bergen war nicht nur viele Jahrhunderte lang Hauptstadt Norwegens, sie war im Mittelalter auch Knotenpunkt deutscher Hanseaten, die vorwiegend Handel mit Trockenfisch betrieben. Daran erinnern die bunten, alten Holzhäuser an der berühmten Tyske Bryggen (=“Deutsche“ Brücke) am Hafen, die man unbedingt besichtigen sollte. Gleich gegenüber liegt der Marktplatz, an welchem eine weitere Touristenattraktion stattfindet:der Fisketorg. Frischen Fisch und andere Meeresbewohner kann man hier in rauen Mengen, aber leider zu nicht ganz günstigen Preisen, erwerben.

Mit der Fløyenbahn auf den Aussichtsberg

Wer sich eine Ruhepause vom Getümmel in der Stadt gönnen Bergen- mit der Floyenbahn zum Aussichtspunkt möchte, fährt mit einer Kabelbahn auf den 320 m hohen Aussichtsberg Fløyen. Hier wird der tolle Blick auf die Stadt im Sommer allerdings häufig von Urlaubern mit Fotokameras verdeckt. Was viele nicht wissen:Auf dem Berg gibt es wunderbare Spaziertouren durch Wälder und vorbei an Bergseen, nur acht Minuten Bahnfahrt und einige Meter zu Fuß von der Stadt entfernt. Doch Touristen verirren sich selten hierher. (Anne Petersmann)

Tipps und Tricks für den Bergenbesuch 

> Hurtigrute
Die Fahrt mit dem Postdampfer entlang der norwegischen Küste gilt als schönste Seereise der Welt. Sie beginnt in Bergen und endet direkt vor der russischen Grenze in Kirkenes. Auch Teile der 2.500 Seemeilen langen Strecke lassen sich mit der Hurtigrute zurücklegen. Abfahrt und Ankunft der Schiffe im Hafen bieten ein interessantes Schauspiel. Mehr Infos: www.hurtigruten.de.

> Bergen Card
Diese Karte ermöglicht reduzierten oder kostenlosen Eintritt in viele der touristischen Attraktionen in Bergen. Außerdem sind Busfahrten enthalten. Die Bergen Card kann für 24 oder 48 Stunden u.a. bei der Touristeninformation gekauft werden.

Ausflugstipps: Norwegen in einer Nussschale
Diese berühmte Tour kann man preisgünstiger ohne Veranstalter organisieren. Los geht es ab Bergen mit dem Schnellboot, die 5 ½-stündige Fahrt Richtung Sognefjord ist für Reisende ein unvergessliches Naturerlebnis. Endstation ist der Ort Flåm, wo die gleichnamige Bahn nach Myrdal ihre bergige Fahrt startet. Von dort kommt man mit dem Zug wieder zurück nach Bergen. Ein unvergesslicher Tagesausflug! Mehr Infos im Touristenbüro von Bergen: www.fjord-tours.com

Hardangerfjord

HardangerfjordAbsolut empfehlenswert ist der Hardangerfjord, der sich südlich von Bergen mit unzähligen Seitenarmen in das Land gräbt und nach 179 km im Landesinneren auf die Hardangervidda, das größte Gebirgsplateau Europas, trifft. Diese Region mit ihren unzähligen Plantagen wird auch der „Obstgarten Norwegens“ genannt und erstrahlt Ende Mai in voller Blüte. Orte wie Ulvik, Eidfjord, Kinsarvik, Odda, Granvin, Kvam und Jondal sind eine Reise wert! Mehr Infos unter: www.hardangerfjord.com.

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Billigflüge nach Prag

Prag – Schönste Stadt von Tschechien

Es muss nicht immer Paris sein… Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik und ein städtisches Denkmalschutzgebiet, gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Und ein Wochendtrip an die Moldau ist dazu ein preiswertes Pendant zum Ausflug an die Seine.

Bereits im Mittelalter gehörte Prag zu den Schönheiten Mitteleuropas – Heute erstrahlt vieles wieder neu im alten Glanz. Und auch das Jahrhunderthochwasser ging am historischen Stadtkern vorüber, der entlang dem Moldauufer aus insgesamt sechs Teilen besteht, die ursprünglich eigenständige Städte waren. In diesen Teilen, es sind die Altstadt, die Josefstadt, die Neustadt, die Kleinseite, das Burgviertel Hradschin und Vysehrad, sind die meisten Museen, Denkmäler und Galerien zu finden. Über dem historischen Kern der Stadt ragt die Prager Burg empor, die aus den verschiedensten künstlerischen Stilen und Stilrichtungen besteht. Vier Tipps, was Pendler an einem Wochende gesehen und auf ihrer Zeitreise durch eine mehr als tausendjährige Geschichte besucht haben sollten:

Über 18 Brücken musst du gehen!

Die Moldau zieht ihre Schleifen auf 31 Kilometern durch das Stadtgebiet. Zu den schönsten Bauwerken gehört die „sagenhafte“ Karlsbrücke – nicht nur wegen der bunten Dauerausstellung heimischer Künstler, sondern vor allem wegen ihrer weltbekannten Heiligenfiguren, die an die Engelsbrücke in Rom erinnern. Sie ist eine steinerne Erinnerung an Kaiser und König Karl IV und trotzte schon etlichen Hochwassern und Kriegen. Die Sage berichtet, sie sei nur so stabil, weil sie aus Eiern gebaut ist: Kaiser Karl hatte seine Landsleute aufgefordert, aus allen Teilen Eier nach Prag zu bringen, um damit die Bindekraft des Mörtels zu erhöhen.

Prag von seiner schönsten Seite

Wer diese erleben will, sollte auf jeden Fall auf gutes Schuhwerk setzen. Die romantischen Gassen links und rechts der Moldau lassen sich am besten per pedes erkunden. Die Karlsbrücke ist ein perfekter Ausgangspunkt für einen ausgedehnten Rundgang durch das „Freilichtmuseum“ Prag. Kopfsteingepflasterte Gassen führen zur „Kleinseite“. Enge, schmale Häuschen schmiegen sich dicht an dicht, unterbrochen von herrschaftlichen Residenzen aus der Regierungszeit Rudolf II. Wahrzeichen der Kleinseite ist die St. Nikolaus Kirche, die als eines der beduetendsten Barock-Bauwerke nordlich der Alpen gilt. Nicht weit ist es hinauf zum großen Komplex der Hradschin, der Prager Burg. Ein absolutes Muss ist der Besuch im „Goldenen Gässchen“. In den 18 winzigen Häuschen entlang der Burgmauer lebten einst Handwerker, später vor allem arme Leute. Auch Franz Kafka wohnte 1916/17 für einige Zeit hier. Heute bieten Souvenirläden geschmackvolle Mitbringsel aus Glas und Porzellan.

Spaziergang durch den historischen Stadtkern

Bester Ausgangspunkt ist der Wenzelsplatz, das Herz des heutigen Prag. Die Flaniermeile – 1968 und 1989 der zentrale Ort historischer Ereignisse – ist mit zahlreichen Geschäften und Restaurants pulsierender und mit dem Nationalmuseum kultureller Mittelpunkt der Stadt. Vom unteren Ende des Wenzelsplatzes führt die schmale Gasse „Am Brücklein“ direkt in die Altstadt. Hier lockt mit dem Altstädter Ring der wohl eindrucksvollste Platz der Stadt. An drei Seiten von Fassaden aus unterschiedlichen Epochen umgeben, vereint er gotische Häuser mit Bauten aus der Renaissance-, Barock- und Rokokozeit. Neben dem Altstädter Rathaus und der Teynkirche können auf dem Rundweg einige der schönsten Paläste und Häuser Prags besichtigt werden. Natürlich gibt es rund herum noch viel mehr zu entdecken: Da sind das Repräsentationsgebäude am Palast der Republik und der Pulverturm. Und die Karlova-Gasse, wo viele Geschäfte zum Bummeln einladen.

Böhmische Küche – Deftige Spezialitäten

Wie gut, dass diese Stadt nicht nur kulturell ein Hochgenuss ist: Nach einem ereignisreichen Tag lockt die böhmische Küche mit ihren deftigen Spezialitäten. Schweinebraten, Kraut und Knödel. Im „Bohemia“ (Václavské 36) oder dem „U Zlaté konvice“ (Melantrichova 20) wird das Essen in histroischer Umgebung des 14. Jahrhunderts serviert. Für ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art ist hier in jedem Fall gesorgt. Und: Schwer im Magen liegen die Leckereien auch nicht lange – Pilsener, Likör und Sliwowitz sei Dank… Wer nach traditioneller Wirtshauskultur das junge Prag sucht – nicht weit vom Zentrum entfernt tobt im Bezirk Zizkov in den witzigsten Kneipen der Stadt das Nachtleben.

Info-Adresse

Tschechische Zentrale für Tourismus – Czech Tourism
Karlsplatz 3, 80335 München
Tel.: 089-54885914, www.czechtourism.com

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Billigflüge nach Cambridge

Cambridge – Universitätsstadt in England
Nicht einmal zwei Zugstunden vom hektischen Treiben Londons entfernt liegt Cambridge. Klein und beschaulich bietet das kleine Städtchen einen Kontrast zum Trubel der englischen Hauptstadt. discountflieger.de erkundet welche Schätze die Gässchen der Universitätsstadt versteckt halten.

Die Innenstadt von Cambridge ist so klein, dass man sie an einem Tag problemlos umlaufen kann. Trotzdem sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen, denn in dem geschichtsträchtigen Ort lohnt es sich Halt zu machen. Nur so entdeckt man die zahlreichen Spuren, die Generationen von Studenten – darunter historische Berühmtheiten wie Newton, Harvard, Cromwell und Lord Byron – hier hinterlassen haben. So ist es beispielsweise auf einen Studentenstreich zurück zu führen, dass die Statue von Henry VIII über dem großen Tor des Trinity College anstelle eines Zepters ein Stuhlbein in der Hand hält.

Wo Newton, Milton und Co studierten 

Die Colleges der Eliteuniversität Cambridge sind über das gesamte Stadtgebiet verstreut, was dem Ort seinen besonderen Charme verleiht. Altehrwürdige Gemäuer liegen hier Seite an Seite mit den örtlichen Filialen englischer Supermarktketten. Viele der Colleges können kostenlos oder gegen ein kleines Entgeld besichtigt werden. Auf die im Internet oder in Reiseführern angegebenen Öffnungszeiten sollte man sich allerdings nicht verlassen, häufig trifft man dank Prüfungsphasen oder Feierlichkeiten an den Toren der Colleges auf Schilder, die darauf hinweisen, dass das College für die Öffentlichkeit heute geschlossen ist.

Trifft man auf ein Tor in dem das „College Closed“-Schild nicht aufgestellt ist, sollte man die Gelegenheit nutzen. Viele Colleges, z.B. Clare’s College, haben prächtige Gärten, einige erlauben einen Blick in ihre Bibliotheken. In der Wren Library des Trinity College findet sich das Original von ‚Pu der Bär’, sein Schöpfer Alan Alexander Milne hat hier studiert. Die Pepys Library des Magdalene (sprich:  Modlen) College ist hingegen so erhalten, wie der Sammler Pepys sie hinterlassen hat. Bemerkenswert:  Die Bücher sind hier nach Größe und nicht nach Autoren geordnet, die größten befinden sich in den Schubladenattrappen seines Schreibtisches.

Venedig-Flair 

Die schönsten Colleges liegen am Fluss Cam, der der Stadt ihren Namen gab. Wer nach dem Spaziergang durch die Stadt eine kleine Pause braucht, kann sich hier in einem schmalen Boot ähnlich wie in Venedig an den Colleges vorbeischieben lassen oder sich selbst darin versuchen. Punting nennt man das in England. Wer sich hier einen professionellen Punter gönnt bekommt lustige, nicht immer ganz wahrheitsgetreue Anekdoten zur ruhigen Flussfahrt dazu.

Pubs mit Geschichte und Ausblick 

Stärken kann man sich dann im The Eagle in der Bene’t Street. Hier gibt es preiswerte und große Portionen in uriger Atmosphäre. Wie überall in Cambridge stößt man auch hier auf Spuren der Geschichte. Amerikanische und englische Piloten verewigten hier im zweiten Weltkrieg ihre Namen mit Messern und Feuerzeugen in der Decke der Royal Airforce Bar im hinteren Teil des Pubs. Ein paar Meter weiter in der Silver Street findet sich ein weiterer beliebter Pub der Stadt. Vom ‚The Anchor’ aus kann man einen Blick auf die Cam und ihre Punter werfen. Der Pub liegt außerdem unweit der Mathematikbrücke des Queens’ College, die angeblich so konstruiert ist, dass sie auch ohne Bolzen und Schrauben halten würde.

Shopping – Mode und Märkte 

Auch für Shopping-Fans hat Cambridge einiges zu bieten. Kleine Botiquen verstecken sich in den Gässchen wie Green Street, Rose Cresscent und Trinity Lane. Auf der King’s Parade neben dem King’s College findet sich neben Cafés und Souvenirläden die Fudge Kitchen. Mindestens einmal täglich kann man hier bei der Zubereitung von Fudge zusehen. Gleich um die Ecke, in der St. Mary’s Street befindet sich eine der beiden Filialen des Ark Shop, die es in Cambridge gibt. Auf zwei Etagen werden hier Deko- und Geschenkartikel verkauft. Vor allem Frauen können hier gut stöbern. Wem das noch immer nicht genug ist, der findet im Grafton Shoppingcenter östlich der Altstadt alle gängigen britischen Marken vertreten.

Im Zentrum der Altstadt und nur wenige Schritte vom King’s College entfernt liegt der Marktplatz. Unter der Woche werden hier Obst, Gemüse, Brot (darunter auch deutsches – zwar nicht ganz so gut wie zu Hause, aber eine willkommene Abwechslung zu Toast), Kleidung, Fahrradzubehör, Süßigkeiten und – in einer Universitätsstadt unvermeidlich – Bücher pfeilgeboten, am Wochenende bevölkern dagegen Kunsthandwerker den Platz. Außerdem gibt es noch zwei weitere ‚Arts and Craft’ Märkte:Samstags im All Saints Garden und überdacht hinter dem Einkaufszentrum Lion Yard, hier einfach der Beschilderung folgen.

Teatime mit Kaffee und Kuchen

Zur Teatime bieten sich in Cambridge an den zugänglicheren Plätzen vor allem Café-Ketten wie Starbucks und Nero an. Wer es etwas persönlicher mag, findet in der St. Edward’s Passage im Indigo Café etwas mehr Individualität. Keine Angst, im ersten Stock gibt es mehr Sitzmöglichkeiten, als der Blick ins winzige Erdgeschoss vermuten lässt. Ebenfalls sehr einfallsreich sind die Gerichte der Waffle Factory am Hinterausgang des Lion Yard nahe der Corn Exchange Street. Hier gibt es Waffeln in verschiedenen Varianten, süß oder herzhaft, und natürlich nach den Colleges der Universität benannt.

Eine besondere Atmosphäre gibt es dagegen im Michaelhouse Centre Café, das sich in der St Michael’s Kirche in der Trinity Street befindet. Wenn nicht gerade eine Taufe oder Hochzeit statt findet, kann man hier gut frühstücken und Kuchen essen. Wer vorher auf dem Dach der Great St Mary’s Church war, bekommt hier außerdem Rabatt. Ein Stück Kuchen hat man nach dem Erklimmen der 123 Stufen bis zum Dach der Kirche auch redlich verdient, selbst wenn man schon mit einem Rundumblick über die Stadt belohnt wird. Vielen dürfte auch der Glockenschlag der Kirche bekannt vorkommen, der gleiche wurde später für Big Ben verwendet.

Gemälde, Rüstungen, Kräuter und Spinnen 

Wer nun noch nach etwas Bildung strebt kann sich entweder in die vielen kostenlosen Museen der Stadt begeben, oder sich den Botanischen Garten ansehen. Im Fitzwilliam Museum sind griechische, römische und ägyptische Artefakte sowie Rüstungen, Möbel, Porzellan und Gemälde von z.B. Picasso, Goya und Rembrandt zu sehen. Das Gebäude selbst ist prunkvoll und die Sammlung so groß, dass sie an einem Tag unmöglich zu bewältigen ist.

Im Sedgwick Museum of Earth Science werden mehr als eine Millionen Fossile ausgestellt. Außerdem ist hier ‚Big Meg’, eine Rekonstruktion der weltgrößten Spinne mit 50cm langen Beinen zu besichtigen.

Die Pflanzenwelt lässt sich dagegen im Botanischen Garten erkunden. Besonders interessant sind der Geruchs-Garten, in dem besonders stark duftende Blumen und Kräuter erschnuppert werden können, und das Gewächshaus. Wer die Augen aufhält entdeckt hier unter anderem Vanille- und Ananas-Pflanzen.

Nightlife

Den anstrengenden Tag kann man nun entweder mit einem Besuch im Kino, z.B. dem Arts & Picture House in der Trumpington Street, oder einem der Pubs und Nachtclubs von Cambridge ausklingen lassen. Im Corn Exchange in der Wheeler Street finden außerdem regelmäßig Konzerte statt.

Bis in die frühen Morgenstunden wird in Cambridge allerdings selten gefeiert. Viele Lokale machen schon vor ein Uhr zu – ein Überbleibsel des mittlerweile abgeschafften Zapfenstreichs. Etwas mehr Schlaf kann allerdings auch nicht schaden. So ist man dann fit für den nächsten Spaziergang durch die Stadt, die ihren Studenten das Mitbringen von Autos verbietet und deshalb von Fahrrädern überschwemmt wird. (Text: Stephanie Kreiner)

Transport: In Cambridge am besten zu Fuß laufen, Autos sind in vielen Teilen der Stadt nur für Anwohner zugelassen und Fahrräder lediglich für teures Geld zu kaufen. Busse fahren zu den wichtigsten Punkten der Stadt.

Billigflüge nach Cambridge in England finden:

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Weihnachtsromantik in Schwedens Metropolen

Weihnachtsromantik in Schwedens Metropolen

Das typische deutsche Schmuddelwetter in der Adventszeit macht es manch einem schwer, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Da hilft eine Kurzreise in den Norden. Denn die beiden schwedischen Metropolen Stockholm und Göteborg präsentieren sich zu dieser Jahreszeit nicht selten bereits im weißen Gewand und mit einer besonderen Stimmung.

Und selbst wenn der Schnee einmal fehlen sollte – tausende Lichter in den Fenstern der Wohnhäuser und in den Innenstädten erschaffen in der dunklen Jahreszeit eine ganz eigene Atmosphäre. Wer nach einer guten Kombination zwischen romantischem Kurztrip und Weihnachtsshoppen sucht, ist in beiden Städten richtig. Hier locken kleine Weihnachtsmärkte und ungewöhnliche Erlebnisse ebenso wie international angesehene Shoppingadressen.

Weihnachtsstadt Göteborg

Ab dem 7. Dezember 2007 verwandelt sich beispielsweise die Innenstadt der westschwedischen Stadt Göteborg in ein großes Lichtermeer. Mit spektakulären Lichtinstallationen, urigen Weihnachtsständen und weiteren Attraktionen entsteht hier eine fast zwei Kilometer lange Weihnachtsmeile, die sich vom Götaplatz über die Kungsportsaveny und den Bältespännarpark bis zum Kungsportsplatz und Lilla Bommen im Hafen erstreckt. Ein Highlight ist dabei die zweimal abendlich stattfindende Multimediashow, welche auf die Fassade des Kunstmuseums projiziert wird – auf einer Fläche von 1.500 m² und mit Sound unterlegt.

Im Bältespännarpark gibt es zudem eine Eisbahn sowie Auftritte des „singenden Weihnachtsbaums“ – dabei handelt es sich um Chordarbietungen, deren Bühnenanordnung in Weihnachtsbaum-Optik gestaltet ist (www.goteborg.com). Ein fantastisches Funkeln und Glitzern von fast fünf Millionen Lichtern erwartet die Besucher auch im zentral gelegenen Vergnügungspark Liseberg. Hinzu kommen etwa 80 traditionelle Weihnachtsmarktbuden, an denen die unterschiedlichsten schwedischen Produkte angeboten werden – vom Kunsthandwerk bis zu regionalen Delikatessen. Der Vergnügungspark Liseberg ist ab dem 16. November 2007 jeweils von Freitag bis Sonntag und zwischen dem 5. und 23. Dezember 2007 täglich geöffnet (www.liseberg.se).

RentierschlittenDarüber hinaus gibt es in Göteborg noch viele kleine Weihnachtsmärkte, die einen Besuch lohnen. Dazu zählen beispielsweise der Weihnachtsmarkt in Haga, Göteborgs ältestem Stadtteil (1./2., 8./9. und 15./16.12., jeweils von 10 bis 16 Uhr), der historische Weihnachtsmarkt im Kronhuset, Göteborgs ältestem öffentlichen Gebäude (2. bis 16.12. jeweils von 11 bis 16 Uhr, außer montags), sowie der Weihnachtsmarkt im Einkaufszentrum Nordstan (16.11. bis 30.12. zu den gewohnten Geschäftsöffnungszeiten). Eine besondere Atmosphäre bietet auch Westschwedens größter Weihnachtsmarkt, der vom 22. bis 25. November 2007 auf dem Schloss Tjolöholm, etwa 40 km südlich von Göteborg, veranstaltet wird.

 

Weihnachtliches Stockholm

Auch in der Hauptstadt Stockholm ist die Weihnachtsstimmung weit verbreitet. Ein absolutes Muss ist zum Beispiel der Besuch der traditionellen Weihnachtsmärkte in der Altstadt (Gamla Stan, 24.11.-24.12.07) und im Freilichtmuseum Skansen (1./2., 8,/9. & 15./16.12.07, jeweils von 10 bis 17 Uhr). Während es in der Altstadt eher beschaulich zugeht, lernen die Skansen-Besucher das schwedische Weihnachtsfest einmal von einer anderen Seite kennen. Denn zur Tradition gehören nicht nur ruhige Weihnachtslieder, sondern auch der fröhliche Tanz um den Weihnachtsbaum – und wenn sowohl Kinder als auch Erwachsene wie Frösche quakend um den Weihnachtsbaum hüpfen, bleibt von der Romantik nicht mehr ganz so viel übrig.

Diese lässt sich aber beispielsweise beim Bootsausflug zum Schärengarten-Weihnachtsmarkt auf der Insel Utö (1./2., 8,/9. & 15./16.12.07) oder beim Besuch des Weihnachtsmarktes am königlichen Schloss Drottningholm (8./9.12.07) leicht wieder finden. Insgesamt gibt es in Stockholm und Umgebung in der Adventszeit mehr als 14 verschiedene Weihnachtsmärkte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, so dass hier für jeden Besucher auf jeden Fall das Passende dabei ist (www.stockholmtown.com).

 

Wintererlebnisse einmal anders

Winterfreuden in SchwedenWer sich in der Vorweihnachtszeit in Schweden aufhält, sollte sich auch ein traditionelles Julbord nicht entgehen lassen. Sowohl in Stockholm als auch in Göteborg bieten zahlreiche Restaurants dieses Weihnachtsbuffet mit klassischen schwedischen Leckereien an. Allerdings geht es auch hier nicht immer beschaulich zu:Denn zu einem richtigen Julbord gehört auch der ein oder andere Schnaps – und zwar meist begleitet von einem kurzen Lied. Es sollte sich also selbst in erstklassigen Restaurants niemand wundern, wenn am Nebentisch auf einmal Schnapslieder angestimmt werden.

Ein ungewöhnliches Erlebnis ist auch der Besuch einer Absolut Icebar, die sich in Göteborg im Vergnügungspark Liseberg und in Stockholm im Nordic Sea Hotel (www.nordicseahotel.se) am Hauptbahnhof befindet. Beide wurden in Zusammenarbeit mit dem berühmten Icehotel in Jukkasjärvi errichtet und bieten ihre ganz eigene winterliche Atmosphäre.

Die beiden schwedischen Metropolen sind von Deutschland aus mit dem Flugzeug in nur wenigen Stunden gut erreichbar. Direktflüge werden beispielsweise von verschiedenen deutschen Flughäfen aus u. a. von den Fluggesellschaften Scandinavian Airlines (SAS, www.flysas.com), Germanwings (www.germanwings.de), Air Berlin (www.airberlin.com) und Ryan Air (www.ryanair.com) angeboten. Mehr Infos zu Schweden als Reiseziel im Internet unter www.visitsweden.com.

 

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Billigflüge nach Brüssel

Brüssel – Europäische Hauptstadt in Belgien
Brüssel ist die Hauptstadt des Königreichs Belgien und ebenso Hauptstadt der EU. So fühlt sich die Megastadt nicht nur iher reichen royalen Tradition, sondern auch ihrer Identität als erstrangige europäische Hauptstadt verbunden.

Zahlreiche Institutionen der Europäischen Union, sowie internationale Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen haben haben hier ihren Sitz. Die 159 Botschaften und 2.500 Diplomaten machen die Stadt zu dem zweitwichtigsten diplomatischen Zentrum der Welt.

Alte und moderne Kunst sind in Brüssel nicht weit von einander entfernt. Überall sind Spuren fast aller Epochen der Architektur zu finden, so ist z.B. das Brüsseler Comicmuseum in einem Jugendstilgebäude anzutreffen. Das Atomium, das ein überdimensional großes Eisenmolekül darstellt, ist eines der wohl bekanntesten Wahrzeichen Brüssels. Es wurde zur Weltausstellung im Jahre 1958 errichtet und befindet sich außerhalb der Stadt, ist jedoch mit der Bahn gut zu erreichen.

Billigflüge nach Brüssel in Belgien finden

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Billigflüge nach Stavanger

Stavanger – Norwegen für Kulturfreunde
Außer einem breit gefächerten Kulturangebot bietet Stavanger in Norwegen noch andere zahlreiche Sehenswürdigkeiten und diverse Sport- und Freizeitangebote in der nächsten Umgebung.

Ein einmaliges Erlebnis ist die Wanderung hinauf auf den Preikestolen, Norwegens bekanntestem Felsplateau, das 600 Meter über dem Lysefjord ragt und eine herrliche Aussicht auf den Fjord verspricht. Auch Fjordhopping per traditioneller Fähre oder Expressboot, Rafting oder Fahrradausflüge können Besucher leicht organisieren, die unbedingt entdeckt werden möchten.

Highlights in Stavanger 

Im Altstadtviertel Gamle Stavanger, rund um das Hafenbecken Vagen, finden sich unzählige schmucke, weiße Holzhäuschen, viele davon unter Denkmalschutz. In diesem Stadtteil sind mehrere Galerien und Kunsthandwerker zuhause. Restaurants und Cafés haben sich im Hafenbereich niedergelassen. Dort lässt es sich hervorragend draußen sitzen, dem bunten Treiben zusehen und die landesweit bekannten, lokalen Gastronomieangebote wie zum Beispiel frischen Fisch genießen.

Ein reges Nachtleben mit zahlreichen Pubs und Bars sorgt für Abwechslung. Der Dom im Zentrum der Stadt ist die einzigen mittelalterlichen Kathedrale Norwegens, die ihr ursprüngliches Aussehen bewahrt hat und durchgehen genutzt wurde. Eine Vielzahl von Museen bieten interessante Informationen, unter anderem das Stavangermuseum, das Ölmuseum oder das Konservenmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten wie der Fernsehturm, sowie Holzvilla Breidablikk sind ebenfalls einen Besuch wert. Informationen unter www.regionstavanger.com.

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Istanbul – Zwei Kontinente, eine Stadt der Türkei

Istanbul ist in jeder Hinsicht einzigartig. Allein schon die Lage der Stadt auf zwei Kontinenten. Darüber hinaus bietet die 11-Millionen-Metropole eine liberale Atmosphäre. Hier treffen sich Tradition und Moderne aber auch Orient und Okzident.

Die Stadt ist jung und weltoffen, und war schon immer das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Rund ums Goldene Horn entfaltet sich zudem eine herrlich pittoreske Szenerie. Sie ist gespickt mit den Hinterlassenschaften dreier Weltreiche, die von hier aus regiert wurden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Konstantinopel-Byzanz-Istanbul liegen auf dem Palasthügel dicht beieinander. Im prächtigen Topkapi-Palast weht der Hauch von absoluter Macht.

Die Hagia Sophia war bis zur Errichtung des Petersdoms rund 1000 Jahre lang die größte Kirche der Welt. Und gleich nebenan ist eines der schönsten Beispiele osmanischer Baukunst zu bewundern: Die Blaue Moschee, ein überreich verzierter und exquisit ausgestatteter Komplex aus dem frühen 17. Jahrhundert.

Shopping in Istanbul- aber richtig!

Ein weiteres Highlight der Stadt sind die Basare, allen voran der „Große“ oder auch „Gedeckte“ Basar. In einem atemberaubenden Gewirr aus über 60 überdachten Straßen und Gassen drängen sich mehr als 4000 Läden mit einem schier unüberschaubaren Warenangebot. In unablässigem Menschengewimmel preisen einige Händler ihre Waren lautstark an. Das Auge tanzt über reich bestückte Auslagen mit Gold- und Silberschmuck, Gewürzen, feinzisselierten Gerätschaften aus (Edel-) Metallen, Teppichen, Antiquitäten, Lederwaren aber auch Textilien, Porzellan und Keramik.

Seine Souvenirs ersteht man aber besser woanders. Für Ungeübte hat das Feilschen allenfalls Unterhaltungswert. Um auf dem Basar vorteilhaft einkaufen zu können, müsste man außerdem schon ein unbestechliches Auge für gute Qualitäten haben. Der Markt ist voll von Imitaten.

Richtig gut kann man vor allem da einkaufen, wo sich kaum Touristen hinverirren. Zum Beispiel in der Bagdat Caddesi im asiatischen Teil. Hier führen trendige Markengeschäfte alles, was das Herz begehrt meist zu viel günstigeren Preisen als im Zentrum.

Wer dagegen das eindeutig europäische Flair beim Shopping bevorzugt, ist in der Shopping-Meile Istikal Caddesi genau richtig. Die Belle-Epoque-Fassaden wurden renoviert und der Verkehr erfolgreich umgeleitet. Seit man in der Istikal wieder prima schlendern kann, hat die einstige Prachtstraße des Stadtviertels Pera, der „Europäer-Stadt“, viel von ihrem bereits verloren geglaubten Flair zurückbekommen. Pera ist vom antiken und frühmittelalterlichen Stadtkern nur durch das Goldene Horn getrennt. Hier siedelten sich die Europäer vor allem in osmanischer Zeit an. Eines der wenigen moslemischen Bauwerke des Distrikts (bis vor kurzem gab es hier gar nur eine einzige Moschee) ist ein türkisches Bad, das Galatasary Hamami. Auch wenn sich mittlerweile viele Touristen hier vergnügen garantiert die exquisite Marmorausstattung aus dem Jahre 1570 Badefreuden wie zu Sultans Zeiten.

Essen und Nightlife

Natürlich hält auch in Istanbul das Essen Leib und Seele zusammen. Mittags kann man sich zum Beispiel im ersten Stock des Gewürzbasars bestens verköstigen. Im blaugefliesten Restaurant Pandeli gibt es traditionelle türkische, vereinzelt auch griechische Gerichte (Misir Casisi 1, Eminönü). Gleich mehrere Meyhanes, preiswerte, einfache Lokale mit traditionellen Speisen, findet man in einer Gasse Namens Nevizade, die durch den Galatasaray Fischmarkt verläuft (Istikal Cad., Nevizade, Beyoglu). Zu etwas gehobenerem Niveau aber immer noch zu guten Preisen lässt sich in der stimmig rekonstruierten Restaurantstraße gleich nebenan speisen (Blumendurchgang neben dem Markt).

Und natürlich muss man sich einmal einen Abend durch eine nicht enden wollende Abfolge der berühmten Mezes essen, einer Art türkischer Tapas. Am besten in einem Lokal, das dafür gut beleumundet ist, wie zum Beispiel das Yakub 2 (Asmali Mescit Cad. 35-37, Beyoglu).

Aber auch das Nightlife ist in Istanbul einer Metropole würdig. Die wirklich angesagten und trendigen Clubs wechseln schnell und liegen meist etwas außerhalb, zum Beispiel in Etiler oder Levent. Aber auch im Zentrum gibt es einige altbewährte Adressen für einen gelungenen Einstieg in die Nächte am Bosporus. Etwa das Kaktüs (Imam Adnan Sok 4, Beyoglu) oder das Roxy (Siraseviler Cad., Arslam Atari Sok. 3, Taksim), in denen es immer wieder ausgelassen zugeht.(Lutz Kaulfuß, 406)

Info-Adressen
Kultur- und Informationsabteilung des Türkischen Generalkonsulats
Baseler Str. 35-37, 60329 Frankfurt/Main
Tel.: 069-2330-81/-82, www.reiseland-tuerkei.info

Deutschsprachige Infos zur Istanbul: www.istanbul.de

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