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Billigflüge nach Stockholm

Stockholm – Inselstadt von Schweden

14 Inseln bilden Stockholm, das Leben aber spielt auf Gamla Stan (Altstadt), Norrmalm (Nordstadt) und Södermalm (Südstadt). Wer dazu noch Djurgården (Museumsinsel) ins Reiseprogramm integrieren will, muss vier Tage für die Städtereise einplanen. Billigflieger, Hostel und Tickets für die Öffentlichen Verkehrsmittel erfordern ein Budget von knapp 360 Euro für zwei Personen. Fazit: Das Bier ist bekanntlich teuer, ansonsten faire Preise!

 

Kaffee liegt in der Luft

Mit den ersten Sonnenstrahlen findet die bei den Schweden heiß geliebte Kaffeekultur im Freien statt. Dann räumt jedes noch so kleine Café oder Restaurant die Tische und Stühle nach draußen. Wem’s zu frisch wird, nimmt sich eine Decke, die überall zum „guten Ton“ gehört. Am gemütlichsten trinkt man ihn im „Kaffekoppen“ (Stortorget, Gamla Stan, täglich bis 22 Uhr geöffnet) in der Nähe des Nobel-Museums mit Blick auf einen kleinen Platz mit Brunnen. Hier werden auch relativ preiswerte Sandwiches angeboten. Wohl gestärkt kann dem nicht weit entfernten Königlichen Schloss, das auch heute noch die Arbeitsstätte des Königs ist, ein Besuch abgestattet werden. Wer mehr royale Luft schnuppern will, begibt sich auf den Weg nach Schloss Drottningholm, dem Wohnsitz der Königsfamilie und UNESCO-Weltkulturerbe, auf der Insel Lövö im Mälarsee. Mit dem „Strömma Kanalboot“ ab Skeppsbron (Gamla Stan) für 13 Euro hin & zurück. Der Eintritt kostet 6,50 Euro/Erw. und 3,25 Euro/Kind.

 

Per Pedes durch Stockholm

Spätestens wenn man die „Höhen der Södermalm“ zu Fuß bezwungen hat, muss ein alternatives Fortbewegungsmittel her. Und warum nicht mal aufs Fahrrad schwingen? Gut ausgebaute Radwege und rücksichtsvolle Autofahrer bieten beste Voraussetzungen. Allerdings werden zwischen 25 und 30 Euro Leihgebühr fällig! Auf eine Mietstation stößt man beim Übergang von Södermalm nach Djurgården in der Nähe des Vasamuseums. Hier können auch Tretboote (10,80 Euro/Std.) und Kanus (12 Euro/Std.) ausgeliehen werden. Tipp: Beim Fremdenverkehrsbüro (Sverigehuset, Sweden House, Hamngatan 27, Norrmalm) die Broschüre „Radeln in der Stockholmer City“ besorgen. (Jana Henning)

 

Insidertipps: Sightseeing, Shopping, Ausgehen, Essen & Trinken

Sehenswert:

Metro: Kunstfans und Sparfüchse müssen einmal mit der Metro fahren. Nicht wegen der U-Bahn selbst, sondern um in den kostenlosen Genuss der anspruchsvoll gestalteten Tunnel zu kommen, Tipp: Endstation der Blauen Linie Kungsträdgarden!

 

  • Astrid Lindgren: Wer mit Kindern reist, kommt an der Mutter Pipi Langstrumpfs nicht vorbei. Auf Djurgården liegt das Abenteuerzentrum „Junibacken“, wo Michel, Karlsson & Ronja die Hauptrolle spielen. Preise: 10 Euro/Kinder, 12 Euro/Erw.
  • Museumstipp: Die „Vasa“, des Königs neuestes und teuerstes Paradeschiff, sollte 1628 vom Stapel laufen. Soweit der Plan. Es hat den Hafen aber nie verlassen und sank aufgrund von (vorher bekannten!) schwerwiegenden Konstruktionsfehlern noch im Hafen und lag dort gut konserviert 333 Jahre im Schlamm. Die aufwändigen Restaurationsarbeiten gibt es heute im „Vasamuseum“ zu besichtigen! Wo: Insel Djurgården, Bus 44/47 o. 69, www.vasamuseum.com. Preis: 8,50 Euro p.P. oder kostenloser Eintritt mit der Stockholm Card.

 

In & Out:

Das Leben pulsiert in der Südstadt Södermalm. Was den New Yorkern das SOHO ist den Stockholmern das SOFO, Abkürzung für die Gegend „südlich der Folkungagatan“ und vergleichbar mit Berlins Prenzlauer Berg. Hier lässt es sich in kleinen Boutiquen nicht nur bestens einkaufen, hinter den alten Häuserfassaden stecken urige Cafés und Kneipen, die auch unter der Woche meist gratis Live-Musik aller Richtungen bieten. Preis: Ein Pint Starköl (Bier) im Pub kostet 5,70 Euro!

  • Tipp: Kioske heißen „7eleven“, sind bis 23 Uhr geöffnet und haben alles was ein kleiner Supermarkt für den schmalen Geldbeutel haben muss.

 

Informationen:

Wer wissen will was los ist, fragt am besten einen Stockholmer auf der Straße. Viele können Deutsch, Englisch in jedem Fall! Weiter hilft auch das kostenlose Stadtmagazin „What’s up“ mit Tipps zum Tanzen, Einkaufen, Essen gehen oder Infos zu den angesagtesten Ausstellungen. Online-Ausgabe vorab unter www.stockholmtown.com.

 

Spartipp

StockholmMit der „Stockholm Card“, einer speziellen Besucherkarte, haben Touristen freien Eintritt zu den besten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, die die schwedische Hauptstadt zu bieten hat sowie freie Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln und verschiedenen Rundfahrten auf Sightseeing-Booten. Im Preis von 58 Euro pro Erwachsenen (Kinder von 7-17 zahlen 20,50 Euro) für eine drei Tage gültige Karte sind außerdem reduzierte Fahrscheine, z.B. für eine Fahrt zum Domizil der Königsfamilie auf der Insel Ekerö, enthalten. Die „Stockholm Card“ ist auch für einen oder zwei Tage erhältlich. Infos und Online-Bestellung unter www.stockholmtown.com.

 

Buchtipp

Bei DUMONT direkt ist ein neuer 120 Seiten starker Cityguide zu Stockholm erschienen, der neben Übernachtungs-, Shopping-, Kultur-, Familien- und Gastrotipps auch einen großen detaillierten Stadtplan enthält. Infos: Petra Juling, „Stockholm“, 2005 DuMont Reiseverlag, ISBN: 3-7701-6509-8, Preis: 7,95 Euro.

 

Info-Adresse

Die Webseite des Stockholm Visitor Board, www.stockholmtown.com, ist Stockholms offizieller Besucherführer für Veranstaltungen, Touristeninformationen, Aktivitäten, Shopping, Schären, Kreuzfahrten, Museen, Gastlichkeit und vieles mehr. Touristinformation: Kulturhuset, Sergelstorg 1, Tel.:+46 8 789 24 90.

 

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Billigflüge nach Dublin

Dublin – Die Reise nach Irland wert
Dublin die Hauptstadt der „Grünen Insel“ ist eine Reise wert, auch wenn sie nicht gerade durch wolkenfreien Himmel und Sonne besticht. Die meisten Verknüpfen nur Regen und Guiness mit der Hauptstadt von Irland. Doch Dublin hat viel mehr zu bieten.

Sonnenanbeter reisen nicht nach Irland. „Die grüne Insel“ ist schließlich so grün, weil es immerzu regnet. Außerdem liegt sie eher im Norden Europas, höher als London, das auch schon für seinen hohen Niederschlag bekannt ist. Und mal ehrlich:Können grüne Wiesen nur annähernd mit dem Blau des Meeres oder dem nahezu perfekten Weiß von Südseestränden mithalten?

Die Antwort lautet:Ja, sie können! Man sollte es nicht vermuten, doch Irland hat all dies auch zu bieten. Zugegebenermaßen ist das Wasser des Atlantiks ein paar Grad kälter als der Pazifik, doch mindestens genauso schön anzusehen und ein Sprung ins kühle Nass ist an einem heißen Sommertag umso erfrischender. Denn heiße Sommertage gibt es in Irland auch. Sicherlich liegt die Durchschnittstemperatur im Juli nicht bei 35 Grad Celsius, doch immerhin herrscht ein so mildes Klima, dass sogar Palmen sich hier wohlfühlen und bestens gedeihen. Was natürlich vor allem auch daran liegt, dass es im Winter so gut wie nie friert.

Irland ist vor allem aber auch ein Reiseland für Fans von Landschaftsvielfalt – hier gibt es alles von Meer, Strand über grüne Wiesen und Wälder bis hin zu Felsen und Klippen – und Kultur.

Die Hauptstadt der grünen Insel 

Davon hat besonders die Hauptstadt Dublin reichlich zu bieten, die für die allermeisten Irlandreisen den idealen Ausgangspunkt darstellt. Literatur, Theater, Musik und Sport sind auf vielfältige Weise zu erleben. Zwar gibt es in Dublin wenige so weltberühmter Attraktionen, dass man sie unbedingt gesehen haben muss. Dublin hat weder einen Big Ben noch einen Eiffelturm und auch keine Spanische Treppe. Dublin hat dafür etwas viel Besseres:eine freundliche Atmosphäre.

Obwohl die größten Shoppingareas wie die O’Connell- und die Graftonstreet bei gutem Wetter zur Urlaubssaison von Einheimischen sowie Touristen total verstopft sind, nimmt die Hektik niemals Überhand. Mit nur gut einer halben Million Einwohnern innerhalb der Stadtgrenzen bleibt es gemütlich. Im Notfall würde man einfach den nächsten Pub aufsuchen und sich mit einem guten „Pint of Guinness“ die Zeit vertreiben. Ein Pint bezeichnet übrigens ein Glas mit etwas mehr als einem halben Liter Füllmenge. Sollte man derartige Biergrößen nicht gewohnt sein, ist man möglicherweise mit einem half-pint besser bedient.

Lohnenswerte Erkundungen 

Wem allerdings das irische Guinnessbier so richtig gut schmeckt, der sollte sich eine abendliche Tour in das Dubliner Szeneviertel Temple Bar nicht entgehen lassen. Hier findet man einen bunten und mit Blumen geschmückten Pub neben dem nächsten und ausgelassene Partystimmung mit dazugehöriger Livemusik.Ebenfalls lohnenswert sind Besichtigungen der St. Patrick’s Cathedral, des Trinity Colleges mit dem berühmten Book of Kells, des National Museums neben dem Park St. Stephen’s Green und des Dubliner Schlosses inmitten der Stadt. Detaillierte Erkundungen führen Sie am besten selbst durch – die Reise lohnt sich!

… zu guter Letzt

Sollten Sie nur einen Kurztrip nach Irland und nicht eine komplette Inselrundreise planen, nehmen Sie sich dennoch die Zeit für einen Ausflug in Regionen des Landes, wie sie typischer nicht sein könnten. Die Wicklow Mountains befinden sich nur etwa 40 km südlich von Dublin und erfüllen einen Großteil der Erwartungen, die ein Urlauber von Irland haben könnte. Grüne Wiesen, Seen in düsteren Tälern und jede Menge von Irlands mystischer Geschichte gibt es hier zu erkunden – ganz nah am bunten Leben der Hauptstadt und doch so anders. (Text: Anne Petersmann, Bild: Failte Ireland)

Für weitere Infos steht Ihnen die offizielle Infosite www.visitdublin.com  zur Verfügung.

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Billigflüge nach Prag

Prag – Schönste Stadt von Tschechien

Es muss nicht immer Paris sein… Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik und ein städtisches Denkmalschutzgebiet, gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Und ein Wochendtrip an die Moldau ist dazu ein preiswertes Pendant zum Ausflug an die Seine.

Bereits im Mittelalter gehörte Prag zu den Schönheiten Mitteleuropas – Heute erstrahlt vieles wieder neu im alten Glanz. Und auch das Jahrhunderthochwasser ging am historischen Stadtkern vorüber, der entlang dem Moldauufer aus insgesamt sechs Teilen besteht, die ursprünglich eigenständige Städte waren. In diesen Teilen, es sind die Altstadt, die Josefstadt, die Neustadt, die Kleinseite, das Burgviertel Hradschin und Vysehrad, sind die meisten Museen, Denkmäler und Galerien zu finden. Über dem historischen Kern der Stadt ragt die Prager Burg empor, die aus den verschiedensten künstlerischen Stilen und Stilrichtungen besteht. Vier Tipps, was Pendler an einem Wochende gesehen und auf ihrer Zeitreise durch eine mehr als tausendjährige Geschichte besucht haben sollten:

Über 18 Brücken musst du gehen!

Die Moldau zieht ihre Schleifen auf 31 Kilometern durch das Stadtgebiet. Zu den schönsten Bauwerken gehört die „sagenhafte“ Karlsbrücke – nicht nur wegen der bunten Dauerausstellung heimischer Künstler, sondern vor allem wegen ihrer weltbekannten Heiligenfiguren, die an die Engelsbrücke in Rom erinnern. Sie ist eine steinerne Erinnerung an Kaiser und König Karl IV und trotzte schon etlichen Hochwassern und Kriegen. Die Sage berichtet, sie sei nur so stabil, weil sie aus Eiern gebaut ist: Kaiser Karl hatte seine Landsleute aufgefordert, aus allen Teilen Eier nach Prag zu bringen, um damit die Bindekraft des Mörtels zu erhöhen.

Prag von seiner schönsten Seite

Wer diese erleben will, sollte auf jeden Fall auf gutes Schuhwerk setzen. Die romantischen Gassen links und rechts der Moldau lassen sich am besten per pedes erkunden. Die Karlsbrücke ist ein perfekter Ausgangspunkt für einen ausgedehnten Rundgang durch das „Freilichtmuseum“ Prag. Kopfsteingepflasterte Gassen führen zur „Kleinseite“. Enge, schmale Häuschen schmiegen sich dicht an dicht, unterbrochen von herrschaftlichen Residenzen aus der Regierungszeit Rudolf II. Wahrzeichen der Kleinseite ist die St. Nikolaus Kirche, die als eines der beduetendsten Barock-Bauwerke nordlich der Alpen gilt. Nicht weit ist es hinauf zum großen Komplex der Hradschin, der Prager Burg. Ein absolutes Muss ist der Besuch im „Goldenen Gässchen“. In den 18 winzigen Häuschen entlang der Burgmauer lebten einst Handwerker, später vor allem arme Leute. Auch Franz Kafka wohnte 1916/17 für einige Zeit hier. Heute bieten Souvenirläden geschmackvolle Mitbringsel aus Glas und Porzellan.

Spaziergang durch den historischen Stadtkern

Bester Ausgangspunkt ist der Wenzelsplatz, das Herz des heutigen Prag. Die Flaniermeile – 1968 und 1989 der zentrale Ort historischer Ereignisse – ist mit zahlreichen Geschäften und Restaurants pulsierender und mit dem Nationalmuseum kultureller Mittelpunkt der Stadt. Vom unteren Ende des Wenzelsplatzes führt die schmale Gasse „Am Brücklein“ direkt in die Altstadt. Hier lockt mit dem Altstädter Ring der wohl eindrucksvollste Platz der Stadt. An drei Seiten von Fassaden aus unterschiedlichen Epochen umgeben, vereint er gotische Häuser mit Bauten aus der Renaissance-, Barock- und Rokokozeit. Neben dem Altstädter Rathaus und der Teynkirche können auf dem Rundweg einige der schönsten Paläste und Häuser Prags besichtigt werden. Natürlich gibt es rund herum noch viel mehr zu entdecken: Da sind das Repräsentationsgebäude am Palast der Republik und der Pulverturm. Und die Karlova-Gasse, wo viele Geschäfte zum Bummeln einladen.

Böhmische Küche – Deftige Spezialitäten

Wie gut, dass diese Stadt nicht nur kulturell ein Hochgenuss ist: Nach einem ereignisreichen Tag lockt die böhmische Küche mit ihren deftigen Spezialitäten. Schweinebraten, Kraut und Knödel. Im „Bohemia“ (Václavské 36) oder dem „U Zlaté konvice“ (Melantrichova 20) wird das Essen in histroischer Umgebung des 14. Jahrhunderts serviert. Für ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art ist hier in jedem Fall gesorgt. Und: Schwer im Magen liegen die Leckereien auch nicht lange – Pilsener, Likör und Sliwowitz sei Dank… Wer nach traditioneller Wirtshauskultur das junge Prag sucht – nicht weit vom Zentrum entfernt tobt im Bezirk Zizkov in den witzigsten Kneipen der Stadt das Nachtleben.

Info-Adresse

Tschechische Zentrale für Tourismus – Czech Tourism
Karlsplatz 3, 80335 München
Tel.: 089-54885914, www.czechtourism.com

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Billigflüge nach Genf

Genf – Kleinod-Metropole der Schweiz

Genf ist zwar die kleinste Welt-Metropole, liegt aber am größten See Europas, dem Lac Leman. Als Kulturstadt hat Genf zahlreichen Museen und Bibliotheken zu bieten. Das Grand Théâtre, das Orchestre de la Suisse Romande und viele unter Denkmalschutz stehende Bauten tragen zur Ausstrahlung und zum Stadtbild bei.

Längst berühmt sind auch die Fontänen „Jet d’Eau“, und die Flüsse Rhone und Arve verleihen der Stadt einen ganz besonderen Charme. Oasen voller Rosen bezaubern hier: 40.000 Blüten in allen Nuancen und mittendrin die Blumenuhr, die mit ihren 6.500 Pflanzen ihr Gesicht je nach Jahreszeit verändert. Nur ihr Sekundenzeiger bleibt immer gleich imposant: Er ist mit 2,50 Metern der größte der Welt. Genf-Besucher bekommen alles von Feinsten. An der Rue de Rhone zum Beispiel. Hier ticken die Uhren präziser und internationale Label beweisen dezenten Chic. Wer es preiswerter mag, bummelt über die Märkte, auf denen Tag für Tag um frisches Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch, Blumen, Bücher und allerlei Trödel gefeilscht wird.

Im Schnelldurchlauf können Besucher Genf mit 26 interessanten Haltepunkten kennen lernen. Ausgestattet mit Kassettenrekorder, Stadtplan und spannenden Geschichten vom Band – Alles im Touristenbüro erhältlich. Danach gibt es frische Meeresfrüchte oder Seefisch im Restaurant „Bleu Rhone“ (Rue de Rhone). Oder italienische Küche satt im neuen Szene-Lokal „Spaghetti Factory“ in der Rue de la Fontaine. Nachtschwärmer zieht es hinterher zur Latino Party ins „Café Cuba“ am Place de Cirque. Und nicht nur Genf selbst ist eine Reise wert, die Stadt hat eine vorteilhafte geographische Lage: Mailand und Paris sind nur eine Flugstunde entfernt und Rom, Madrid und London sind auch nicht weit.

Insidertipp

Genf – WeinbergGenf lohnt sich insbesondere auch für „Weinschmecker“, denn Genf blickt auf eine zweitausendjährige Geschichte des Weinbaus! Heute hat Genf die drittgrößte Anbaufläche in der Schweiz und produziert jährlich 13,5 Millionen Liter Wein. Die Königin unter den weißen Trauben ist die Chasselas-Rebe, die erste Geige bei den roten Trauben spielt der Gamay. Wer also genug Zeit im Gepäck hat, sollte unbedingt einen Ausflug in die Rebberge des Umlandes machen.

Gerade 15 Kilometer vom quirligen Stadtzentrum entfernt, kann man ins neue europäische Weinmekka eintauchen. Empfehlenswert ist eine Weinprobe in einem der urigen Bauernhöre, wie dem Domaine des Molards der Familie Desbaillet in Russin, die ihre Weine direkt ab Hof verkaufen und auch Weinverkostungen in den frisch restaurierten Kellerräumlichkeiten aus dem 18. Jh. anbieten.

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Billigflüge nach Reykjavik

Reykjavik – Lebendiges Island
Island ist ein „Fly & Drive“-Urlaubsland. Doch nach oder vor jeder Island-Naturreise muss unbedingt ein Besuch in der lebendigen Hauptstadt Reykjavík eingeplant werden.

Diese war im Jahr 2000 Europas Kulturhauptstadt, doch ihre charmant-herbe Schönheit erschließt sich dem Besucher erst bei genauerem Hinsehen. Auf der einen Seite warten wie überall in Island auch hier Naturschauspiele der besonderen Art, z.B. ist der Stadtsee Tjörnin ein absolutes Vogelparadies. Auf der anderen Seite kann sich der Besucher auf eine heitere Kneipenszene gefasst machen. Besonders nach dem Roman und Kinostreifen „101 Reykjavík“ ist das Stadtzentrum mit den vielen Bars, Cafés, Pubs und Bistros als kultig eingestuft worden.

Na dann Skål! Geografisches und historisches Highlight in der Nähe Reykjavíks ist der Nationalpark Thingvellir. Hier diskutierten einst die Wikinger die Angelegenheiten des Landes unter freiem Himmel, ca. 50 Stein- und Torfhütten aus dem 10. Jahrhundert zeugen heute noch vom Althing (Parlament). Außerdem treffen hier sichtbar die eurasische und amerikanische Kontinentalplatte aufeinander. (Text: Jana Henning)

Spartipp

Die Reykjavík Tourist Card für Islands Hauptstadt ist für 24, 48 oder 72 Stunden erhältlich und ermöglicht neben dem kostenlosen Eintritt in Thermalbäder (z.B. Reykjavik Spa City, www.spacity.is) die unbegrenzte Fahrt mit öffentlichen Bussen und Gratis-Eintritt in vielen Museen, Galerien etc.

Insidertipp für Wellness-Fans 

Wellness in Island heißt baden in „heißen Pötten“ (heitur pottur). Die „Blaue Lagune“ ist ein natürliches, mineralstoffreiches Geothermalbad mitten in einem Lavafeld mit schwarzen Sandstränden und besteht aus vielen kleinen Seen. In denen kann man sich bei angenehmen 37-40 Grad warmen Wassertemperaturen entspannen und neue Energie tanken. Die Blaue Lagune gehört zu den meist besuchtesten Attraktionen und liegt 5 km nördlich von Grindavík und südwestlich von Reykjavík.

Billigflüge nach Reykjavik auf Island finden:

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