Billigflüge nach Brüssel

Brüssel – Europäische Hauptstadt in Belgien
Brüssel ist die Hauptstadt des Königreichs Belgien und ebenso Hauptstadt der EU. So fühlt sich die Megastadt nicht nur iher reichen royalen Tradition, sondern auch ihrer Identität als erstrangige europäische Hauptstadt verbunden.

Zahlreiche Institutionen der Europäischen Union, sowie internationale Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen haben haben hier ihren Sitz. Die 159 Botschaften und 2.500 Diplomaten machen die Stadt zu dem zweitwichtigsten diplomatischen Zentrum der Welt.

Alte und moderne Kunst sind in Brüssel nicht weit von einander entfernt. Überall sind Spuren fast aller Epochen der Architektur zu finden, so ist z.B. das Brüsseler Comicmuseum in einem Jugendstilgebäude anzutreffen. Das Atomium, das ein überdimensional großes Eisenmolekül darstellt, ist eines der wohl bekanntesten Wahrzeichen Brüssels. Es wurde zur Weltausstellung im Jahre 1958 errichtet und befindet sich außerhalb der Stadt, ist jedoch mit der Bahn gut zu erreichen.

Billigflüge nach Brüssel in Belgien finden

SKYCHECK

Billigflüge nach Stavanger

Stavanger – Norwegen für Kulturfreunde
Außer einem breit gefächerten Kulturangebot bietet Stavanger in Norwegen noch andere zahlreiche Sehenswürdigkeiten und diverse Sport- und Freizeitangebote in der nächsten Umgebung.

Ein einmaliges Erlebnis ist die Wanderung hinauf auf den Preikestolen, Norwegens bekanntestem Felsplateau, das 600 Meter über dem Lysefjord ragt und eine herrliche Aussicht auf den Fjord verspricht. Auch Fjordhopping per traditioneller Fähre oder Expressboot, Rafting oder Fahrradausflüge können Besucher leicht organisieren, die unbedingt entdeckt werden möchten.

Highlights in Stavanger 

Im Altstadtviertel Gamle Stavanger, rund um das Hafenbecken Vagen, finden sich unzählige schmucke, weiße Holzhäuschen, viele davon unter Denkmalschutz. In diesem Stadtteil sind mehrere Galerien und Kunsthandwerker zuhause. Restaurants und Cafés haben sich im Hafenbereich niedergelassen. Dort lässt es sich hervorragend draußen sitzen, dem bunten Treiben zusehen und die landesweit bekannten, lokalen Gastronomieangebote wie zum Beispiel frischen Fisch genießen.

Ein reges Nachtleben mit zahlreichen Pubs und Bars sorgt für Abwechslung. Der Dom im Zentrum der Stadt ist die einzigen mittelalterlichen Kathedrale Norwegens, die ihr ursprüngliches Aussehen bewahrt hat und durchgehen genutzt wurde. Eine Vielzahl von Museen bieten interessante Informationen, unter anderem das Stavangermuseum, das Ölmuseum oder das Konservenmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten wie der Fernsehturm, sowie Holzvilla Breidablikk sind ebenfalls einen Besuch wert. Informationen unter www.regionstavanger.com.

Billigflüge nach Stavanger in Norwegen finden:

SKYCHECK

Billigflüge nach Istanbul

Istanbul – Zwei Kontinente, eine Stadt der Türkei

Istanbul ist in jeder Hinsicht einzigartig. Allein schon die Lage der Stadt auf zwei Kontinenten. Darüber hinaus bietet die 11-Millionen-Metropole eine liberale Atmosphäre. Hier treffen sich Tradition und Moderne aber auch Orient und Okzident.

Die Stadt ist jung und weltoffen, und war schon immer das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Rund ums Goldene Horn entfaltet sich zudem eine herrlich pittoreske Szenerie. Sie ist gespickt mit den Hinterlassenschaften dreier Weltreiche, die von hier aus regiert wurden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Konstantinopel-Byzanz-Istanbul liegen auf dem Palasthügel dicht beieinander. Im prächtigen Topkapi-Palast weht der Hauch von absoluter Macht.

Die Hagia Sophia war bis zur Errichtung des Petersdoms rund 1000 Jahre lang die größte Kirche der Welt. Und gleich nebenan ist eines der schönsten Beispiele osmanischer Baukunst zu bewundern: Die Blaue Moschee, ein überreich verzierter und exquisit ausgestatteter Komplex aus dem frühen 17. Jahrhundert.

Shopping in Istanbul- aber richtig!

Ein weiteres Highlight der Stadt sind die Basare, allen voran der „Große“ oder auch „Gedeckte“ Basar. In einem atemberaubenden Gewirr aus über 60 überdachten Straßen und Gassen drängen sich mehr als 4000 Läden mit einem schier unüberschaubaren Warenangebot. In unablässigem Menschengewimmel preisen einige Händler ihre Waren lautstark an. Das Auge tanzt über reich bestückte Auslagen mit Gold- und Silberschmuck, Gewürzen, feinzisselierten Gerätschaften aus (Edel-) Metallen, Teppichen, Antiquitäten, Lederwaren aber auch Textilien, Porzellan und Keramik.

Seine Souvenirs ersteht man aber besser woanders. Für Ungeübte hat das Feilschen allenfalls Unterhaltungswert. Um auf dem Basar vorteilhaft einkaufen zu können, müsste man außerdem schon ein unbestechliches Auge für gute Qualitäten haben. Der Markt ist voll von Imitaten.

Richtig gut kann man vor allem da einkaufen, wo sich kaum Touristen hinverirren. Zum Beispiel in der Bagdat Caddesi im asiatischen Teil. Hier führen trendige Markengeschäfte alles, was das Herz begehrt meist zu viel günstigeren Preisen als im Zentrum.

Wer dagegen das eindeutig europäische Flair beim Shopping bevorzugt, ist in der Shopping-Meile Istikal Caddesi genau richtig. Die Belle-Epoque-Fassaden wurden renoviert und der Verkehr erfolgreich umgeleitet. Seit man in der Istikal wieder prima schlendern kann, hat die einstige Prachtstraße des Stadtviertels Pera, der „Europäer-Stadt“, viel von ihrem bereits verloren geglaubten Flair zurückbekommen. Pera ist vom antiken und frühmittelalterlichen Stadtkern nur durch das Goldene Horn getrennt. Hier siedelten sich die Europäer vor allem in osmanischer Zeit an. Eines der wenigen moslemischen Bauwerke des Distrikts (bis vor kurzem gab es hier gar nur eine einzige Moschee) ist ein türkisches Bad, das Galatasary Hamami. Auch wenn sich mittlerweile viele Touristen hier vergnügen garantiert die exquisite Marmorausstattung aus dem Jahre 1570 Badefreuden wie zu Sultans Zeiten.

Essen und Nightlife

Natürlich hält auch in Istanbul das Essen Leib und Seele zusammen. Mittags kann man sich zum Beispiel im ersten Stock des Gewürzbasars bestens verköstigen. Im blaugefliesten Restaurant Pandeli gibt es traditionelle türkische, vereinzelt auch griechische Gerichte (Misir Casisi 1, Eminönü). Gleich mehrere Meyhanes, preiswerte, einfache Lokale mit traditionellen Speisen, findet man in einer Gasse Namens Nevizade, die durch den Galatasaray Fischmarkt verläuft (Istikal Cad., Nevizade, Beyoglu). Zu etwas gehobenerem Niveau aber immer noch zu guten Preisen lässt sich in der stimmig rekonstruierten Restaurantstraße gleich nebenan speisen (Blumendurchgang neben dem Markt).

Und natürlich muss man sich einmal einen Abend durch eine nicht enden wollende Abfolge der berühmten Mezes essen, einer Art türkischer Tapas. Am besten in einem Lokal, das dafür gut beleumundet ist, wie zum Beispiel das Yakub 2 (Asmali Mescit Cad. 35-37, Beyoglu).

Aber auch das Nightlife ist in Istanbul einer Metropole würdig. Die wirklich angesagten und trendigen Clubs wechseln schnell und liegen meist etwas außerhalb, zum Beispiel in Etiler oder Levent. Aber auch im Zentrum gibt es einige altbewährte Adressen für einen gelungenen Einstieg in die Nächte am Bosporus. Etwa das Kaktüs (Imam Adnan Sok 4, Beyoglu) oder das Roxy (Siraseviler Cad., Arslam Atari Sok. 3, Taksim), in denen es immer wieder ausgelassen zugeht.(Lutz Kaulfuß, 406)

Info-Adressen
Kultur- und Informationsabteilung des Türkischen Generalkonsulats
Baseler Str. 35-37, 60329 Frankfurt/Main
Tel.: 069-2330-81/-82, www.reiseland-tuerkei.info

Deutschsprachige Infos zur Istanbul: www.istanbul.de

Billigflüge nach Istanbul in der Türkei finden

SKYCHECK

Billigflüge nach Kopenhagen

Kopenhagen – Kulturmetropole von Dänemark
Kopenhagen, Hauptstadt Dänemarks und wichtige Kulturmetropole Skandinaviens, gehört zu den charmantesten Großstädten der Welt und ist mehr als eine Stippvisite wert. Hier findet man eine bunte Mischung aus Kunstmuseen, historischen Monumenten, ausgefallenen Geschäften, Toprestaurants und Kneipen.

Im Zentrum der Stadt befinden sich viele historische Bauten, z.B. der Runde Turm, die Warenbörse und gleich vier Königsschlösser. Man kann die kompakte Altstadt gut zu Fuß oder per Rad erkunden. Die Kleine Meerjungfrau gehört zu bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kopenhagens. Der Künstler Edvard Eriksen fertigte die Seejungfrau nach dem Vorbild aus dem Märchen von Hans Christian Andersen.

Das Tivoli, ein historischer Vergnügungspark, befindet sich direkt neben dem Bahnhof. Dort kann man mit kleinen Booten fahren, im Riesenrad die Stadt von oben beschauen, eine Achterbahnfahrt wagen oder eines der anderen zahlreichen Fahrgeschäfte aufsuchen. Viele tausend Lampen sind im Park vorhanden, so dass eine einzigartige Atmosphäre erzeugt wird.

Der Nyhavn, der älteste Hafen der Stadt, ist mit seinen bunten Häusern und Oldtimerbooten ein beliebtes Ziel. Hier befinden sich viele Kneipen und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Gleich hinter Nyhaven fängt der Stadtteil Frederikstaden an, die einheitlichste Rokokoanlage Europas. Das Herzstück der Anlage ist Amalienborg, welches von der Königsfamilie bewohnt wird. Hier finden täglich um 12 Uhr Wachablösungen statt. Das Schloss Rosenborg ist eines meistbesuchtesten Museen Kopenhagens und wirkt wie ein Märchenschloss. Hier werden in der Schatzkammer die Kronjuwelen aufbewahrt. Der Schlosspark ist einer der beliebtesten der Stadt und als Besucher sollte man sowohl Schloss, als auch Park gesehen haben.

Billigflüge nach Kopenhagen in Dänemark finden:

SKYCHECK

Billigflüge nach Hamburg

Hamburg – Hanse mit Hafen in Deutschland
Die Hansestadt Hamburg bietet für Reisende eine kunterbunte Welt aus Shopping, Unterhaltung, Kultur und nicht nur für Landratten einen beeindruckenden Hafen. Selbst ein spontanes Wochenende in der Elb-Metropole von Deutschland muss nicht teuer sein.

Wer sich bei der Unterkunft früh entscheidet, landet immer echte Schnäppchen. Bei einer kurzfristigen Entscheidung muss ein guter Preisvergleich her, der möglichst viele Angebote auf einmal prüft und dieser findet sich hier.

Mobil in Hamburg 

Günstig und stressfrei lässt sich Hamburg mit dem ÖPNV entdecken, diesen nutzen auch die meisten Einwohner von Hamburg. Aber man hat die Qual der Wahl. Bei den Hamburger Verkehrsbetrieben HVV gibt es Ein- und Mehrtageskarten für Einzelpersonen und Gruppen. Außerdem bietet die Hamburg Tourismus GmbH in den selben Varianten eine HamburgCard an, die neben dem ÖPNV auch noch allerlei Eintrittsermäßigungen etc. verschafft.

Auch wer kein klassisches Sightseeing-Programm plant, sollte die HamburgCard in die engere Wahl nehmen. Sie ist nur um einige Cent pro Person teurer als die HVV-Tickets. Und falls z.B. bei Schlechtwetter mehr Bedarf zum Besuch überdachter Attraktionen besteht, ist die HamburgCard nützlicher.

Essen, Trinken & Nightlife 

Das Preisniveau Hamburger Restaurants ist deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Deshalb erfreuen sich Schnellrestaurants US-amerikanischen Zuschnitts regen Zuspruchs. Ebenso preiswert, aber viel anregender – geschmacklich und auch sonst – lässt sich der Hunger in den vielen Multikulti-Imbiss-Cafés stillen, z.B. im angesagten Schanzenviertel. Im Nachtleben von Hamburg zahlt sich die HamburgCard aus. Mit ihr lassen sich in einigen Theatern bzw. Showbühnen Ermäßigungen zwischen 10% und 20% erzielen.

Billigflüge nach Hamburg in Deutschland finden:

 

SKYCHECK

Billigflüge nach Wien

Wien – Mozarts Heimat in Österreich

Kunst, Kultur, Charisma. Die österreichische Metropole schafft es die Brücke zwischen Alt und Neu, zwischen Tradition und Moderne zu schlagen.

Für Kulturfans:

Wer Kultur erleben möchte, ist in Wien genau richtig. Quasi an jeder Ecke findet sich ein Museum, ein Theater, ein Musical oder eine Ausstellung. Auch Fans der klassischen Musik kommen auf ihre Kosten. Eine kleine Auswahl:

Das Albertina-Museum liegt zentral und beherbergt neben wechselnden Ausstellungen eine der größten grafischen Sammlungen der Welt, mit Werken von Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer oder Andy Warhol. U-Bahn: Stephansplatz, bzw. Karlsplatz. www.albertina.de.

Mit allen Ringstraßenlinien zu erreichen ist das Burgtheater. Das frühere Hof- und Nationaltheater übersiedelte 1888 in das neue Haus am Dr. Karl-Lueger-Ring. (U-Bahn: Herrengasse oder Rathaus) www.burgtheater.at

Ebenfalls Garant für Qualität bietet die Staatsoper, Opernring 2. (U-Bahn: Karlsplatz) Sie war und ist das klingende Aushängeschild Wiens, da in ihrem Orchestergraben traditionell die Wiener Philharmoniker sitzen, berühmte Dirigenten den Taktstock schwingen und die besten Stimmen der Opernwelt zu hören sind. Nicht zu vergessen sei natürlich der Wiener Opernball. An Hausführungen kann man gegen ein kleines Entgelt teilnehmen, die Termine finden sich an der Ostseite des Gebäudes. www.wiener-staatsoper.at

Viel Kunst an einem Fleck versammelt findet sich im Museumsquartier. Neben den drei großen Häusern – Museum moderner Kunst, Kunsthalle und Leopold Museum – ist das quartier 21 einen Tipp wert. Es funktioniert als Labor und Präsentationsfläche für junge Künstler und Designer. U-Bahn: Museumsquartier, www.mqw.at. Tipp: Die meisten Boutiquen im Museumsquartier haben Montags geschlossen.

Das Dritte-Mann-Museum „3mpc“ ist eine private Sammlung, die sich ganz dem 1948 in Wien gedrehten Filmklassiker widmet. Eine Fülle von Originalen und Dokumenten illustrieren den Erfolg des Filmes und das Leben im Nachkriegswien. Pressgasse 25, U-Bahn: Kettenbrückengasse, geöffnet: Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, www.3mpc.net

Mit in die Sightseeing-Tour integrieren sollten Sie den Stephansdom (U-Bahn: Stephansplatz) neben dem sich die Fiaker versammeln und auf Kundschaft warten. Tipp: Von dem 137 m hohen Südturm des Doms genießt man einen herrlichen Ausblick über Österreichs Hauptstadt.

Nicht weit entfernt liegt die Hofburg, in deren Gemäuer sich 600 Jahre Herrschaftsgeschichte widerspiegeln. Die in ihr beheimateten Kaiserappartements, das Sissi Museum und die Silberkammer gehören zu den meist besuchten Stätten der Stadt. Für Pferdenarren ist zudem der Besuch der Spanischen Hofreitschule ein Muss. www.hofburg-wien.at, U-Bahn: Herrengasse.

Das dominierendste Gebäude des Karlsplatzes und gleichzeitig die beutenstete Barockkirche Wiens ist die Karlskirche. (U-Bahn: Karlsplatz) www.karlskirche.at

Das Figarohaus, Mozarts Geburtshaus, ist auch immer einen Besuch wert. Das kleine Museum ist nicht nur von musikgeschichtlichen sondern auch von archetektonischem Interesse. Domgasse 5, Di-So von 9 bis 18 Uhr geöffnet. U-Bahn: Stephansplatz

Spartipp: Im Kunsthaus Wien sind montags die Eintrittskarten um 50 Prozent reduziert. www.kunsthauswien.at, U-Bahn: Schwedenplatz oder Wien Mitte.

 

Für Genießer:

Das kulinarische Wien genießt man in erster Linie in zwei Geschmacksrichtungen: Süß und Herzhaft. Überall in der Stadt finden sich traditionelle Kaffeehäuser, die zum verweilen einladen. In vielen wird auch das berühmte „Wiener Schnitzel mit Erdapfelsalat“ serviert. Dazu trinkt man ganz klassisch eine Almdudler und genießt den Blick auf das bunte Treiben vor der Tür.

Das „Hawelka“ ist eines der berühmtesten Wiener Kaffeehäuser, an den Wänden hängen Bilder mit denen Künstler ihre Rechnungen beglichen. Dienstags geschlossen. Dorotheergasse 6, U-Bahn: Stephansplatz.

Im „Café Demel“ kann man den Konditormeistern bei ihrer Arbeit auf die Finger schauen und im oberen Stockwerk eine Sacher in gediegener Atmosphäre genießen. Kohlmarkt 14, tägl. von 10 – 19 Uhr offen. U-Bahn: Rathaus

Der gute Ruf des „Café Sacher“ eilt ihr grenzüberschreitend voraus. Das berühmte Café liegt gegenüber des Albertina Museums, hier lässt sich stilvoll ein Stück der berühmten Kalorienbombe genießen. U-Bahn: Karlsplatz

Ein Sammelpunkt für Naschkatzen und Genießer ist der „Naschmarkt“ der mit seinen, mit vielfältigen Waren aus aller Welt beladenen Ständen, einen Hauch von Orient versprüht. Vergleichen Sie die Preise und vergessen Sie das Feilschen nicht. Am Ende des Nachmarktes lässt sich noch die „Secession“ mit ihrer goldenen Kuppel bewundern.

Tipp: Samstag morgens findet ein großer Flohmarkt am Naschmarkt statt! U-Bahn: Kettenbrückengasse. Gegenüber des Naschmarktes liegt das „Theater Café“, das nicht nur ein elegantes Ambiente sondern auch bezahlbare und schmackhafte europäische Küche bietet.

Tipp: Probieren Sie eines der Pasta-Gerichte! (U-Bahn: Karlsplatz) www.theatercafe-wien.at

Das zentral gelegene „Café Korb“ ist im Stil der 60iger Jahre gestaltet und bietet dem Besucher ein gemütliches, typisch wienerisches Flair. Das Café ist ein Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle, hin und wieder kann man hier auch einen Promi beim Wiener Schnitzel essen antreffen. (Brandstätte 9, U-Bahn: Stephansplatz)

Unbedingt mal probiert gehören auch die „Manner Schnitten“, mit Haselnusscreme gefüllte Waffeln, sowie ein „Käsekrainer“, eine Wurstspezialität aus Fleisch und Käse.

 

Für Smartshopper:

Eine erste Anlaufstelle für Shopping-Fans sind die Ringstraßen-Galerien, Einkaufspassagen mit teilweise exklusiveren Mode und Schmuck-Geschäften, die sich durch den ersten Bezirk schlängeln. U-Bahn: Oper/Karlsplatz, alle Ringstraßenlinien. Zudem bietet die Mariahilfstr. (U-Bahn: Zieglergasse) weitere Geschäfte und Boutiquen mit günstigeren Preisen zum Stöbern.

Viele kleinere Shops finden sich zudem in der Kirchengasse, U-Bahn: Neubaugasse. Für Freunde von ausgefallenen Second-Hand Klamotten gibt es das „Humana Retro„, Lerchenfelder Str. 48, (U-Bahn: Lerchenfelderstr.).

Wer lieber die Atmosphäre eines riesigen Kaufhauses bevorzugt, dem sei das „Steffl“ in der Kärntner Straße empfohlen, U-Bahn: Stephansplatz. Hier findet sich exklusive Mode und mehr auf 14.000 qm. Im Restaurant im 7. Stock lässt sich zudem ein herrlicher Blick über die Innenstadt genießen.

In Wien ist die Dame von heute gut behütet, wer diesem Beispiel folgen möchte, findet z. B. im „Chachil„, Tuchlaubenhof 7a, und bei „Mühlbauer Hüte„, Franz-Josef-Kai 15 (U-Bahn: Schwedenplatz), eine große Auswahl an einzigartigen Damenhüten. U-Bahn: Stephansplatz. Weitere aktuelle Shopping-Tipps finden Sie unter: www.viennahype.at

 

Für Nachtschwärmer:

Für Jazzfans bietet das „Jazzland“ am Franz-Josef-Kai 29 eine urige Atmosphäre. Wiens ältester Jazzkeller liegt versteckt in einem Hinterhaus, Besucher, die das erste Mal zu Gast sind, sollten durch den „Jazzland-Torbogen“ gehen und dann links im Innenhof die unscheinbare Holztür öffnen. Wenn man dann noch die Stiegen in den Keller des Hauses hinter sich gebracht hat, können die Besucher mit Jazz-Stars wie Bill Ramsey auf Tuchfühlung gehen. U-Bahn: Schwedenplatz, Internet: www.jazzland.at 

Etwas mehr Platz zum Genießen der Jazz & Houseklänge bietet das „Porgy & Bess“ in der Riemergasse 11. Der Jazz & Musicclub ist ab 19 Uhr geöffnet, Sonntags ab 20 Uhr. U-Bahn: Stubentor, www.porgy.at

Ebenfalls am Donaukanal liegt das „Flex„, ein Nachtclub der alle Musikrichtungen und auch Live-Auftritte bietet. Ab 18 Uhr geöffnet, www.flex.at, U-Bahn: Rossauer Lände. Hier gibt es zudem von Mitte Mai bis Mitte September Open-Air Partys mit Livemusik.

Die „American Bar“, durch ihren Architekten Adolf Loos auch „Loos-Bar“ genannt, genießt Kultstatus. Kärtnerstraße 10, www.loosbar.at, U-Bahn: Herrengasse.

Wer nach dem Besuch des Barviertels rund um den Schwedenplatz etwas entspannen möchte, kann sich in den oberen Stock des „tricaffés“ zurückziehen. Breite Ledersessel und TV-Übertragungen per Beamer bieten eine ideale Atmosphäre um den Abend ruhig ausklingen zu lassen. Rotenturmstraße 25, U-Bahn: Stubentor

Immer einen Besuch wert ist das „Bermuda-Dreieck“ rund um die Ruprechtskirche, das gegenwärtig aus 17 Bars besteht. http://bermudadreieckwien.at, U-Bahn: Schwedenplatz

 

Für Naturliebhaber:

Der Lainzer Tiergarten bietet endlose Wanderwege, Wiesen, freilaufendes Wild sowie beeindruckende Landschaftsbilder. In der für Sissi errichteten Hermesvilla, im Tiergarten, werden Sonderausstellungen des Historischen Museums gezeigt. U-Bahn: Hüttendorf. Mehr Wandertipps: www.wien.at/wald/wandern

6 Millionen qm umfasst er, der Prater mit seinen ausdehnten Wiesen, Wäldern und Wasserflächen. Ideale Bedingungen also für sportliche Aktivitäten oder einfach für einen ausgedehnten Spaziergang. Räder und Radrikscha gibt es leihweise bei der Hochschaubahn. Im Sommer ist der Wurstelprater mit Riesenrad, Achterbahn und allem was sonst noch zu einem Vergnügungspark dazugehört ein zusätzliches Erlebnis. U-Bahn: Praterstern

 

Für Aktive:

Für das Schloss Schönbrunn sollten Sie einen ganzen Tag einplanen, das nahegelegene Palmen- und Wüstenhaus, die Wagenburg, der Tiergarten und eine Tour durch das Schloss erfordern viel Zeit. Bei schönem Wetter ist zudem der Irrgarten im Schlosspark und der Aufstieg zur Gloriette eine Empfehlung wert. Oben angekommen erwartet Sie ein herrlicher Ausblick und ein kleines Café. Jogger und Wanderfreunde kommen auf den Waldwegen oberhalb des Schlosses auf Ihre Kosten. U-Bahn: Schönbrunn.

Für ganz sportliche gibt es zudem den Vienna City Marathon: www.vienna-marathon.com.
Infos zu geführten Radtouren gibt es unter: www.pedalpower.at

 

Gut zu wissen:

Infos: Einen Stadtplan sollten Sie immer griffbereit haben, erhältlich z. B. bei der Tourist-Info am Albertinaplatz, www.wien.info

Wein: Wien besitzt einen bedeutenden Weinanbau und gerade im Okt./ Nov. lohnt sich der Blick ins Weinglas, fragen Sie im Hotel nach der Infobroschüre die einen Bon für einen „Achterl“ Wiener Wein enthält sowie ein großes Gewinnspiel! Infos: www.wienerwein.at (Text: Anna Moldenhauer, 406)

Billigflüge nach Wien in Österreich suchen:

SKYCHECK

Billigflüge nach Berlin

Berlin – Spree-Metropole von Deutschland
Berlin ist immer eine Reise wert, denken viele und buchen ein romantisches Wochenende oder einen Familienausflug in die Spree-Metropole. Was jedoch überrascht:  Berlin ist nach wie vor eine sehr günstige europäische Hauptstadt. Und allemal eine Reise wert: Für Familien, Kultur- und Kunstinteressierte oder einfach zum Feiern.

Anreise & Hotel 

Billigflieger haben Berlin schon lange lieb gewonnen und zahlreiche bedienen auch innerdeutsche Strecken. Wer sich sehr früh entscheidet, landet echte Schnäppchen. Jetzt stellt sich als nächste Frage, wo die Unterkunft möglichst preiswert gebucht werden kann. Die Entscheidung ist schwer, da viele Hotels Sonderraten haben, also frühzeitig suchen und clever buchen. Ein Preisvergleich findet sich hier.

 Öffentliche Verkehrsmittel & Ausstellungen

Will man Berlin erkunden, ist die U-Bahn das beste, stressfreieste und billigste Transportmittel. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für günstige Tickets und auch hier sollte die Wahl nach den eigenen Bedürfnissen erfolgen. Einige Karten bieten auch Inklusivleistungen wie die Nutzung der Busse, U- und S-Bahnen und gewähren ebenfalls diverse Rabatte bei einigen Berliner Attraktionen (z.B. Trabi-Touren).

Wichtige Museen von Berlin sind unter anderem das „Dokumentationszentrum Berliner Mauer“, das „Antikriegsmuseum“ und das „Alliiertenmuseum“ sowie die „Ausstellung Deutsche Guggenheim“. Einige Museen gewähren freien Eintritt oder bieten einige Stunden vor Schließung oder an bestimmten Wochentagen kostenfrei Einlass.

Essen, Trinken & Nightlife

Berlin ist in erster Linie nicht unbedingt für seine Gourmettempel bekannt, wenn sich dass auch in den letzten Jahren allerdings erheblich verbessert hat. Vielmehr steht Berlin für Döner und für Currywurst. Dönerläden gibt es in der ganzen Stadt. Und gleichzeitig ist das Preisniveau niedriger, als in den meisten anderen Städten. Auch die Currywurst ist in der ganzen Stadt zu finden.

Weitgereiste Touristen kennen es schon von New York, den Ticketkauf zum halben Preis. Mit viel Erfolg werden im Big Apple seit Jahren vor allem Broadway-Musicals mit 50 % Rabatt verkauft, sofern man am selben Abend in die Aufführung will. Das gibt es jetzt auch in Berlin. Bei den Tourist Info Centern (z.B. im Europa Center, Budapester Straße) stehen für Aufführungen am selben Abend Tickets zur Verfügung. Der Rabatt kann bis zu 50 Prozent betragen. Da werden selbst die Berliner Nächte zur Preisersparnis. (Ludwig Miersch)

Billigflüge nach Berlin in Deutschland finden:

SKYCHECK

Billigflüge nach Moskau

Moskau – Europas Teil von Russland

Die kyrillische Schrift bei „Väterchen Frost“ ist gewöhnungsbedürftig. Die Sprachbarriere hemmt vielleicht, doch Moskau öffnet sich, viele Moskauer sprechen auch wegen der alten DDR-UdSSR-Freundschaft Deutsch und nun hat es die Stadt sogar auf die Liste der Billigflieger geschafft. Moskau ist ein teures Pflaster, doch der schwache Dollar wirkt sich positiv auch auf Russlands Preise aus.

 

Der Rubel rollt

Die charmant-herbe 850 Jahre alte Metropole nahm schon zu Zarenzeiten, während der Sowjetregierung und auch heute noch eine Sonderstellung ein. Zu Recht! Doch für viele Touristen ist Mokau als Städtereiseziel auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor 15 Jahren immer noch ein Exot. Dabei hat schon längst eine neue Zeitrechnung begonnen: Mit der freien Marktwirschaft kamen schicke Designerboutiquen, Neonreklamen bevölkern die Wolkenkratzer, Pizzerien & Sterne-Restaurants gehören zum normalen Stadtbild und eine moderne, offene Kultur hat Einzug erhalten. Szenenwechsel: Das alles sind angenehme Nebenwirkungen. Nach Moskau aber reist man, um genau jene altehrwürdigen Vermächtniss der Zaren und aus der Sowjetzeit zu sehen, die lange nur aus dem Fernseher bekannt waren. Kreml, Lenin-Mausoleum, Basilius-Kathedrale mit ihren Zwiebeltürmen… Beim obligatorischen Gang über das berühmte Pflaster des Roten Platzes (Krasnaja Ploschtschad) findet man alle wichtigen Sehenswürdigkeiten sehr nah beieinander!

 

Palast für das Volk

Moskaus Metro ist zuverlässig (Wenn das Kraftwerk nicht wie im Mai 2005 schlapp macht.) und feierte am 15.05.2005 ihren 70 Geburtstag. Als „Palast für das Volk“ (Marmor im Untergrund, Schmutz auf den Straßen) wurde sie 1935 von Stalin offiziell in Betrieb genommen. Der Spaß am Metrofahren beginnt mit der Rolltreppe, die wie an der Station Komsomolskaja 80 Meter tief ins Erdreich führt! Da kann man sich leicht vorstellen was passiert, wenn der Strom ausfällt… Eine besonders sehenswerte der heute insgesamt 1.500 Stationen auf elf Linien ist auch Majakowskaja wegen ihrer aufwendigen Gestaltung.


Insidertipps: Sightseeing, Shopping, Ausgehen, Essen & Trinken

Sehenswert:

  • Panorama: Von den Sperlingsbergen, grüne Lunge der Stadt zwischen Universität und dem Fluss Moskwa, hat man den besten Blick über Moskau!
  • Lenin-Mausoleum: Auch heute bildet sich vor der Gruft des Revolutionärs noch eine Schlange, aber nur weil die Besuchszeiten stark eingegrenzt sind und variieren. Aktuelle Öffnungszeiten stehen auf einer Tafel neben dem Mausoleum. Fotos sind verboten!
  • Reiseführer-Tipp: Merian live! Moskau, 1. Auflage, 2005, ISBN:3-7742-6586-0, Preis: 8,95 Euro

 

In & Out:

  • Flanieren im historischen Zentrum entlang der „Alten Arbat“, Moskaus belebtem Boulevard westlich des Kreml mit Souvenierläden (hier Matrjoschkas kaufen), Straßenmusikern, Boutiquen und Restaurants ist besonders im Sommer ein Hit. Bürgermeister Luschkow will die Straße auch im Winter nach Vorbild Helsinkis eisfrei begehbar machen und eine „Fußbodenheizung“ einbauen.
  • Sicherheit: Als Tourist erkannt zu werden und an mögliche Abzocker zu geraten, ist nicht schwer ohne ein Wort russisch zu verstehen oder zu sprechen. Aber auch Moskau ist nicht gefährlicher als andere Weltstädte. Vorsicht beim Taxifahren (vorher Preis aushandeln) und bei Taschendieben (in der Metro).
  • Gastro: Auch wenn es internationale Küche gibt, probiert werden müssen russische Spezialitäten wie Soljanka und Blinys (Pfannkuchen) mit Kavier!
  • Was, wann, wo: Nachzulesen in der monatlichen engl. Ausgabe „Go!“ der Zeitung „Moscow Times“.

 

Spartipp

Stadtführung: Wegen der Sprachschwierigkeiten und der Beschilderung in hauptsächlich kyrillischer Schrift empfiehlt sich die Buchung eines Stadtführers. Nach Betreten des Roten Platzes werden gleich mehrere Guides (vor allem Rentner bessern so das bescheidene Ruhegeld auf) ihre Dienste anbieten. Letztendlich ist der eigene Eindruck entscheidend für das Vertrauen in die Person. Gerät man an die richtige Adresse, gibt’s Insidertipps zum Ausgehen und Sparen gratis dazu.

 

Info-Adressen

Touristenbüro Moskau, Kuznetsky most st. 21/5, suite 2-022, www.moscowcity.com
Infos auf deutsch im Internet unter www.moskau.ru

 

SKYCHECK

Billigflüge nach Tallinn

Tallin – Mittelalter-Flair in Estland
Der Reiz der Stadt liegt in dem sehr modernen Leben der Bewohner vor einer mittelalterlichen Kulisse. Überhaupt ist das Flair, das beim Spaziergang von dem alten Kopfsteinplaster und den Häusern aus dem 14./15. Jahrhundert ausgeht, Tallins wertvollster Schatz.

Die Republik Estland selbst ist das kleinste und nördlichste der drei baltischen Staaten, grenzt im Norden und Westen an die Ostsee und im Osten an Russland.

 Zeitreise ins Mittelalter 

Tallinns Altstadt ist die besterhaltenste mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes zu finden. Der Spaziergang durch ihre verwinkelten Gassen ist ein Höhepunkt auf dem Kurztrip, da man sich schnell ins Mittelalter zurückversetzt fühlt. Besonders der Weihnachtsmarkt bringt diese Atmosphäre von Tallinn zur Geltung!

Eine Zeitreise ist auch ein Besuch der drei Kirchen St. Olaikirche (hier den anstrengenden Aufstieg der insges. 159 m hohe Turmspitze für den Ausblick auf sich nehmen), St. Nikolaikirche (mittelalterliche Grabsteine) und Heiliggeistkirche (der Altar gehört zu den wertvollsten mittelalterlichen Kunstwerken in Estland). Danach im traditionell mittelalterlichen Restaurant „Olde Hansa“ hinter dem Rathaus stärken. Insidertipp: Die Toiletten im 3. Stock benutzen, äußerst sehenswert!!!

 Szenenwechel: Nachtschwärmer 

Sobald die letzten Stadtführungen absolviert sind, weht in Tallinns Bar- & Musikszene ein anderer Wind. Dann vergisst man den alten Esprit. Wer sich an der Altstadt orientiert, macht garantiert nichts falsch, hier konzentrieren sich die meisten Lokale und Aktivitäten. Live-Musik gibt’s am Wochenende im „Scottland Yard“ (Mere pst., Richtung Hafen, www.scotlandyard.ee), einem Pub mit guter Speisekarte.

Die Bars „Nimeta“ und „Nimega“ liegen einander gegenüber (Nähe Olde Hansa) und sind besonders bei jüngerem Publikum beliebt. Weinkenner gehen in die Weinstube „Musi“ (übersetzt Küsschen, Niguliste 6, www.musi.ee) und machen es sich auf den Sofas bequem. Eher modern, kühl aber trendy ist das „Moskva“ (Vabaduse väljak 10, neben dem Estonian Air City Office). (Jana Henning)

Insidertipps: Sightseeing, Shopping, Ausgehen, Essen & Trinken

Sehenswert:

>Panorama:  Eine tolle Aussicht hat man vom Domberg (Achtung: Hier kommt es zur Hochsaison oft zur Schlangenbildung!), am Ende der Toom-Kooli und Kohtu Straße auf die Altstadt, das Meer und den Hafen und am Ende der Rahukohtu Straße.

>Park:  Beim Spaziergang durch den Kadriorgpark (Katharinental) lohnt ein Abstecher in das Schloss, das der russische Zar Peter I. 1718 als Sommerresidenz für sich und seine Frau Katharina bauen ließ.

In & Out:

>Gastro:  Am Wochenende wird es ab 20:00 Uhr eng in den Restaurants. Ohne Reservierung wird die Platzsuche schnell zum Spießrutenlauf. Es empfiehlt sich die Reservierung bis 18:30 Uhr. Dagegen raten die Esten von der griechischen Küche in Tallin ab.

>Kaffeekultur:  In Tallinn lohnt es sich, einen ganzen Tag nur mit Kaffee trinken in der ausgeprägten Cafészene zu verbringen. Besonders schön ist es im Café Mocca, Nähe Olde Hansa/Rathaus, am Tisch im Erker des 1. OG, der aber fast immer besetzt ist…

>Schlemmertour:  Einheimische herzhaft-ländliche Spezialitäten (deutsch und russisch geprägt) gehören auf den Teller und dazu ein Glas estnisches Bier, das geschmacklich ziemlich mild und vom Alkoholgehalt mittelstark einzuordnen ist. Meist wird „Saku“ serviert. Achtung:  „Saku Tume“ (dunkles Malzbier) hat 6,7% Alkoholgehalt. Doch der nordisch-skandinavische Chararkter zeigt sich auch in der Trinkfestigkeit der Esten… Eine weitere Spezialität ist der „Alte Tallinn“ (ein dunkler, dickflüssiger, starker Likör) als Schuss in den Kaffee.

Spartipp

CityCard: Die „Tallinn Card“ gewährt freien Eintritt in Museen und zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Gratisteilnahme an verschiedenen Sightseeingtouren, kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und Rabatte in verschiedenen Restaurants und Geschäften. Wo: Touristeninfo, Niguliste 2 / Kullassepa 4, Tallinn.

Billigflüge nach Tallin in Estland finden:

SKYCHECK

Billigflüge nach Danzig (Gdansk)

Danzig – die Königin der Ostsee in Polen

Das über 1000 Jahre alte Danzig, auf Polnisch Gdansk, ist Polens reichste Stadt an Sehenswürdigkeiten und schon seit langem eines der beliebtesten Touristenziele Polens. Jährlich lädt die Hafenstadt an der Ostsee fast drei Millionen Besucher aus aller Welt ein. Ob die historische Altstadt oder die Badestrände – für jeden ist das Passende dabei.

Das gastfreundliche Danzig bietet interessierten Urlaubern eine 1000 Jahre alte Geschichte, die man vor allem in der Rechtstadt – dem sogenannten Juwel von Danzig – erkunden kann. Die sorgfältig restaurierten Sehenswürdigkeiten geben einen tiefen Einblick in die Geschichte der Stadt und verleihen ihr den außergewöhnlichen Charme. Das Erbe der alten Hansestadt, das man unter anderem an den reich verzierten Häusern und Gebäuden bewundern kann, ist unübersehbar.

 

Sehenswürdigkeiten in der Rechtstadt 

Das Goldene Tor führt auf die Langgasse, die berühmteste Straße der Stadt. Ihren besonderen Charme verleihen ihr die reich verzierten Patrizierhäuser. Jedes Gebäude erzählt hier eine eigene Geschichte und es vergehen Stunden bis man seine Neugier an diesen „Kunstwerken“ stillen kann.

Entlang der Langgasse befinden sich gemütliche Cafés und noble Restaurants, die mit ihrer ganz eigenen charakteristischen Atmosphäre zur Erfrischung und Stärkung einladen. Am Ende der Langgasse gelangt man durch das Grüne Tor zum historischen Ufer der Mottlau.

In allen Gassen der Rechtstadt ist die Geschichte der Stadt allgegenwärtig. Man findet Bürgerhäuser, Kirchen und öffentliche Gebäude aus den unterschiedlichsten Stilepochen.

 

Kultur 

Das kulturelle Angebot in der Hafenstadt an der Ostsee ist sehr abwechslungsreich. So gibt es neben zahlreichen Museen, Theatern und Kinosälen, vor allem in den Sommermonaten, zusätzliche Attraktionen. In der Innenstadt, aber auch außerhalb werden beispielsweise Bühnen aufgebaut, auf denen täglich Theaterstücke aufgeführt werden oder Live-Konzerte verschiedener Musiker stattfinden. Die Eintrittskarten sind meistens frei.

Als Highlight des Sommers in Danzig gilt aber schon seit langem der Dominikanermarkt, der in den ersten beiden Augustwochen stattfindet. Neben dem Jahrmarkt, an dem man von Haushaltswaren bis Antiquitäten so gut wie alles kaufen kann, werden den Besuchern zusätzliche Festivals, Veranstaltungen und Konzerte geboten. (bur)

 

Strandbäder

Auch für diejenigen, die kein Interesse daran haben, die Stadt zu erkunden und die kulturellen Angebote zu nutzen, ist Danzig als Urlaubsort mehr als geeignet.

Die Badestrände bieten Touristen den perfekten Ort für einen erholsamen Urlaub. Tagsüber kann man Sonne, Strand und Meer genießen, oder einen Spaziergang entlang der Strandpromenade vornehmen. Die frische Luft und das Rauschen den Meeres sorgen für Entspannung pur. Abends hingegen, sorgen täglich zahlreiche Strandcafés und Restaurants für Unterhaltung. Ob ein gemütliches Abendessen zu zweit oder ein Treffen mit Freunden, die Stadt bietet viele interessante Möglichkeiten. Ganz egal für was man sich entscheidet:Den Sonnenunterhang und die einzigartige Aussicht auf das weite Meer gibt es gratis dazu!

 

Spartipp

Schüler, Studenten und Auszubildende, die über den Internationalen Studentenausweis „ISIC“ verfügen, können öffentliche Verkehrsmittel mit einem Rabatt von 50% nutzen. Des weiteren profitieren sie von Ermäßigungen in Museen, Theatern, Konzerten etc. Nähere Infos gibt es unter: www.isic.de.

 

Billigflüge nach Danzig in Polen suchen:

SKYCHECK