Virgin Blue mit neuen Jets

Der australische Billigflieger Virgin Blue erweitert seine bisher reine Boeing-Flotte um kleinere Embraer-Jets, berichtet fvw. Die erste von insgesamt sechs fest bestellten E-170 wurde bei Embraer in Brasilien übernommen. Mit dem 78-Sitzer sollen vorrangig neue Routen erschlossen werden.

In den Jahren 2008 und 2009 sollen zudem 14 jeweils 104-sitzige E-190 in die Flotte aufgenommen werden. Mit diesem Flugzeugtyp will Virgin Blue auch längere Routen bedienen, für die es dann eine so genannte Etops-Zertifizierung geben soll, die längere Flüge dieses Zweistrahlers weit abseits von Ausweichflughäfen zulässt.

Der im Jahr 2000 gestartete Billigflieger kommt in Australien bei Inlandsdiensten auf einen Marktanteil von etwa einem Drittel. Inklusive der 100-Prozent-Tochter Pacific Blue und der Beteiligung Polynesian Blue umfasst die betriebene Flotte 53 Jets, die 23 Airports in Australien sowie einige Strecken nach Neuseeland, Vanuatu, auf die Cook-Inseln, nach Fidschi, Tonga und Samoa bedienen.

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