Ryanair: Gewinneinbruch von 50 % befürchtet

Europas grösste Billig-Fluggesellschaft Ryanair bekommt die hohen Treibstoffpreise immer stärker zu spüren. Für das kommende Geschäftsjahr rechnet die Airline deshalb mit einem Gewinneinbruch von bis zu 50 Prozent. Sorgen machen ausserdem Rezessionsängste und die Stärke des britischen Pfundes.

Die aktuelle Entwicklung bei Ryanair zeigt, dass das Segment der Billigfluggesellschaften zwar nach wie vor stark wächst, sich aber gleichzeitig doch die Zeichen mehren, dass das Modell an sich unter Druck geraten könnte, berichtet nzz.ch.

Von Schweizer Flughäfen aus hat im Laufe des letzten Jahres das Angebot von Billig-Airlines noch stark zugenommen: In Genf hatte sich Easyjet schon seit längerer Zeit mit einem eigentlichen Hub etabliert, während Air Berlin immer mehr Flüge von Zürich aus anbietet. Nachdem die Schweiz bisher nicht auf den Flugplänen der Ryanair aufgetaucht war, werden inzwischen von Basel aus mehrere europäische Städte-Destinationen angeboten. Mehr Informationen finden Sie auf den jeweiligen Homepages der Airlines.

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