US-Airlines: Rennen um internationalen Markt

Die US-Airlines haben ein Rennen um den internationalen Markt begonnen, meldet die USAtoday. Ab Januar sollen 1.790 Flüge ins Ausland pro Tag starten. Dies ist eine prozentuale Steigerung von 4,7% gegenüber dem Vorjahr, ergibt eine Erhebung von OAGback Aviation Solutions.

Bisher galten Miami und New York JFK als die stärksten Flughäfen, wenn es um Flüge ins internationale Ausland geht. Zunächst werden sie dies wohl auch bleiben, aber die Flughäfen Cleveland, Denver, Fort Lauderdale und Hartford (Conneticutt) holen im Ranking stetig auf.

American, Delta, Continental, Northwest, United und US Airways haben ihre internationalen Flüge Flüge aufgestockt, um dem stark umkämpften inneramerikanischen Markt etwas zu entfliehen.

Die Billigflieger Frontier, JetBlue und Spirit Airlines weiten ihr Angebot in erster Linie auf den Markt in die Karibik und nach Mexiko aus. Für die USA gelten die Lufthansa, Qatar und Jet Airways als die neuen Großen“ in den USA aus dem Ausland. Bedeutender werden auch die Business Class-Airlines wie Eos und Silverjet, die Flüge von New York nach London anbieten.

Ein noch größerer Ansturm wird nach März 2008 erwartet. Dann tritt das geschlossene Open Skies Abkommen zwischen der US-Regierung und der EU in Kraft. Es soll viele Barrieren, die vormals internationalen Flügen im Weg standen, abbauen.““

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