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Billigflüge nach Fes

Fes – Älteste Königsstadt von Marokko
Fes, die drittgrößte Stadt von Marokko, ist gleichzeitig auch die älteste der vier Königsstädte des Landes. So findet man in Fes auch das Musterbeispiel einer orientalischen Stadt und zudem gilt die Altstadt weltweit als größte mittelalterliche Altstadt.

Das Stadtbild von Fes ist durch das Blau der Keramik geprägt. Aus der Vogelperspektive steht dies klar im Kontrast zu den grünen Dächern der Sakralbauten. Fes ist in drei Bezirke aufgeteilt, die man den Epochen der Stadtgeschichte zuordnen kann: Altstadt, „Neustadt“ und „Ville Nouvelle“. Die Altstadt, genannt „Fes el Bali,“ beheimatet die Qarawiyin-Universität, die seit dem 9. Jahrhundert das Zentrum des Lebens ausmacht. Hier befindet sich auch die Stadtmauer aus dieser Zeit. Später wurden dann die Zitadellen „Bourj Nord“ und „Bourj Sud“ auf den Hügeln der Altstadt von Fes errichtet.

Fes el Jadid – Die Neustadt
In der sogenannten Neustadt, Fes el Jadid, finden sich Spuren der Dynastie der Meriniden aus dem 13. bis 15. Jahrhundert. Hier steht der Königspalast im Zentrum und das jüdische Viertel, die Mellah, ist auch hier zu finden. Die Mellah von Fes stammt aus dem Jahr 1438 und ist damit die älteste bekannte Mellah. Nach ihrem Vorbild wurden alle anderen Mellahs in Marokko errichtet.

Die Ville Nouvelle stammt aus der Kolonialherrschaft der Franzosen, wie der Name bereits vermuten lässt.  Sie macht heute den größten Teil von Fes aus. Hier finden Marokko-Reisende die Flaniermeilen Boulevard Hassan II. und Avenue Mohammed V. sowie die größten Kinos der Stadt.

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Billigflüge nach Agadir

Agadir – Perle von Marokko
Agadir liegt am Atlantik im Süden von Marokko. Agadir wird seit einigen Jahren als touristisches Ziel von Marokko ausgebaut. Ferienanlagen werden in und außerhalb der Stadt errichtet. Diese liegen natürlich in den strandnahen Bereichen. Durch die Touristen hat sich in diesen Bereichen von Agadir auch wieder ein reger Handel mit Kunsthandwerk entwickelt.

An historischen Bauten hat Agadir kaum etwas zu bieten. 1960 wurde die Stadt flächendeckend von einem Erdbeben verwüstet, das einen Wiederaufbau nötig machte. Die Kasbah von Agadir hat das Beben allerdings überstanden und musste nur geringfügig saniert werden. Kasbahs sind nordafrikanische Festungen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, wie sie in Marokko an allen wichtigen Städten gebaut wurden.

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Billigflüge nach Jaipur

Jaipur – Indiens Pink City
Die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan in Indien heißt Jaipur. Die Stadt wird auch Pink City genannt, da die Gebäude in der Altstadt alle rosafarben gestrichen sind. Jaipur begrüßte im 19. Jahrhundert den Ehemann der britischen Königin und für ihn wurden die Häuser in der traditionellen Farbe der Gastlichkeit gestrichen. Bis heute hat Jaipur diese Farbe vielerorts beibehalten.

Palast der Winde in Jaipur
Das wohl berühmteste Wahrzeichen von Jaipur ist der Palast der Winde, Hawa Mahal. Die Damen des Hofes konnten hier hinter der Fassade seit dem 18. Jahrhundert die Straße von Jaipur beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. Seinen Namen hat der Palast nur auf Grund der Tatsache, dass er jederzeit gut belüftet ist. Im heutigen Jaipur ist der Palast als „Sawai Man Singh Museum“ bekannt und beherbergt einige Museen. Ein Teil des Palastes wird auch heute noch von Nachfahren der Rajas bewohnt.

Wer Jaipur verlässt, um die Gegend zu erkunden, wird vielerorts noch auf Arbeitselefanten stoßen. Elefanten gehören einfach zu Indien und stellen für viele Reisende eine Attraktion dar.

Der Ort Amber ist heute Teil von Jaipur, liegt aber etwa 11 km entfernt. Hier befindet sich der alte Sitz des Maharajas. Das Fort Amber gehörte der Kachchwaha-Dynastie und ist im Inneren mit Marmor und Gold verziert. Als Besonderheit des Palastes gilt der Spiegelsaal, der mit einer Vielzahl kleiner Spiegel dekoriert ist.

Das aufwendig dekorierte und verzierte Bauwerk passt zur Stadt Jaipur. Denn Jaipur gilt als Zentrum der Juweliere und Goldschmiede von Indien.

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Billigflüge nach Delhi

Delhi – Das Tor zu Indien
Delhi ist die Hauptstadt des farbenprächtigen Landes Indien. Die Stadt vereint Alt und Neu in sich, hier finden sich Kultur- und Wirtschaftszentrum des Landes. Für Reisende bedeutet Neu-Delhi eines: Ein guter Ausgangspunkt, um Indien kennenzulernen.

Altstadt von Delhi

Im alten Teil der Stadt Delhi herrscht noch der echte orientalische Flair: Tempel und Moscheen stehen inmitten von Basaren, wie sich Reisende Indien vorstellen. Mit einer Fahrrad-Rikscha können Besucher die in der Luft liegende Gewürzvielfalt der Stände und Restaurants ebenso erleben, wie auch das geschäftige Treiben, das das Leben hier ausmacht. Auf den ersten Blick befremdlich wirkt auf den europäischen Besucher nur die Ansammlung von Geschäften der gleichen Art in einer Straße: Hier im alten Teil Delhis werden die Geschäfte noch nach Zünften geordnet. Hier wohnen in einer Straße die Gewürz- und in der anderen die Teppichhändler der Stadt.

Die Jami Masjid gilt als größte Moschee Indiens und sogar als eine der größten der Erde. Das rot-weiße Gebetshaus bietet 25.000 Gläubigen Platz. Ein weiteres Highlight von Delhi ist das Rote Fort,  „Lal Qila“, das sich etwa 500 Meter von der Moschee entfernt befindet. Eine weitere architektonische Meisterleistung, die – wie das Fort- von den Mogulen von Delhi gebaut wurde, sind deren Grabstätten. Weitläufige Gartenanlagen umgeben das Gebiet, in dem auch das Humayun-Mausoleum steht, ein weiteres UNESCO-Welterbe in Delhi.

Neu-Delhi

Im neuen Teil von Delhi findet sich für Touristen all das, was zum heutigen europäischen Bild Indiens passt: Ein Hauch von Bollywood. Bollywood-Filme werden in einigen der Shows, Clubs und Diskotheken des Stadtteils gezeigt. Andere Lokalitäten vermittlen einfach nur im westlichen Stil Partystimmung. Hier finden sich auch Orte, an denen englische Theaterstücke aufgeführt werden.

Auch wer Neu-Delhi bereits ausgiebig erkundet hat, findet nur einen Tagesausflug entfernt das nächste Highlight: das Taj Mahal. Neu-Delhi birgt also für Reisende einen Einblick in die indische Lebensart und den Wandel zum westlichen Stil. Neu-Delhi ist eben ein besonderes Tor zu Indien.

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Billigflüge nach Genf

Genf – Kleinod-Metropole der Schweiz

Genf ist zwar die kleinste Welt-Metropole, liegt aber am größten See Europas, dem Lac Leman. Als Kulturstadt hat Genf zahlreichen Museen und Bibliotheken zu bieten. Das Grand Théâtre, das Orchestre de la Suisse Romande und viele unter Denkmalschutz stehende Bauten tragen zur Ausstrahlung und zum Stadtbild bei.

Längst berühmt sind auch die Fontänen „Jet d’Eau“, und die Flüsse Rhone und Arve verleihen der Stadt einen ganz besonderen Charme. Oasen voller Rosen bezaubern hier: 40.000 Blüten in allen Nuancen und mittendrin die Blumenuhr, die mit ihren 6.500 Pflanzen ihr Gesicht je nach Jahreszeit verändert. Nur ihr Sekundenzeiger bleibt immer gleich imposant: Er ist mit 2,50 Metern der größte der Welt. Genf-Besucher bekommen alles von Feinsten. An der Rue de Rhone zum Beispiel. Hier ticken die Uhren präziser und internationale Label beweisen dezenten Chic. Wer es preiswerter mag, bummelt über die Märkte, auf denen Tag für Tag um frisches Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch, Blumen, Bücher und allerlei Trödel gefeilscht wird.

Im Schnelldurchlauf können Besucher Genf mit 26 interessanten Haltepunkten kennen lernen. Ausgestattet mit Kassettenrekorder, Stadtplan und spannenden Geschichten vom Band – Alles im Touristenbüro erhältlich. Danach gibt es frische Meeresfrüchte oder Seefisch im Restaurant „Bleu Rhone“ (Rue de Rhone). Oder italienische Küche satt im neuen Szene-Lokal „Spaghetti Factory“ in der Rue de la Fontaine. Nachtschwärmer zieht es hinterher zur Latino Party ins „Café Cuba“ am Place de Cirque. Und nicht nur Genf selbst ist eine Reise wert, die Stadt hat eine vorteilhafte geographische Lage: Mailand und Paris sind nur eine Flugstunde entfernt und Rom, Madrid und London sind auch nicht weit.

Insidertipp

Genf – WeinbergGenf lohnt sich insbesondere auch für „Weinschmecker“, denn Genf blickt auf eine zweitausendjährige Geschichte des Weinbaus! Heute hat Genf die drittgrößte Anbaufläche in der Schweiz und produziert jährlich 13,5 Millionen Liter Wein. Die Königin unter den weißen Trauben ist die Chasselas-Rebe, die erste Geige bei den roten Trauben spielt der Gamay. Wer also genug Zeit im Gepäck hat, sollte unbedingt einen Ausflug in die Rebberge des Umlandes machen.

Gerade 15 Kilometer vom quirligen Stadtzentrum entfernt, kann man ins neue europäische Weinmekka eintauchen. Empfehlenswert ist eine Weinprobe in einem der urigen Bauernhöre, wie dem Domaine des Molards der Familie Desbaillet in Russin, die ihre Weine direkt ab Hof verkaufen und auch Weinverkostungen in den frisch restaurierten Kellerräumlichkeiten aus dem 18. Jh. anbieten.

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Billigflüge nach Reykjavik

Reykjavik – Lebendiges Island
Island ist ein „Fly & Drive“-Urlaubsland. Doch nach oder vor jeder Island-Naturreise muss unbedingt ein Besuch in der lebendigen Hauptstadt Reykjavík eingeplant werden.

Diese war im Jahr 2000 Europas Kulturhauptstadt, doch ihre charmant-herbe Schönheit erschließt sich dem Besucher erst bei genauerem Hinsehen. Auf der einen Seite warten wie überall in Island auch hier Naturschauspiele der besonderen Art, z.B. ist der Stadtsee Tjörnin ein absolutes Vogelparadies. Auf der anderen Seite kann sich der Besucher auf eine heitere Kneipenszene gefasst machen. Besonders nach dem Roman und Kinostreifen „101 Reykjavík“ ist das Stadtzentrum mit den vielen Bars, Cafés, Pubs und Bistros als kultig eingestuft worden.

Na dann Skål! Geografisches und historisches Highlight in der Nähe Reykjavíks ist der Nationalpark Thingvellir. Hier diskutierten einst die Wikinger die Angelegenheiten des Landes unter freiem Himmel, ca. 50 Stein- und Torfhütten aus dem 10. Jahrhundert zeugen heute noch vom Althing (Parlament). Außerdem treffen hier sichtbar die eurasische und amerikanische Kontinentalplatte aufeinander. (Text: Jana Henning)

Spartipp

Die Reykjavík Tourist Card für Islands Hauptstadt ist für 24, 48 oder 72 Stunden erhältlich und ermöglicht neben dem kostenlosen Eintritt in Thermalbäder (z.B. Reykjavik Spa City, www.spacity.is) die unbegrenzte Fahrt mit öffentlichen Bussen und Gratis-Eintritt in vielen Museen, Galerien etc.

Insidertipp für Wellness-Fans 

Wellness in Island heißt baden in „heißen Pötten“ (heitur pottur). Die „Blaue Lagune“ ist ein natürliches, mineralstoffreiches Geothermalbad mitten in einem Lavafeld mit schwarzen Sandstränden und besteht aus vielen kleinen Seen. In denen kann man sich bei angenehmen 37-40 Grad warmen Wassertemperaturen entspannen und neue Energie tanken. Die Blaue Lagune gehört zu den meist besuchtesten Attraktionen und liegt 5 km nördlich von Grindavík und südwestlich von Reykjavík.

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Billigflüge nach Istanbul

Istanbul – Zwei Kontinente, eine Stadt der Türkei

Istanbul ist in jeder Hinsicht einzigartig. Allein schon die Lage der Stadt auf zwei Kontinenten. Darüber hinaus bietet die 11-Millionen-Metropole eine liberale Atmosphäre. Hier treffen sich Tradition und Moderne aber auch Orient und Okzident.

Die Stadt ist jung und weltoffen, und war schon immer das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Rund ums Goldene Horn entfaltet sich zudem eine herrlich pittoreske Szenerie. Sie ist gespickt mit den Hinterlassenschaften dreier Weltreiche, die von hier aus regiert wurden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Konstantinopel-Byzanz-Istanbul liegen auf dem Palasthügel dicht beieinander. Im prächtigen Topkapi-Palast weht der Hauch von absoluter Macht.

Die Hagia Sophia war bis zur Errichtung des Petersdoms rund 1000 Jahre lang die größte Kirche der Welt. Und gleich nebenan ist eines der schönsten Beispiele osmanischer Baukunst zu bewundern: Die Blaue Moschee, ein überreich verzierter und exquisit ausgestatteter Komplex aus dem frühen 17. Jahrhundert.

Shopping in Istanbul- aber richtig!

Ein weiteres Highlight der Stadt sind die Basare, allen voran der „Große“ oder auch „Gedeckte“ Basar. In einem atemberaubenden Gewirr aus über 60 überdachten Straßen und Gassen drängen sich mehr als 4000 Läden mit einem schier unüberschaubaren Warenangebot. In unablässigem Menschengewimmel preisen einige Händler ihre Waren lautstark an. Das Auge tanzt über reich bestückte Auslagen mit Gold- und Silberschmuck, Gewürzen, feinzisselierten Gerätschaften aus (Edel-) Metallen, Teppichen, Antiquitäten, Lederwaren aber auch Textilien, Porzellan und Keramik.

Seine Souvenirs ersteht man aber besser woanders. Für Ungeübte hat das Feilschen allenfalls Unterhaltungswert. Um auf dem Basar vorteilhaft einkaufen zu können, müsste man außerdem schon ein unbestechliches Auge für gute Qualitäten haben. Der Markt ist voll von Imitaten.

Richtig gut kann man vor allem da einkaufen, wo sich kaum Touristen hinverirren. Zum Beispiel in der Bagdat Caddesi im asiatischen Teil. Hier führen trendige Markengeschäfte alles, was das Herz begehrt meist zu viel günstigeren Preisen als im Zentrum.

Wer dagegen das eindeutig europäische Flair beim Shopping bevorzugt, ist in der Shopping-Meile Istikal Caddesi genau richtig. Die Belle-Epoque-Fassaden wurden renoviert und der Verkehr erfolgreich umgeleitet. Seit man in der Istikal wieder prima schlendern kann, hat die einstige Prachtstraße des Stadtviertels Pera, der „Europäer-Stadt“, viel von ihrem bereits verloren geglaubten Flair zurückbekommen. Pera ist vom antiken und frühmittelalterlichen Stadtkern nur durch das Goldene Horn getrennt. Hier siedelten sich die Europäer vor allem in osmanischer Zeit an. Eines der wenigen moslemischen Bauwerke des Distrikts (bis vor kurzem gab es hier gar nur eine einzige Moschee) ist ein türkisches Bad, das Galatasary Hamami. Auch wenn sich mittlerweile viele Touristen hier vergnügen garantiert die exquisite Marmorausstattung aus dem Jahre 1570 Badefreuden wie zu Sultans Zeiten.

Essen und Nightlife

Natürlich hält auch in Istanbul das Essen Leib und Seele zusammen. Mittags kann man sich zum Beispiel im ersten Stock des Gewürzbasars bestens verköstigen. Im blaugefliesten Restaurant Pandeli gibt es traditionelle türkische, vereinzelt auch griechische Gerichte (Misir Casisi 1, Eminönü). Gleich mehrere Meyhanes, preiswerte, einfache Lokale mit traditionellen Speisen, findet man in einer Gasse Namens Nevizade, die durch den Galatasaray Fischmarkt verläuft (Istikal Cad., Nevizade, Beyoglu). Zu etwas gehobenerem Niveau aber immer noch zu guten Preisen lässt sich in der stimmig rekonstruierten Restaurantstraße gleich nebenan speisen (Blumendurchgang neben dem Markt).

Und natürlich muss man sich einmal einen Abend durch eine nicht enden wollende Abfolge der berühmten Mezes essen, einer Art türkischer Tapas. Am besten in einem Lokal, das dafür gut beleumundet ist, wie zum Beispiel das Yakub 2 (Asmali Mescit Cad. 35-37, Beyoglu).

Aber auch das Nightlife ist in Istanbul einer Metropole würdig. Die wirklich angesagten und trendigen Clubs wechseln schnell und liegen meist etwas außerhalb, zum Beispiel in Etiler oder Levent. Aber auch im Zentrum gibt es einige altbewährte Adressen für einen gelungenen Einstieg in die Nächte am Bosporus. Etwa das Kaktüs (Imam Adnan Sok 4, Beyoglu) oder das Roxy (Siraseviler Cad., Arslam Atari Sok. 3, Taksim), in denen es immer wieder ausgelassen zugeht.(Lutz Kaulfuß, 406)

Info-Adressen
Kultur- und Informationsabteilung des Türkischen Generalkonsulats
Baseler Str. 35-37, 60329 Frankfurt/Main
Tel.: 069-2330-81/-82, www.reiseland-tuerkei.info

Deutschsprachige Infos zur Istanbul: www.istanbul.de

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Billigflüge nach Barcelona

Barcelona – Shopping-Line von Spanien

Die Hauptstadt Kataloniens ist mit ihrem römischen Ursprung und mediterranen Charakter eine interessante, kulturelle und dynamische Metropole, die sich ihr historisch-künstlerisches Erbe bewahrt.

Nicht umsonst erklärte die UNESCO viele Bauten der katalanischen Architekten Antoni Gaudí und Luís Doménech i Montaner zum Weltkulturerbe. Barcelona strotzt vor Vitalität, was ein dynamisches vielfältiges Angebot an Veranstaltungen, Festivals und Ausstellungen beweist. Den Besucher erwartet ein umfassendes Kulturprogramm mit Museen, Skulpturen, historischen Gebäuden und ein großes Angebot an Musik, Theater und Tanz. Auch die zahlreichen Parks, Strände, Sporthäfen, Golfplätze und Cafés bieten ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten für Jung und Alt. An der nordspanischen Mittelmeerküste gelegen, gilt Barcelona, mit Frührjahrstemperaturen um die 20 Grad, als Städte-Trip mit Sonnengarantie. Das lädt zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel ein, was in Barcelona mit vier Shoppingparadiesen unterschiedlichster Art nicht ausbleiben kann.

Einkaufsparadies hoch vier!

Mit einem Angebot von rund 35.000 Geschäften bleiben in Barcelona keine Shopping-Wünsche offen. Barcelona bietet die beste Einkaufsachse in ganz Europa: Die so genannte „Shopping Line“ reicht auf einer Länge von fünf Kilometern vom alten Hafen Port Vell bis zum oberen Teil der Diagonal. Sie durchquert die Ramblas, das Gotische Viertel und das Stadtviertel Eixample.

La Rambla – Port Vell: Das maritime Barcelona

Barcelona – Las RamblasDirekt am Meer befindet sich das Geschäfts- und Vergnügungszentrum „Maremagnum“ mit der Kolumbussäule zu seinen Füßen. Hier beginnt der volkstümlichste und bunteste Spaziergang, den Barcelona zu bieten hat. Belebt wird die Rambla durch die vielen Kioske, Vogel- und Blumenstände, die neben traditionellen Geschäften ihre Waren feilbieten. Linkerhand befindet sich der berühmte Markt „La Boquería“, ein wahrer Gourmettempel für alle Liebhaber von frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. Das Stadtviertel La Ribera ist seit einigen Jahren besonders stark in der Gunst der Einheimischen und Besucher gestiegen. Neue Geschäfte, Restaurants, Kneipen, Cocktailbars und Modelokale sind entstanden, die aber den traditionellen Charakter des Viertels respektieren.

Gotisches Viertel – Placa Catalunya: Das Herz von Barcelona

In dem Stadtviertel mit der längsten Geschichte kann man sich auf den Spaziergang der Tausend Geschäfte begeben. Hier leben kommerzielle Tradition und Kultur munter miteinander und vermischen sich. Wenn man in den Kunst- und Antiquitätengeschäften neben der Kathedrale stöbert, vergisst man die Zeit. Im Gotischen Viertel befindet sich auch das Call, das ehemalige Judenviertel aus dem Mittelalter. Auf der Placa del Pi und in der Calle Petritxol verströmen über hundert Jahre alte Geschäfte ihren Charme. Nicht zu vergessen auch die Straßen Ferran, Portaferrissa und insbesondere die Avenida Portal de l’Àngel, die sinnbildlich für die kommerzielle Vitalität Barcelonas stehen. Die Placa Catalunya verbindet die Rambla und das Gotische Viertel mit dem Stadtviertel Eixample. Um den Platz gruppieren sich zahlreiche internationale Markengeschäfte. Mit dem großen Kaufhaus „El Corte Inglés“ ist die Placa de Catalunya eines der großen Einkaufszentren der Stadt.

Eixample: Das modernistische Barcelona

Barcelona – ShoppingDas Stadtviertel Eixample ist eines der Wahrzeichen Barcelonas und ein einzigartiges Zentrum für Handel und Geschäfte. Es entstand nach dem Abriss der mittelalterlichen Stadtmauern im Jahr 1860. Auf dem berühmten Passeig de Gràcia und der ruhigen Rambla de Catalunya konzentrieren sich alle Arten von Geschäften, die den Spaziergang zu einem angenehmen Vergnügen inmitten von Kunst und Kultur werden lassen. Der Boulevard Rosa, der den Passeig de Gràcia und die Rambla de Catalunya vereint, ist die repräsentativste Einkaufsgalerie. Sie entstand in den 80er Jahren und befindet sich im oberen Teil der Rambla de Catalunya. Sie verkörpert das, was man unter „made in Barcelona“ versteht.

Diagonal: Das zweigeteilte Barcelona

Zwischen dem Passeig de Gràcia und der Placa Francesc Macià befinden sich viele Geschäfte, die auf Haus- und Heimbedarf spezialisiert sind. Sie werden abgelöst von international und national renommierten Markengeschäften. Ab der Placa Francesc Macià bis zum Turó Park beginnt das Gebiet der Shopping-Centers. Die L’Illa Diagonal vereinigt ihre originelle Architektur mit einem vollständigen Geschäftsangebot und mediterraner Küche. Das große Warenhaus Corte Inglés vervollständigt die „Barcelona Shopping Line“.

Spartipps

Um die Einkäufe besser planen zu können und möglichst wenig Zeit zu verlieren, steht in den Touristischen Informationsbüros der Stadt der „Barcelona Shopping Guide“ zur Verfügung. Er enthält Informationen zu fast 400 Geschäften. Der Bus „Shopping Line“ ermöglicht auf angenehme und bequeme Weise die fünf Kilometer lange Einkaufsmeile abzufahren. Zum Preis von fünf Euro kann man mit dem Ticket „T-Shopping“, das im Bus selbst erhältlich ist, beliebig oft ein- und aussteigen.

Barcelona Card: Die Stadtverwaltung von Barcelona bietet die „Barcelona Card“ (für 1, 2, 3, 4 oder 5 Tage) an. Mit dieser Karte ist es möglich, kostenlos öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und starke Ermäßigungen auf die Eintrittspreise von Museen zu erhalten. Ermäßigungen bei Veranstaltungen und sogar in Restaurants sind ebenfalls im Angebot inbegriffen. Infos unter www.barcelonaturisme.com

Insidertipps

Öffentliche Transportmittel und Touristenbusse sind die beste Möglichkeit, die zahlreichen Attraktionen Barcelonas zu besichtigen oder die Strände der Stadt zu erreichen. Mit der „Barcelona Card“ im Gepäck erspart man sich auch den ständigen Ticketkauf. Infos über die verschiedenen Transportmittel in Barcelona.

Auf den Spuren Picassos: Das Leben von Picasso war eng mit Barcelona verbunden. Bei einem geführten Rundgang durch die Stadt können sich Touristen ein Bild vom Leben des Bohemien und Künstlers machen. Der Rundgang schließt einen Besuch im Picasso-Museum ein. Mehr Infos unter www.barcelonaturisme.com.

Info-Adresse

Spanisches Fremdenverkehrsamt
Kurfürstendamm 63, 10707 Berlin
Tel.: 030-8826543, www.spain.info oder www.barcelonaturisme.com

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Billigflüge nach Rom

Rom – Die ewige Stadt von Italien
Nach Rom, der einstigen Welthauptstadt der Antike und Stadt der Gassen und Plätze, führen ja bekanntlich alle Wege und jeder sollte wenigstens einmal im Leben in der „Ewigen Stadt“ gewesen sein!

Denn Rom tut gut:  Man kann dort vorzüglich shoppen und auch an lauschigen Plätzen zur Ruhe kommen! Die vor Lebensfreude pulsierende Metropole stellt historisch gesehen alle anderen europäischen Metropolen in den Schatten. Die schwindelerregende Zahl der Sehenswürdigkeiten aus so vielen Jahrhunderten schaffen eine einzigartige Kulisse:

Der Trevi-Brunnen wird Tag und Nacht umringt von Bewunderern aus aller Welt. Der Legende nach sieht man Rom wieder, wenn man  Münzen in den Brunnen wirft. Bis zu 200.000 Euro im Jahr darf die Stadtverwaltung daher mittlerweile herausfischen. Eine strenge Bewachung soll zudem das Nachstellen der berühmten Szene aus  „La Dolce Vita“ verhindern.  Metro:  Barberini

138 Stufen aus dem 18. Jahrhundert, die Spanische Treppe, bilden den beliebtesten Treffpunkt in Rom für Jugendliche, Reisende, Herzensbrecher und Taschendiebe. Zusätzlich findet hier jährlich eine Modenschau statt. Piazza di Spagna, Metro:  Spagna

Das Kolosseum, ein gigantisches Amphitheater, ist das Wahrzeichen Roms. Bis ins das Jahr 523 fanden hier Gladiatorenkämpfe und Volksbelustigungen statt, später diente das Gebäude als Steinbruch für die mittelalterlichen Bauten.

Der Petersdom fasst als größte Kirche der Welt gut 60.000 Menschen und stellt  das Zentrum des Vatikans dar.  Den schönsten Blick hat man von der Kuppel des Petersdoms. Der Eingang befindet sich im rechten Seitenschiff. Dresscode nicht vergessen! Metro:  Ottaviano-St.Pietro

Die Sixtinische Kapelle wurde zwischen 1475 und 1483 erbaut, und ist berühmt für ihre Ausschmückung mit Fresken sowie für das Deckengemälde von Künstler Michelangelo. Die Kapelle ist heute Teil der Vatikanischen Museen und kann auch besichtigt werden. Hier treffen sich außerdem die Kardinäle zur Papstwahl. Metro:  Cipro-Musei Vaticano

Im 7. Jahrhundert zur Marienkirche geweiht, wurde das Pantheon u.a. wegen der mächtigen Kuppel, die selbst den Petersdom übertrifft, zum Vorbild für berühmte Renaissance-Kirchen. Der Maler Raffael und andere Berühmtheiten sind unter dem Pantheon begraben. Metro:  Largo Argentina

Die Galerie Borghese beherbergt eine der wertvollsten privaten Kunstsammlungen der Welt, mit Kunstwerken von u.a. Da Vinci, Raffael, Rubens oder Caravaggio. Eine Reservierung ist verpflichtend, der Einlass erfolgt alle zwei Stunden (ab 9:00 Uhr), womit die Besuchszeit begrenzt wird. Die Galerie befindet sich in der Villa Borghese, die zudem von der zweitgrößten Parkanlage Roms umsäumt wird. ( www.galleriaborghese.it) Metro:Flaminio oder Spagna, Bus:52, 53, 116, 490, 495

Die Villa Doria Pamphilibefindet sich an der Via Aurelia Antica in Rom westlich des historischen Stadtteils Trastevere. Sie wurde in den Jahren 1644-1652 erbaut und darf sich als größte öffentliche Parkanlage Roms rühmen. Bus:62, 63, 117, 119,   Mehr Infos unter: www.roma2000.it, www.doriapamphilj.it

Im Teatro dell’ Operafinden regelmäßig Opernabende und klassische Konzerte statt, Piazza Beniamino Gigli, Karten sind unter www.charta.itoder direkt unter Tel.:0648170030 zu bestellen, Karten für Theatervorstellungen und Popkonzerte gibt es über: www.ticketone.it.

Insidertipp

Seit Jahren zählt die „Galeria Nazionale d’Arte Antica„, die in den herrlichen Räumen des Palazzo Barberini beheimatet ist, zu den bedeutendsten Mussen der „Ewigen Stadt“. Die hervorragende Sammlung italienischer und ausländischer Maler des 13. und 16. Jahrhunderts zieht nach wie vor Kunstliebhaber in ihren Bann. Mit der Öffnung der „Sala dei Marmi“ für das Publikum ist das Musseum nun um eine Attraktion reicher geworden. Einst brachte die Familie Barberini in der „Sala“ ihre Antikensammlung unter. In dem neuen Ausstellungsareal zeigt das Museum neuerdings Werke namhafter Künstler des 18. Jahrhunderts und dokumentiert damit recht anschaulich Entwicklungstendenzen in der Landschafts- und Portraitmalerei.

Für Smartshopper 

Wer nach Rom kommt, der stellt schnell fest, dass die Stadt der „Showroom“ der italienischen Modeschöpfer ist. Von Armani, Gucci, Fendi bis hin zu Valentino und Zegna lässt sich alles in den römischen Boutiquen finden, schließlich sind sie Italiens neue Exportschlager. Schopping-Freaks werden Teures und Erlesenes z.B. in den Läden der Via Condotti, Via del Corso, Piazza de Spagna und Via Fratina bestaunen:

Tipp: Wer die Luxuslabel  günstiger erstehen möchte,  fährt in das „Castell Romano Outlet“, wo die Designerstücke der letzten Saison bis zu 50 % reduziert sind. Metro B bis Laurentio,  Internet: www.mcarthurglen.it. Zudem haben viele Designer wie der Schuhhersteller „Santini“ oder das Label „Embresa“ zentral gelegene Outlets, die immer einen Besuch wert sind, Via di Santa Maria Maggiore 165 und Via Campo Marzio 9-10.

Roms größter Trödelmarkt „Porto Portese“ lässt mit mehr als 1000 Ständen keine Wünsche offen. Ignorieren sollten Sie allerdings die Einladung zum Würfelspiel. Zwischen Porto Portese und Piazza Ippolito Nievo, Sonntags von sieben bis 14 Uhr.

Darüber hinaus sind die Haupteinkaufsstraßen:  Via del Corso, Via Nazionale, Via del Tritone, Via Cola die Rienzo, Via die Giubbonari und Via Frattina. Lassen Sie sich zum bummeln verführen und nicht täuschen von Läden die in unscheinbaren Häusern untergebracht sind, innen erwartet Sie oft modernstes Design!

Tipp:Wer in Rom sein Getränk im Stehen einnimmt, zahlt deutlich weniger als bei einem Sitzplatz!
Rauchverbot: In Italien gilt in öffentlichen Gebäuden Rauchverbot,  auch in Restaurants und Bars. Wer sich nicht daran hält, zahlt Strafe.

Spartipps

Je nach Aufenthaltsdauer lohnt sich für die öffentlichen Verkehrsmittel eine Tages- oder Wochenkarte. Museums-Fans sparen mit der „Socius Urbis Week-Itinere Card“, die vergünstigten Eintritt in 16 Museen und Ausgrabungsstätten ermöglicht. Erhältlich ist die Karte bei der Caput Mundi Association (Piazza di Trevi 86) und bei den Hertz-Büros an den Flughäfen.

Romreisende können mit der „Romekeycard“ zahlreiche Vergünstigungen nutzen. Besitzer der Touristenkarte sind zu sechs Fahrten à 75 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, einer mehrsprachigen Stadtrundfahrt und einem Eintritt in die Kapitolinischen Museen berechtigt. Darüber hinaus sind die Eintrittspreise in zahlreiche Staatliche Museen vergünstigt und in Einkaufszentren, Theatern und Kinos gelten besondere Tarife. Beim Erwerb der Keycard erhalten Reisende zudem einen Stadtplan sowie Informationsmaterial über die Sehenswürdigkeiten Roms und ein aktuelles Veranstaltungsverzeichnis. Die Romekeycard gibt es u.a. in touristischen Informationsbüros, Hotels und am Hauptbahnhof. Mehr Infos unter www.comune.roma.it
Anna Moldenhauer, 207

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Billigflüge nach Budapest

Budapest – Gastfreundschaft von Ungarn erleben

Ein Dutzend Argumente sprechen für eine Stippvisite nach Budapest: die ungarische Gastfreundlichkeit, die wunderschöne Lage, die Kultur der Römerzeit, Veranstaltungen immer und überall, Restaurants und Kaffeehäuser, die zum Probieren der würzigen Speisen und auserlesenen Weine einladen, Pubs und Clubs für den späten Abend, ein gutes Verkehrsnetz und vieles mehr.

Die Hauptstadt Ungarns besteht eigentlich aus zwei Gebieten: im westlichen Teil liegt Buda, im östlichen Teil befindet sich Pest. Beide waren ursprünglich zwei selbstständige Städte, wurden jedoch 1873 zusammen mit Altofen (Óbuda) zu einer Stadt vereint. Auf der Budaer Seite befindet sich das historische Burgviertel, was mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten die Besucher anlockt. Zwischen Buda und Pest sind viele Brücken, die über die Donau führen, zu bewundern, sowie auch die Margareteninsel, eine ca. 100 ha große, schöne Parkanlage.

Auf der Pester Seite sind neben der Innenstadt, dem Büroviertel und dem Westbahnhof auch diverse Museen und Parks angesiedelt. Budapest ist das Zentrum des Theater- und Musiklebens des Landes und verfügt über mehr als 40 Theater. Zu jeder Jahreszeit finden in Budapest Veranstaltungen und Festivals statt, die einen Besuch lohnen. Kulturinteressierte kommen auch in den Genuss zahlreicher Sehenswürdigkeiten. Touristen sollten unbedingt mit einem Ausflug zur Fischerbastei starten. Von dort genießt man einen herrlichen Blick auf die Donau und die Skyline der Stadt. Auch das Lieblingsschloss Gödöllo der Kaiserin Elisabeth, gemeinhin als Sissi bekannt, sollte unbedingt auf dem Programm stehen. Wer etwas mehr Zeit im Gepäck hat, sollte einen Abstecher ins 100 km entfernet Dorf Hollókö unternehmen. Das kleine Dorf zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein wahres Schmuckstück.

Spartipps

Mit der „Ungarn Card“ sind bis zu 20% Rabatt bei Gaststätten und Hotels und bis zu 50% Rabatt bei der Eisenbahn und Buslinien verbunden. Ferner winken Ermäßigungen bei Taxifahrten, Museen, Schiffstouren, Mietautos, etc. Info im Internet unter www.hungarycard.hu. Mit der „Budapest Card“ sind Vergünstigungen wie die kostenlose Nutzung des ÖPNV und Ermäßigungen in über 100 Museen, Sehenswürdigkeiten und Heilbädern verbunden. Erhältlich bei Reisebüros, Metrostationen und Touristenbüros. Infos im Internet unter www.budapestinfo.hu.

Insidertipp

Neben den gewöhnlichen Verkehrsmitteln hat Budapest auch besondere Fahrzeuge zu bieten, wie die Standseilbahn, die Kindereisenbahn, den Sessellift und die Zahnradbahn. Mit den Vorortbahnen HÉV kann man leicht zu den örtlichen Sehenswürdigkeiten gelangen.
Weitere Infos zum öffentlichen Nahverkehr unter: www.bkv.hu

Info-Adressen

Ungarisches Tourismusamt
An der Hauptwache 11, 60313 Frankfurt
Tel.: 069-92884620, www.ungarn-tourismus.de

Weitere Infos zu Budapest: www.budapestinfo.hu und www.hungarytourism.hu

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