Condor-Gepäck-Pakete: 50% weniger Gebühren zahlen

Wer im Urlaub war, bringt meist mehr mit zurück als er beim Hinflug mitgenommen hatte. Oder es wird auch auf dem Hinflug schon durch Schuhe, nicht anmeldepflichtigem Sportgepäck oder ähnlichem die Gewichtsgrenze des Koffers überschritten. Um die Kosten des Übergepäcks zu verringern, bietet Condor Freigepäck-Pakete an. Hiermit soll man -nach Angaben der Airline- gegenüber der herkömmlichen Übergepäck-Regelung bis zu 50% sparen.

Bis acht Stunden vor Abflug kann man online unter Sonderservices“ auf der Webseite der Condor Gepäck hinzubuchen. Die Staffelung beginnt in 5 kg-Schritten ab 5 kg und endet bei 20 kg.

Die Pakete sind sowohl für die Kurz- und Mittelstrecke buchbar, als auch jeweils zum doppelten Preis für die Langstrecke. Condor gibt an, dass nicht nur Kosten gespart, sondern auch Nerven geschont werden, wenn man das Special bucht.

Weitere Infos auf condor.de. Tickets sind hier buchbar.““

Blitztest: Lohnt sich easyJet Plus?

easyJet startet ab sofort den neuen Service easyJet Plus (discountflieger.de berichtete). Das Programm ermöglicht den Passagieren unbegrenztes Speedy Boarding – sie können auf jedem Flug und ohne Reservierung als erste an Bord gehen und sich den optimalen Platz sichern. Dafür zahlen die Kunden 100 Euro im Jahr. Doch lohnt sich der Service?

Speedy Boarding, das bei anderen Anbietern simpel „Pre-Boarding“ heißt, bedeutet lediglich, dass man vor allen anderen, zumindest vor der breiten Masse in den Flieger darf. Bei vielen Airlines ist es möglich den „bevorzugten Einstieg“ in den Flieger zu kaufen, doch das wissen auch die meisten und so steht man bei Beginn des Boardings wieder mit vielen anderen an, um sich den besten Platz zu sichern. Ein weiteres Manko ergibt sich an Flughäfen, an denen die Passagiere mit Shuttlebussen zum Flugzeug gefahren werden: Sobald der Bus kommt, steigen alle Anwesenden ein, da besteht in dem Gedränge nicht einmal die Möglichkeit zu kontrollieren wer Mitglied ist.

Die Karte kostet zur Neueinführung 100 Euro für ein Jahr Mitgliedschaft, danach (ab November) 125 Euro. Dieser Preis lohnt sich eventuell für Passagiere, die öfter mit easyJet reisen und das Pre-Boarding in Anspruch nehmen möchten. Bei Familien allerdings, die ja in der Regel nur ein oder zweimal im Jahr reisen, bräuchte jeder einzelne eine eigene Mitgliedskarte für easyJet Plus. Die Erwachsenen zahlen dann 100 Euro für die erste Karte, weitere 69 Euro für die zweite Karte und noch einmal 35 Euro pro Kind. Bei einer 3-köpfigen Familie macht das bereits 204 Euro – für eine Leistung, die noch gar nicht erbracht ist. Ab November kostet die Karte für die Familie dann bereits 275 Euro. Die Rechnung lohnt sich nach Aussage von easyJet meist nach 5 Flügen im Jahr, abhängig von der geflogenen Strecke.

Preisbeispiel: Ein Flug für einen Erwachsenen von Berlin nach Lissabon kostet beim herkömmlichen Speedy Boarding 17,25 Euro (Hin- und Rückflug im November 2008). Hierbei wird am Flughafen Berlin (Schönefeld) das verfügbare Speedy Boarding Plus für 11,25 Euro genutzt, in Lissabon ist dieses nicht buchbar und das „normale“ Speedy Boarding für 6 Euro wird gebucht. Nach fünf Hin- und Rückflügen hätte sich hier die Mitgliedschaft noch nicht gelohnt.

Nach Aussagen von easyJet ist das Speedy Boarding zwar nicht für alle Flughäfen im Internet oder am Telefon buchbar, aber dennoch würde die Möglichkeit vor Ort immer gegeben sein. Speedy Boarding Plus allerdings, das eigene Schalter für Mitglieder vorsieht, ist tatsächlich nicht an allen Flughäfen verfügbar.

Speedy Boarding Plus ist derzeit für die folgenden Flughäfen buchbar: Alicante, Amsterdam, Athen, Barcelona, Basel, Belfast, Berlin, Bristol, Köln, Dortmund, East Midlands, Edinburgh, Faro, Glasgow, Hamburg, Lissabon, Liverpool, London Gatwick, London Luton, London Stansted, Madrid, Mallorca (Palma), Malaga, Mailand Malpensa, München, Neapel, Newcastle, Nizza, Paris Charles de Gaulle, Paris Orly, Prag und Rom Ciampino.

Fazit: easyJet Plus“ lohnt sich weniger für Familien und Reisende, die Flugzeuge von easyJet nur Hin und Wieder für den Urlaub nutzen. Die Mitgliedschaft –und das ist sicherlich auch der Nutzen der Karte für die Airline- bindet Passagiere damit an die Airline. Das Reisen für Vielflieger, die das Pre-Boarding in Anspruch nehmen, könnte sich lohnen, allerdings sollten auch hierbei die verfügbaren Flughäfen und die Speedy Boarding Kosten genau gecheckt werden.

Sie wollen einen Flug mit easyJet buchen? Klicken Sie hier.““

Ryanair: Neu – Von Frankfurt-Hahn nach Shannon/ Irland

Ryanair fliegt ab Frankfurt-Hahn wieder das westirische Shannon an. Erstmals hebt am 3. November 2008 wieder eine Boeing 737-800 zu Irlands längstem Fluss ab. Zweimal wöchentlich geht es dann im kommenden Winterflugplan immer montags und donnerstags auf die „grüne Insel“.

Zur Wiederaufnahme hat Ryanair ein Preis-Special von zehn Euro One Way inklusive Steuern und Gebühren aufgelegt, das ab sofort bis Donnerstag, 2. Oktober 2008 um Mitternacht buchbar ist und für Reisen im gesamten Winterflugplan bis Ende März 2009 gilt. Ausgenommen die Weihnachtsferienzeit.

Zudem wird die bestehende Verbindung ab Berlin-Schönefeld erhöht. Ab dem 4. November werden Spree und Shannon immer dienstags, freitags und sonntags miteinander verbunden.

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Intersky: Aktionstickets & gesenkte Preise

InterSky bietet senkt die Preise dauerhaft um 20 Euro pro Strecke. Die Tickets für z.B. Berlin, Köln, Hamburg, Dresden oder Münster werden somit günstiger.

Zudem bietet Intersky aktuell Aktionstickets ab 59,99 Euro an, oneway, inklusive aller Steuern und Gebühren bei der Online-Buchung. Ziele sind z.B. ab Friedrichshafen: Berlin, Hamburg, Münster/Osnabrück, Dresden, Paris, Wien oder Graz. Gebucht werden können die Aktionstickets noch bis zum 21.09.2008. Der Reisezeitraum wurde vom 15.10.2008 bis zum 31.01.2009 festgelegt.

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InterSky: Preisaktion verlängert

Bei InterSky sparen Passagiere auf innerdeutschen Verbindungen aktuell bis zu 20 % bei regulären Buchungen. Zudem hat die Fluggesellschaft nochmal Aktionstickets freigeschaltet, die den Endpreis schmälern.

Ab Friedrichshafen geht es z.B. oneway, inkl. aller Taxen und Gebühren, nach Berlin, Hamburg, Münster/Osnabrück, Dresden, Paris, Wien oder Graz ab 59,99 Euro. Ab Friedrichshafen nach Köln ab 71,89 Euro und ab Graz nach Berlin ab 78,99 Euro. Die günstigen Flüge sind noch bis zum 28.09.2008 erhältlich. Der Reisezeitraum wurde vom 27.10.2008 bis zum 31.01.2009 festgelegt.

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Germanwings: Flughafentausch in Bukarest

Der Flughafen Bukarest-Baneasa (BBU), der von Germanwings beispielsweise von Köln-Bonn aus angeflogen wird, ist aufgrund von Baumaßnahmen vom 29. September bis zum 12. Oktober 2008 komplett geschlossen. Daher startet und landet Germanwings in dieser Zeit am Flughafen Bukarest-Otopeni (OTP).

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Easyjet: Unbegrenztes Speedy-Boarding

easyJet startet ab sofort den neuen Service easyJet Plus. Das Programm ermöglicht den Passagieren unbegrenztes Speedy Boarding – sie können auf jedem Flug und ohne Reservierung als erste an Bord gehen und sich den optimalen Platz sichern.

Die Kunden erhalten eine Mitgliedskarte im Kreditkartenformat. Diese zeigen sie einfach am Check-In Schalter und am Gate vor. Auf ausgewählten Flughäfen ermöglicht die Karte zudem den Zugang zum Check-In Service von Speedy Boarding Plus an gesonderten Schaltern.

Die Karte ist unter www.easyJetplus.com ab einem Preis von 100 Euro erhältlich und für ein Jahr gültig.

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Lufthansa: Günstige Flüge am 1. Oktober buchen

Nur am 1. Oktober 2008 schaltet Lufthansa 24 Stunden lang exklusive Angebote für Ziele in aller Welt frei. Ab Frankfurt und München geht es beispielsweise nach Dubai ab 399 Euro.

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Southwest-Gründer spricht über Zukunft der Billigflieger

Ende der 60er Jahre gründeten Herbert D. Kelleher und Rollin King Air Southwest, die sich dann nach wenigen Jahren Anfang der 70er in Southwest Airlines wurde. Die Airline mit ihrer Basis in Dallas Texas gilt als zweite Billigfluglinie der Welt und war die erste, die nach ihrer Gründung wieder in die schwarzen Zahlen flog. Seitdem gilt sie als Pionier des Billigflugsektors.

Nun äußerte sich einer der Gründer, der auch heute noch zu einem der Köpfe des Unternehmens zählt, über die aktuelle Lage am Billigfliegermarkt. Auf dem fünften World Low Cost Congress in London sprach Herbert Kelleher über den aktuellen Stand, berichtet die Fachzeitschrift fvw auf ihrer Webseite.

Er glaubt, dass Billigflieger gegenüber den Netzcarriern immer noch einen Vorteil in Bezug auf Kostenkontrolle haben und es definitiv eine klare Nachfrage nach den Tickets gibt. Doch er sieht, dass die Kerosinkosten langsam die Stellung der Billigflieger angreifen und sie in die roten Zahlen fliegen lasssen. In diesem Zusammenhang griff er auch die Ölfirmen an, die er beschuldigte ein Kartell zu bilden, dass die Chance auf einen freien Marktpreis unterbindet.

Doch er gab auch klare Tipps an die Billigfluggesellschaften: Moderne Triebwerkstechnik senkt den Treibstoffverbrauch. Auch der Einsatz moderner GPS Systeme macht die Nutzung von Routen effizienter. Investitionen in neue Technik schonen also nicht nur die Umwelt sondern lässt auch Airlines auf lange Sicht Geld sparen.

Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.

SkyEurope: Zwei fliegen-einer zahlt

Der Billigflieger SkyEurope bietet ab sofort und nur bis zum 28. September 2008 eine Sonderaktion an. Für Flüge im gesamten Oktober 2008 können während des Buchungszeitraums zwei Tickets zum Preis von einem gebucht werden.

Die Buchung ist für One-way Tickets möglich und von der Verfügbarkeit abhängig. Diese Aktion gilt nur bei Buchung von mindestens zwei bis maximal acht Passagieren. Sie ist nicht verfügbar bei dem Flexible Fare.

Zum Buchen der günstigen Tickets einfach auf der Webseite der Airline, unter skyeurope.com, den Promo-Code FIRSTFLY“, während der Buchung, eingeben.

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