US-Regierung plant höhere Entschädigung bei Überbuchung

Die US-Regierung beabsichtigt mit einigen Änderungen die Rechte der Passagiere zu stärken. So sollen Flugreisende eine höhere Entschädigung erhalten, wenn sie ihren Flug auf Grund einer Überbuchung nicht antreten konnten, dies berichtet der Online-Dienst Travel One.

Laut der bisherigen Regelung erhalten Passagiere von den Airlines 400 bzw. 800 US-Dollar, je nachdem, wann das Ersatzflugzeug am Reiseziel eintrifft. Bei der neuen Regelung würde die Mindest-Entschädigung auf 650 US-Dollar erhöht.

Auf Inlandsstrecken müssten die Airlines diese Entschädigung zahlen, wenn der Ersatzflug maximal zwei Stunden später als der ursprüngliche Flug am Reiseziel ankommt. Auf internationalen Strecken beträgt die maximale Verspätung vier Stunden. Kommt der Ersatzflug noch später an, müssten die Airlines 1300 US-Dollar zahlen.

Des Weiteren plant die Regierung, die Airlines zu verpflichten, Kunden auf ihren Webseiten besser und übersichtlicher auf geänderte Gepäckregeln und Gebührenerhöhungen hinzuweisen.

Günstige Flüge weltweit finden sich hier.

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