Air France/KLM fliegt zu mehr Zielen in Afrika

Die Fluggesellschaft Air France KLM hat die Änderungen im Flugplan für die Wintersaison 2012/2013 bekannt gegeben.

Nach Afrika erhöht Air France die Kapazitäten nach Lomé und Kingshasa. Der tägliche Flug nach Abuja wird als Weiterflug von Port-Harcourt fortgeführt und die tägliche Verbindung nach Lagos bleibt bestehen. Kapstadt steht auch im Winter 2012/2013 im Flugplan der Airline.

KLM eröffnet die Strecke Amsterdam – Harare in Simbabwe mit drei wöchentlichen Flügen in Kombination mit Lusaka. Die Frequenzen zu anderen Destinationen werden der saisonbedingten Nachfrage angepasst. So bietet KLM im Winter einen Flug nach Entebbe-Kigali an, während Kilimanjaro zusätzlich zu den täglichen Verbindungen in Kombination mit Dar es Salaam zwei weitere wöchentliche Flüge am Nachmittag erhält. Kapstadt wird wie im Vorjahr einmal täglich angeflogen. Abhängig von der Nachfrage wird KLM die Frequenzen nach Kairo im Winter schrittweise erhöhen, angefangen mit vier wöchentlichen Flügen mit einer Boeing B777-200.
 
Air France hat im Mittleren Osten die Flüge nach Abu Dhabi und Damaskus ausgesetzt. Jeddah wird auf Codeshare-Basis mit Saudi Arabian angeflogen und Riad erhält eine Frequenzerhöhung auf fünf statt drei wöchentliche Verbindungen.

KLM fliegt sechsmal pro Woche nach Dammam und Doha, Dubai steht während der Hochsaison von Dezember bis März zehn- statt siebenmal im Flugplan. Neu sind fünf direkte Verbindungen pro Woche von Amsterdam nach Abu Dhabi mit Weiterflug nach Bahrain.
 
In Asien setzt Air France weiterhin den A380 nach Singapur ein und erhöht die Frequenzen nach Shanghai auf 13 wöchentliche Verbindungen. KLM bedient Shanghai im Winter zehn- statt zwölfmal pro Woche und Tokio wird sieben- bzw. ab März 2013 neunmal pro Woche angeflogen. KLMs Partner China Southern Airlines fliegt einmal täglich nach Guangzhou.

In Südostasien erhöht KLM die Kapazitäten auf drei wöchentliche Direktflüge nach Kuala Lumpur am frühen Nachmittag ergänzend zu den täglichen Verbindungen nach Kuala Lumpur und Jakarta am Abend. Bangkok und Taipeh werden wie im Sommer täglich und Manila täglich über Taipeh angeflogen. Nach Denpasar auf Bali bietet KLM im Winter einen täglichen Flug an, mit Zwischenstopp in Singapur.
 
In die Karibik erhöht Air France die Kapazität mit größerem Fluggerät in die Dominikanische Republik und nach Havanna. Kleinere Flugzeuge bedienen im Winter Mauritius. Antananarivo in Madagaskar wird drei- statt bisher viermal pro Woche angeflogen.

KLM setzt auf Flügen zu den Niederländischen Antillen neben der Boeing B747 erstmals den Airbus A330 anstelle der MD-11 ein. Insgesamt bietet KLM 13 wöchentliche Verbindungen in die Karibik mit zusätzlichen Flügen vor und nach den Weihnachtsferien. Die drei wöchentlichen Verbindungen nach Havanna werden fortgeführt.
 
Neues Fluggerät und neue Produkte
Alle sieben Boeings B747 von Air France sind nun mit den neuen Business Class-Sitzen ausgestattet und bieten Video on Demand in allen Klassen an. Die Boeings B747 werden beispielsweise nach Rio de Janeiro, Mexiko und Montreal eingesetzt. Die Zwischenklasse Premium Economy ist nun in insgesamt 98 Langstrecken-Flugzeugen verfügbar.

Mit Beginn des Winterflugplan mustert KLM die letzten drei Fokker 100 aus, die Langstrecke erhält eine neue Boeing B777-300 und das Ausmustern der MD-11 wird fortgesetzt. Infos unter airfrance.de

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