Billigflüge nach Amsterdam

Amsterdam – Grachtenstadt der Niederlande

Es gibt viel zu sehen in der größten Stadt der Niederlande. Typisch für das Stadtbild von Amsterdam sind die zahlreichen Grachten, die ursprünglich Verteidigungszwecken dienten und heute zu einer Rundfahrt oder einem Spaziergang einladen.

Dies ist eine schöne Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten Amsterdams auf dem Wasserweg kennen zu lernen. Und davon gibt es hier genug: Amsterdam hat die größte historische Innenstadt Europas, rund 6.800 Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Außerdem besitzt Amsterdam ein umfangreiches Angebot der unterschiedlichsten Museen, sodass sich für jedermann etwas finden lässt.

An einer der vornehmsten Grachten der Stadt, der Prinsengracht, steht das „Anne-Frank-Haus„. Hier hielt sich das jüdische Mädchen versteckt und schrieb sein weltweit bekanntes Tagebuch. Prinsengracht 267, www.anne-frank.nl

Das Reichsmuseum ist das größte Museum der Niederlande und zieht pro Jahr mehr als eine Million Besucher an. Im Reichsmuseum finden Sie eine umfangreiche Sammlung Niederländischer Kunst wie Rembrandts berühmte „Nachtwache“. Stadhouderskade 42, Internet: www.rijksmuseum.nl

Im Hausboot Museum können Sie ein originales Hausboot betreten und sich ein Bild vom Leben auf den Grachten machen. Prinsengracht, gegenüber der Hausnummer 296, www.houseboatmuseum.nl

Das historische Museum Amsterdams beleuchtet die Entstehungsgeschichte der Stadt näher. In den verschiedenen Etagen des Hauses wird je eine Epoche der Stadtgeschichte bildlich dargestellt. Kalverstraat 92, www.ahm.nl

Über 200 Gemälde und 550 Zeichnungen des berühmten Malers werden im Van Gogh Museum ausgestellt. Dazu gibt es wechselnde Sonderaustellungen. Paulus Potterstraat 7,Mehr Infos: www.vangoghmuseum.nl

Im Madame Tussauds Wachs Museum können Sie sich von originalgetreuen Kopien der Stars z.B. aus der Film- und Musikgeschichte beeindrucken lassen. Dam 20, www.madame-tussauds.com

Im Rembrandthaus können Sie das restaurierte Wohnhaus besuchen, in dem Rembrandt zwischen 1639 und 1658 gelebt hat. Darüber hinaus werden eine kleine Anzahl seiner Arbeiten in den Räumen ausgestellt. Jodenbreestraat 4, Infos im Internet: www.rembrandthuis.nl

In Sichtweite der Centraal Station gelegen, bietet das NEMO eines der außergewöhnlichsten Museen der Stadt. Hier lassen sich die Geheimnisse der Wissenschaft spielerisch entdecken. Den Ausblick von der Terrasse nicht vergessen! Osterdok 2, www.e-nemo.nl

Fotografie – das ist der Fokus des Museums FOAM. In den jeweiligen Ausstellungen werden sowohl aktuelle Künstler als auch historische Arbeiten berücksichtigt. Keizergracht 609, www.foam.nl

Das Erotik-Museum finden Sie passenderweise mitten im Rot-Licht-Viertel Amsterdams. Hier erfahren Sie alles zur Geschichte des Viertels und zum ältesten Gewerbe der Welt. Oudezijds Achterburgwal 54.

Ein Museum, dass sich der Folter des Mittelalters verschrieben hat, ist das Folter-Museum. Die beengte Atmosphäre trägt zur Stimmung der Ausstellung bei. Singel 449, www.torturemuseum.com

Für Naturliebhaber

Der „Hortus Botanicus“ ist eine Oase mitten im Zentrum Amsterdams. Schon 1638 gegründet, zählt dieser heutzutage über 6000 Pflanzenarten. Plantage Middenlaan 2A, Internet: www.hortus-botanicus.nl

Der „Vondelpark“ ist der größte und vielleicht schönste Park der Stadt. Vor allem im Sommer tummeln sich hier Skater, Jogger, Kinder, Picknicker und viele Kleinkünstler. Den Park finden Sie zwischen Stadhouderskade und Amstelveenseweg.

Amsterdam bietet zudem vier Stadtstrände, der Nemo Beach (Oosterdok 2), der Citybeach „Het stenen hoofd“ (Silodam), Blijburg, sowie ein Strand im Amsterdamer Norden. www.atcb.nl/de/home/unternehmungslustig/natur.aspx

Für Aktive

Der Park „Amsterdamse Bos“ besitzt Wege zum Joggen, Rad fahren, picknicken und spazierengehen, zudem kann man hier Boote mieten. Der Eingang befindet sich in der Nähe der Straße „Amstelveenseweg“. Mehr Informationen finden Sie unter: www.amsterdamsebos.nl

Der „Amstelpark“ liegt im Südwesten von Amsterdam und bietet für Kinder Spielplätze, Minigolf oder Ponyreiten sowie einen Schaugarten mit Kinderhort. Desweiteren finden sich ein Rosengarten, eine Windmühle aus dem Jahre 1636 und ein Rhododendrenweg. Im „Glazen Huis“ und in der „Pappillon Gallery“ innerhalb des Gartens finden wechselnden Ausstellungen statt.

Zudem sollten Sie die Gelegenheit einer Grachtenrundfahrt wie z.B. mit „Canal Bus“ ( www.canal.nl) nutzen, fragen Sie vorher nach den Preisen, manchmal können Sie mit dem Bootsführer einen günstigeren Preis aushandeln.

Einkaufstour: Sehen und Staunen

Die Museen sind gesehen, die Grachten befahren – Jetzt gehts auf Einkaufstour, denn Amsterdam ist mit seinen rund 9.000 Geschäften und diversen Shoppingcentern ein Einkaufsmekka und bei Einheimischen als auch Touristen sehr beliebt. Es gibt Dinge in diesem Sammelsurium an Kaufhäusern, Läden, Boutiquen und Märkten, von denen man nicht mal wusste, dass sie existieren . Montags sind die meisten Geschäfte allerdings geschlossen oder öffnen erst gegen 12 Uhr.

Die bekanntesten Modegeschäfte finden sich rund um die Kalverstraat, Damrak und Leidsestraat. Schauen Sie auf jedem Fall im traditionsträchtigen Kaufhaus Bijenkorf vorbei. Zudem ist in Amsterdam die P.C. Hoofdstraat das, was in New York die 5th Avenue ist.

Vorbei am „Madam Toussauds“ sind Sie auf dem Weg ins Chinatown von Amsterdam. Hier finden sich Antiquitäten ebenso wie ausgefallenen Schuhe.

Auf der lebhaften Einkaufsmeile Nieuwendijk finden Schnäppchenjäger eine große Auswahl: Von großen Bekleidungsketten, englischsprachigen Buchläden und schrillen Schuhläden bis hin zu kleinen Boutiquen.

 Spartipps

Die „Amsterdam Card“ bietet für bis zu drei Tagen freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, kostenlosen oder ermäßigten Besuch in Museen, Rabatte sowie eine Rundfahrt. Die Amsterdam Card bekommen Sie an Bahnhöfen, Touristen Infos und in vielen Hotels. Ausgenommen sind allerdings Kinder unter 12 Jahren.
Infos unter www.visitamsterdam.nl.

Parken in der Stadt kann teuer werden. Autobesitzer sollten die kostenlosen Park-and-Ride-Plätze am Stadtrand nutzen. Infos unter www.naaramsterdam.nl, www.bereikbaar.amsterdam.nl und www.stadstoezicht.amsterdam.nl.
Anna Moldenhauer, 107

Info-Adressen

Niederländisches Büro für Tourismus, Köln
Tel.:01805-343322, www.niederlande.de

Informationsstellen des VVV Amsterdam Tourist Office
Büros am Flughafen oder Stationsplein 10 gegenüber dem Hauptbahnhof
www.visitamsterdam.nl oder www.holland.com

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Billigflüge nach Sevilla

Sevilla – Pralles Leben in Spanien

Sevilla ist Andalusien pur: Kultur, Flamenco und Stierkampf! Die Mauren hinterließen deutliche Spuren, die Römer machten sich breit und Kolumbus setzte hier einst seine Segel. Heute besticht Sevilla durch Lebenslust und Sinnlichkeit.

Die besondere Leichtigkeit des Seins prickelt im Bario Santa Cruz: Es sind nicht nur die engen Gassen ganz ohne Autos, die winzigen Läden und der Geruch von Tapas und starkem Kaffee, die dem Viertel dieses Ambiente verleihen – Es sind auch die Menschen, die bis nach Mitternacht das Bario mit prallem Leben füllen. Hier ist jeder willkommen!

Das Bario Santa Cruz ist aber auch „gefährlich“: Es verführt dazu, es sich mit einem Glas Jerez-Wein gemütlich zu machen und zu bleiben. Dann würde man viel verpassen! Beispielsweise die größte gotische Kathedrale der Welt und natürlich die Giralda. Das Minarett der alten maurischen Moschee ist heute Glockenturm der Kathedrale und Wahrzeichen der Stadt. Schon allein die Aussicht vom knapp 100 Meter hohen Bauwerk ist großartig. Auch vom Boden aus nicht zu übersehen ist die Festung „Reales Alcázares“. Sie wurde während verschiedener Epochen errichtet, diente als Schutz vor den Normannen, war Palast von Kalif Mohammed V. und König Pedro dem Grausamen und setzte der Eroberung Amerikas ein Denkmal. Und dann noch all die Kirchen und Klöster, die Museen und vor allem die Plätze – Vielleicht ist es doch besser, zuerst zum „Iglesia del Salvador“ oder zum Ufer des Guadalquivir zu schlendern und sich vor dem Sightseeing zu stärken. Wer seine Bestellung in einer der zahlreichen Bars am „Theater Lope de Vaga“ aufgibt, liegt immer richtig. (Bild: Bildpixel / pixelio.de)

Info-Adresse

Spanisches Fremdenverkehrsamt
Kurfürstendamm 63, 10707 Berlin
Tel.: 030-8826543, www.spain.info

Billigflüge nach Sevilla in Spanien suchen:

 

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Billigflüge nach London

London – Themsen-Metropole von England
Die Stadt an der Themse hat einiges zu bieten. Neben berühmten Sehenswürdigkeiten wie dem Buckingham Palace und Westminster Abbey locken auch die Einkaufsoasen Oxfordstreet, Piccadilly Circus und natürlich Harrods. Vier Tage reichen kaum aus, um die wichtigsten Orte der Metropole zu erkunden. Doch London ist nicht nur sehenswert, sondern auch teuer. Wer jedoch früh genug bucht, kann bei Flug und Unterkunft einiges sparen.

So weit die Füße tragen…

Wer in London ist, wird sein Hotel selten zu Gesicht bekommen, es gibt einfach zu viel zu entdecken. Um zumindest die wichtigsten Dinge zu erleben, am besten schon vorher einen Plan machen. Nehmen Sie sich die Sehenswürdigkeiten morgens vor und stehen Sie rechtzeitig auf. Die meisten Attraktionen öffnen um 9:30 Uhr, seien Sie früh da, so umgehen Sie die langen Schlangen zumindest teilweise. Wer in London ist, sollte außerdem bequeme Schuhe mitnehmen, zwar sind Sie mit der Underground-Bahn in wenigen Minuten überall in der Stadt, aber oft ist ein Spaziergang von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten praktischer und erspart das Umsteigen. Machen Sie eine Pause in einem der Parks oder mischen Sie sich in den Pubs abseits der Sehenswürdigkeiten unter die Einheimischen.

London bei Nacht

Wer nicht viel Zeit zur Verfügung oder seinen Reiseschwerpunkt aufs Shopping gelegt hat, sollte sich eine „London by Night“ Bustour trotzdem nicht entgehen lassen. Steigen Sie an einer Haltestelle in Ihrer Nähe in einen der roten, oben offenen Doppeldeckerbusse und fahren Sie für etwa 13,50 Euro zwei Stunden lang durchs abendliche London. Nehmen Sie ihre Kamera mit und bestaunen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons in farbiger Beleuchtung, während der Busfahrer Ihnen die passenden Anekdoten dazu liefert. Vergessen Sie aber nicht einen dicken Pulli mitzunehmen, der Bus ist zwar beheizt, aber durch den Fahrtwind entweicht die Wärme auch schnell wieder. Infos gibt es im Internet unter www.london-by-night.net. Stürzen Sie sich danach ins Londoner Nachtleben rund um den Piccadilly Circus. Gleißendes Neonlicht und weiße Stretchlimousinen bahnen sich hier ihren Weg. (Stephanie Kreiner)

Insidertipps: Sightseeing, Shopping, Ausgehen, Essen & Trinken

Sehenswert:

>King’s Cross:  Völlig kostenlos und für Harry Potter Fans & Familien mit Kindern ein Muss. Besuchen Sie den Bahnsteig 9 ¾ und versuchen Sie den Gepäckwagen durch die magische Absperrung zu schieben.

>Tower of London:  Ausflugsziel für einen ganzen Tag. Auf dem Gelände finden sich gleich mehrere Ausstellungen, neben den Kronjuwelen lassen sich hier auch Waffen und Rüstungen bestaunen. Preise:  21,50 Euro/Erw., 14 Euro/Kinder (5-16 J.)

>London Eye:  Auf dem höchsten Aussichtsrad der Welt den Blick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten genießen. In einer der 32 Gondeln, in die bis zu 25 Personen passen, schweben Sie etwa 30 Minuten lang über den Dingen. Die Identifikation wird mit Hilfe der ovalen London Eye Karte für 4,50 Euro etwas einfacher, aber auch ohne gibt es vieles zu entdecken. Sichtweite:  40 km. Wo:  Waterloo Station, direkt am Südufer der Themse. Preise:  Erwachsene:  ca. 18,50 Euro, Kinder 5-16 Jahre:  ca. 9,50 Euro.

In & Out:

>Trendsuche:  Pflicht für Trendsucher ist der Portobello Market. Lassen Sie sich vom Stil der Londoner inspirieren. Neben Kleidung gibt es hier auch allerlei anderer Kuriositäten:  Schlendern & Stöbern.

>Gucken & Essen:  In Chinatown, unweit vom Piccadilly Circus, lässt es sich gut und vergleichsweise günstig und in toller Atmosphäre essen. Vorher aber unbedingt die Gemüse-Vokabeln auffrischen, damit die Bestellung nicht zum Glücksspiel wird. Preis:  ab 8 Euro für ein kleines Gericht, Wasser und Gedeck.

 Spartipps 

>LondonVisitorTravelCard:  Unbedingt schon von zu Hause aus bestellen. Mit der VisitorTravelCard können Sie Londons ÖPNV unbegrenzt nutzen. Mit Tube-Wartezeiten von max. 3 Min. kommen Sie so schnell durch die Metropole. Erhältlich ist die Travel Card u.a. im Shop des britischen Fremdenverkehrsamts.

>Via:  Das monatlich erscheinende Magazin „VIA -London and Beyond“ liegt gratis an den Haltestellen des Stansted Express aus und informiert über die angesagtesten Bars, Restaurants und Treffpunkte Londons. Sightseeing-Bus- und Tube-Karte inkl.

Billigflüge nach London in England finden:

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Billigflüge nach Moskau

Moskau – Europas Teil von Russland

Die kyrillische Schrift bei „Väterchen Frost“ ist gewöhnungsbedürftig. Die Sprachbarriere hemmt vielleicht, doch Moskau öffnet sich, viele Moskauer sprechen auch wegen der alten DDR-UdSSR-Freundschaft Deutsch und nun hat es die Stadt sogar auf die Liste der Billigflieger geschafft. Moskau ist ein teures Pflaster, doch der schwache Dollar wirkt sich positiv auch auf Russlands Preise aus.

 

Der Rubel rollt

Die charmant-herbe 850 Jahre alte Metropole nahm schon zu Zarenzeiten, während der Sowjetregierung und auch heute noch eine Sonderstellung ein. Zu Recht! Doch für viele Touristen ist Mokau als Städtereiseziel auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor 15 Jahren immer noch ein Exot. Dabei hat schon längst eine neue Zeitrechnung begonnen: Mit der freien Marktwirschaft kamen schicke Designerboutiquen, Neonreklamen bevölkern die Wolkenkratzer, Pizzerien & Sterne-Restaurants gehören zum normalen Stadtbild und eine moderne, offene Kultur hat Einzug erhalten. Szenenwechsel: Das alles sind angenehme Nebenwirkungen. Nach Moskau aber reist man, um genau jene altehrwürdigen Vermächtniss der Zaren und aus der Sowjetzeit zu sehen, die lange nur aus dem Fernseher bekannt waren. Kreml, Lenin-Mausoleum, Basilius-Kathedrale mit ihren Zwiebeltürmen… Beim obligatorischen Gang über das berühmte Pflaster des Roten Platzes (Krasnaja Ploschtschad) findet man alle wichtigen Sehenswürdigkeiten sehr nah beieinander!

 

Palast für das Volk

Moskaus Metro ist zuverlässig (Wenn das Kraftwerk nicht wie im Mai 2005 schlapp macht.) und feierte am 15.05.2005 ihren 70 Geburtstag. Als „Palast für das Volk“ (Marmor im Untergrund, Schmutz auf den Straßen) wurde sie 1935 von Stalin offiziell in Betrieb genommen. Der Spaß am Metrofahren beginnt mit der Rolltreppe, die wie an der Station Komsomolskaja 80 Meter tief ins Erdreich führt! Da kann man sich leicht vorstellen was passiert, wenn der Strom ausfällt… Eine besonders sehenswerte der heute insgesamt 1.500 Stationen auf elf Linien ist auch Majakowskaja wegen ihrer aufwendigen Gestaltung.


Insidertipps: Sightseeing, Shopping, Ausgehen, Essen & Trinken

Sehenswert:

  • Panorama: Von den Sperlingsbergen, grüne Lunge der Stadt zwischen Universität und dem Fluss Moskwa, hat man den besten Blick über Moskau!
  • Lenin-Mausoleum: Auch heute bildet sich vor der Gruft des Revolutionärs noch eine Schlange, aber nur weil die Besuchszeiten stark eingegrenzt sind und variieren. Aktuelle Öffnungszeiten stehen auf einer Tafel neben dem Mausoleum. Fotos sind verboten!
  • Reiseführer-Tipp: Merian live! Moskau, 1. Auflage, 2005, ISBN:3-7742-6586-0, Preis: 8,95 Euro

 

In & Out:

  • Flanieren im historischen Zentrum entlang der „Alten Arbat“, Moskaus belebtem Boulevard westlich des Kreml mit Souvenierläden (hier Matrjoschkas kaufen), Straßenmusikern, Boutiquen und Restaurants ist besonders im Sommer ein Hit. Bürgermeister Luschkow will die Straße auch im Winter nach Vorbild Helsinkis eisfrei begehbar machen und eine „Fußbodenheizung“ einbauen.
  • Sicherheit: Als Tourist erkannt zu werden und an mögliche Abzocker zu geraten, ist nicht schwer ohne ein Wort russisch zu verstehen oder zu sprechen. Aber auch Moskau ist nicht gefährlicher als andere Weltstädte. Vorsicht beim Taxifahren (vorher Preis aushandeln) und bei Taschendieben (in der Metro).
  • Gastro: Auch wenn es internationale Küche gibt, probiert werden müssen russische Spezialitäten wie Soljanka und Blinys (Pfannkuchen) mit Kavier!
  • Was, wann, wo: Nachzulesen in der monatlichen engl. Ausgabe „Go!“ der Zeitung „Moscow Times“.

 

Spartipp

Stadtführung: Wegen der Sprachschwierigkeiten und der Beschilderung in hauptsächlich kyrillischer Schrift empfiehlt sich die Buchung eines Stadtführers. Nach Betreten des Roten Platzes werden gleich mehrere Guides (vor allem Rentner bessern so das bescheidene Ruhegeld auf) ihre Dienste anbieten. Letztendlich ist der eigene Eindruck entscheidend für das Vertrauen in die Person. Gerät man an die richtige Adresse, gibt’s Insidertipps zum Ausgehen und Sparen gratis dazu.

 

Info-Adressen

Touristenbüro Moskau, Kuznetsky most st. 21/5, suite 2-022, www.moscowcity.com
Infos auf deutsch im Internet unter www.moskau.ru

 

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Billigflüge nach Oslo

Oslo – Grüne Metropole von Norwegen
Oslo präsentiert als norwegische Hauptstadt weniger das Land als die Stadt selbst. Schließlich ist sie eine europäische Metropole, Norwegen jedoch ein dünn besiedeltes Land. Doch Oslo gelingt es, Natur und Kultur unter einen Hut zu bringen. Und auch in einer teuren Stadt gibt es tolle Möglichkeiten, gratis so einiges zu erleben

Oslo ist mit nur rund einer halben Million Einwohnern nicht nur Hauptstadt Norwegens, sondern für den echten „nordmann“ (= Norweger) auch Metropole des Landes. So richtig repräsentativ für das Land ist Oslo darum auch nicht, verbindet man doch keinesfalls in erster Linie pulsierendes Stadtleben mit dem dünn besiedelten Fleckchen Erde hoch im Norden. Vielmehr schwärmen Norwegen-Reisende von blauglitzernden Fjorden, rauen Berglandschaften, bunten Holzhäuschen und vor allem dieser ganz besonderen Weite des Himmels, die gar nicht genauer in Worte zu fassen sei. Auch die bekannte Gelassenheit der Norweger ist in Oslo deutlich seltener zu beobachten, handelt es sich hierbei doch schließlich um eine echte europäische Großstadt.

Oslos zwei Gesichter

Dennoch – Oslo hat zwei unterschiedliche Gesichter, und beide sind auf ihre spezielle Art liebenswert. Friedliche Natur dicht an dicht mit Großstadtleben. Letzteres zeigt sich besonders im Sommer auf der Karl Johans Gate, Oslos berühmter Einkaufsstraße zwischen Hauptbahnhof und Schloss. Dort residiert der Stolz des norwegischen Volkes, die Königsfamilie.
Die Terrassen der Cafés sind trotz der überhöhten Preise gut gefüllt, und so mancher Osloer tankt hier in der Mittagspause gerne ein paar Sonnenstrahlen.

Gerne schweift man auf dem Weg Richtung Schloss aber auch ein wenig ab in die Seitenstraßen, die zum Hafen führen. Hier ist nicht nur Ankunftspunkt unzähliger Fähren und Touristen, die durch den malerischen Oslofjord mit seinen vielen kleinen Inseln direkt auf das imposante Rathausgebäude am Kai zuschippern. Außerdem ist die beliebte Shoppingmall Aker Brygge hier zu finden, wo nicht nur tagsüber richtig was los ist. Doch auch wer in Ruhe ein Buch auf einer der Hafenbänke lesen möchte, findet das richtige Plätzchen.

Die Hauptstadt für Naturliebhaber

Darüber hinaus hat Oslo auch für Sportbegeisterte und Naturliebhaber einiges zu bieten. In Oslos Marka, einer großen Waldfläche, die die Stadt wie einen Gürtel in nächster Nähe umgibt, kann man im Sommer lange Spaziergänge machen. Im Winter wimmelt es hier von Skifahrern, denn sobald Schnee liegt, bleibt kaum ein waschechter Norweger am Wochenende auf dem heimischen Sofa sitzen. Auch der Holmenkollen, die berühmte Skisprungschanze mit sagenhaftem Blick über die Stadt, ist hier zu finden. Die Tribünen sind gratis zu besichtigen.

Fakt ist, dass die nordische Hauptstadt kein billiges Pflaster ist. Informiert man sich aber richtig, stellt man fest, dass man für das Oslo-Erlebnis gar nicht so tief in die Tasche greifen muss. (Anne Petersmann)

Insidertipps 

> Oslo Pass
Kostenlose Nutzung aller Verkehrsmittel, freier Eintritt in Museen und Sehenswürdigkeiten und vieles mehr… Den Oslo Pass gibt es für 24, 48 oder 72 Stunden in Oslos Touristeninformationen zu kaufen.

Oslo – Skulpturen im Vigelandspark 

Vigelandsparken
Hier sind über 200 imposante, aus Stein gehauene menschliche Figuren des Künstlers Gustav Vigeland (1869-1943) inklusive eines 17 m hohen Monolithen aus ineinander verschlungenen Körpern zu bewundern. Die Anlage ist Teil des Frognerparks, der etwas außerhalb des Stadtzentrums eine Rückzugsmöglichkeit ins Grüne bietet.

Nationalgalerie
Die größte Kunstsammlung Norwegens, darunter auch Werke des berühmten Künstlers Edvard Munch, dessen Meisterwerk „Der Schrei“ im Jahr 2004 von hier entwendet wurde. Auch ausländische Werke sind ausgestellt.

Der Stadtteil Grünerløkka
Nördlich des Bahnhofs befindet sich dieses urige Szeneviertel. In den zahlreichen Restaurants und Kneipen kann man sich zu gemäßigten Preisen eine Pause gönnen.

Oslo – Nationalfeiertag Miterleben!
Der 17. Mai ist Norwegens Nationalfeiertag und er wird gebührend gefeiert. Die Königsfamilie findet sich auf dem Balkon ein, das Volk begibt sich auf die Straße. Zahlreiche Paraden finden in der City statt, fast jeder Norweger trägt die traditionelle Tracht und die norwegische Flagge weht überall. Der Nationalstolz der Norweger ist groß, und die gute Laune überträgt sich gewiss auch auf die Zuschauer.

Billigflüge nach Oslo in Norwegen finden:

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Billigflüge nach Teneriffa

Teneriffa – Ewiger Frühling in Spanien

Die größte Isel der Kanaren hört, das kennt man, auch auf den schönen Beinamen „Insel des ewigen Frühlings“. Teneriffa hat für jeden etwas zu bieten. Im Süden steppt der touristische Bär, im Norden grünt die Natur.

Und im Nordwesten gibt’s tatsächlich noch Ecken, an denen der massige Tourismus vorbeirauscht. Wo die Insel-Spanier, die Tinerfeños, wohnen und wo der Gast Ruhe findet, leichte und schwere Bergwandrungen machen kann und wo er ein Stück spanischer Lebensqualität genießt, da ist Teneriffa fast eine Trauminsel. Strandurlauber, Wassersportler, Wanderfreunde und Nachtschwärmer finden hier ein reiches Angebot.
Die Insel besticht durch ihre unterschiedlichen Landschaften. Auf den Kanaren findet man eine Fülle an den unterschiedlichsten Pflanzenarten, von denen ein Großteil nur hier wächst und die zum beeindruckenden Landschaftsbild der Inseln beitragen.
Im Norden gibt sich Teneriffa farbenreich mit dem kräftigen grün der verschiedenen Palmenarten und den bunten Farben der Bougainvilleblüten.
Im Süden findet man wüstenähnliche Gebiete mit vielen Vulkanhügeln. Hier befinden sich die beiden Ferienhochburgen Los Christianos und Playa de las América.
Der Nationalpark „Parque Nacional de las Cañadas del Teide“ ist einer der größten Spaniens und mit den dort befindlichen Lavaflächen und Felsformierungen auf jeden Fall einen Besuch wert.

Tourtipp:

Wer querbeet von Süden oder vom Teide oder aus dem Teno-Gebirge kommend bei El Tanque die steilen Serpentinen hinunter zum Meer fährt, erlebt eine kanarische Überraschung: Das stolze Städtchen Garachico (6000 Bewohner) ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern hat auch alles, was eine spanisches Gemeinwesen so lebenswert macht. Eine Plaza mit viel Platz, Kirche, Kloster, Kneipen, Adelshäuser und viele bunt getünchte einstockige Wohnhäuser. Ein heftiger Vulkanausbruch hat 1706 Teile der Stadt und vor allem seinen Hafen (wichtig damals für die Bananenverladung) zerstört – das alte hölzerne Hafentor (puerta de tierra) erinnert an die Katastrophe. Auch das Meerwasserschwimmbecken reizt mit seinen Lava-Kanälen, gebremsten Wellen und Krebsen als Schwimm-Nachbarn.

„Isla baja“ (untere Insel) wird der äußerste Nordwesten Teneriffas auch genannt, auf dem nicht mehr touristisch hoch gebaut werden darf und den man auf einer Halbtagestour gut entdecken kann. Wir starten die Königsetappe über die Insel in Garachico, fahren über Buenavista del Norte bis zur Punta de Teno. Tipp: Die Straße zum Leuchtturm ist offiziell gesperrt, bei gutem Wetter aber leicht zu fahren (tolle Ausblicke auf die Steilküste bei Los Gigantes). Danach geht’s aufwärts über den Mirador de Baracán, wo sich alle Wanderwege zwischen den Schluchten des urwüchsigen Teno-Massivs treffen. Das steil gelegene Masca entpuppt sich als ein weißes Bergdörfchen, das malerisch liegt, aber längst kein Insider-Tipp mehr ist… – kurz stoppen, Foto schießen, einen cafe solo trinken und weiter. Santiago del Teide ist nett – der namensgebende Berg (mit 3718 m die Höhen-Nr. 1 in Spanien) hüllt sich in Dunst. Auf dem Rückweg ist ein Stopp im quirligen Icod de los Vinos mit seinem über 1000-jährigen Drachenbaum-Methusalem Pflicht.

Fazit: Die Region der Isla baja ist ein Stück Teneriffa, auf den der oftmals strapazierte Begriff „ursprünglich“ noch weitgehend zutrifft. Ruhe, Natur, normales Leben. Und: Die Preise für Essen und Trinken sind hier noch nicht Teuro geschwängert und die Flugtickets der Billigflieger gibt es für wenig Euro.

Infos:

Auskünfte zu Teneriffa gibt’s z.B. in den Spanischen Fremdenverkehrsbüros in Berlin, Düsseldorf oder Frankfurt (zentrale Tel.-Nr. für Prospekte:06123-99134).
Im Internet zu empfehlen:
www.webtenerife.com
www.canary-islands.com
www.hotelsanroque.com

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Billigflüge zu den East Midlands

East Midlands – Wellness in England
Nicht nur wenn die kalte Jahreszeit sich mit sinkenden Temperaturen und kürzer werdenden Tagen ankündigt: Wellness it gut für den Körper und die Seele. Mit Wellness-Kuren stärkt man das Immunsystem. In den East Midlands kommt die Erholung außerdem durch den typisch englischen Flair.

Besonders schöne Spa-Zentren finden Besucher nur eine Flugstunde von Deutschland entfernt in den englischen East Midlands. Die Region im Herzen des Landes bietet in ihren sechs Grafschaften außergewöhnliche Spa’s mit typisch englischem Flair.

Ragdale Hall, Leicestershire 

Eines der schönsten Wellness-Center in Großbritannien, das Ragdale Hall Hydro Spa, wird seit 1999 jährlich mit Auszeichnungen prämiert, unter anderem als „Bestes Urlaubs-Spa in Europa“. Umgeben von wunderschönen Gartenlandschaften vereint Ragdale Hall modernste Ausstattung mit historischem Charme des viktorianischen Baustils.

Besucher begeistert die große Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten, beispielsweise die innovative Therapieform Li’Tya, die auf Bräuchen und Traditionen der australischen Aborigines basiert. Eine Kombination aus Kräutertherapie, Chromo- und Aromatherapie sorgen bei Li’Tya für beste Entspannung. Die 80-minütige Anwendung kostet zirka 100 Euro. Wellness-Pakete inklusive einer Übernachtung mit Frühstück, 50-minütigem Pflegeprogramm und Maniküre sind ab 290 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Fawsley Hall, Northamptonshire 

800 Hektar Parklandschaft umgeben das elegante Hotelgebäude aus dem 15. Jahrhundert. In Fawsley Hall kommen den Themen Ruhe und Gelassenheit besondere Bedeutung zu. Besucher wählen aus einem großen Angebot an Schönheitsbehandlungen und gesundheitlichen Therapien wie beispielsweise revitalisierende Hot-Stone-Behandlungen, Aromatherapie, Massagen und speziellen antitoxischen Gesichtsbehandlungen.

Thoresby Hall, Nottinghamshire 

Ein herrschaftliches Anwesen kombiniert mit modernen Verwöhn-Einrichtungen:Thoresby Hall hat alles, um dem Alltag entfliehen zu können. Für neue Vitalität und Entspannung sorgen die Mitarbeiter im Spa-Center. Gäste können nach Belieben im Hallenbad, der Sauna oder dem Dampfbad relaxen.

Gegen Gebühr werden zudem Freizeitaktivitäten wie Laser-Tontaubenschießen, Quadfahren, Reiten oder Golf angeboten. Inmitten des Hügellandes Nottinghamshires gelegen, ist das Schloss nur einen Sprung vom Sherwood Forest und anderen Attraktionen der Gegend entfernt.
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