airBaltic steuert künftig auch Hannover an

airBaltic nimmt Hannover als fünften deutschen Flughafen in ihr Streckennetz auf. Vom 15. Dezember an wird es täglich außer mittwochs und samstags einen Flug zwischen Lettlands Hauptstadt Riga und der Landeshauptstadt von Niedersachsen geben.

Abflug mit einer Fokker 50 ist jeweils um 9.30 Uhr Ortszeit in Riga sowie um 13.50 Uhr in Hannover. Bisher verbindet das Unternehmen das Baltikum nonstop mit Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München.

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airBaltic: Billigaktion verlängert

Der Billigflieger airBaltic bietet seit der vergangenen Woche Billigtickets an. Dabei werden vor allem auch die neuen Destinationen der Airline angeboten. Die günstigen Preise gelten für Oktober, November und Dezember. Die Billigticket-Aktion sollte bereits gestern enden, wurde aber nun bis zum 17. September 2008, 11:59 Uhr verlängert.

Die neuen Strecken der Airline sind: Tampere – Riga ab 24 Euro, Hannover – Riga ab 48 Euro, Amsterdam – Riga ab 68 Euro, Riga – Hurghada bzw. Sharm El Sheikh ab 179 Euro und Riga – Dubai ab 198 Euro. Flüge innerhalb Lettlands gibt es ab günstigen 10 Euro.

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Lufthansa: Beteiligung an Brussels Airlines

Der Lufthansa Vorstandsvorsitzender Wolfgang Mayrhuber und SN Airholding-Chairman Etienne Davignon haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die zunächst eine strategische Beteiligung an SN Airholding SA/NV und in einem zweiten Schritt die volle Integration in den Lufthansa Konzern vorsieht. Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden, des Lufthansa Aufsichtsrats sowie dem Board of Directors und der Anteilseigner der SN Airholding SA/NV.

In einem ersten Schritt erwirbt Lufthansa im Rahmen einer Kapitalerhöhung 45 Prozent an der SN Airholding SA/NV zu einem Preis von 65 Millionen Euro. Nach Sicherung der Luftverkehrsrechte von Brussels Airlines hat Lufthansa ab 2011 die Möglichkeit, eine Erwerbsoption für die verbleibenden 55 Prozent auszuüben. Damit würde Lufthansa Brussels Airlines zu 100 Prozent übernehmen.

Der Erwerb der verbleibenden 55 Prozent enthält dabei ergebnisabhängige Kaufpreiselemente, so dass der Kaufpreis für den vollständigen Erwerb von Brussels Airlines insgesamt bis zu maximal 250 Millionen Euro betragen könnte.

Das gemeinsam erarbeitete Integrationsmodell orientiert sich an der Zusammenarbeit von Lufthansa und SWISS: Es sieht vor, dass Brussels Airlines im Lufthansa-Verbund als weitgehend eigenverantwortliches Unternehmen, ihren Sitz und ihre Geschäftsleitung in Brüssel behält. Sie wird sich mit eigener Flotte und Crew unter dem bekannten Markenauftritt weiter entwickeln und ihren Standortvorteil im belgischen Markt ausbauen. Dazu gehört ein nachfragegerechtes Streckennetz einschließlich interkontinentaler Anbindungen.

Lufthansa will mit der Integration von Brussels Airlines ihre Stellung im Markt weiter ausbauen. Brussels Airlines und das Afrika-Netz der Airline werden von zusätzlichen Gästen für diese Verbindungen profitieren, die über das Drehkreuz Brüssel angeboten werden können.

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airBaltic: Neue Strecken im Winter

Der Billigflieger airBaltic gab nun die neuen Ziele in seinem Winterflugplan bekannt. Darunter ist Tampere, die zweitgrößte Stadt Finnlands und Amsterdam, das Venedig des Nordens werden angeflogen, genauso wie Hurghada und Sharm El Sheikh sowie Dubai.

Die Strecke Tampere-Riga erhält man bespielsweise ab günstigen 51 Euro. Der Preis versteht sich inklusive Steuern und Gebühren. Buchbar sind die meisten Strecken bereits jetzt, die Flüge starten alle zu verschiedenen Terminen im Oktober.

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XL Airways Germany fliegt weiter

Die britische XL Leisure Group, die unter anderem auch die XL Airways unter ihrem Dach hat, hat in der vergangenen Woche Insolvenz angemeldet. Die Töchter XL Airways France und XL Airways Germany gelten, nach Berichten der Webseite airliners.de, als nicht betroffen.

Die XL Leisure Group gilt als drittgrößter Reiseveranstalter Großbritanniens, dennoch war es ihm nicht möglich das Unternehmen vor dem Aus zu retten. Auch von ihm werden wieder die überhöhten Treibstoffpreise und die allgemeine Wirtschaftskrise als Gründe für die Insolvenz genannt.

Die unternehmenseigene Airline XL hatte 50 Ziele im Mittelmeerraum, die nun allesamt gestrichen wurden. Davon sind rund 85.000 Touristen, die nun im Ausland sind, betrofffen. Ihnen wird Hilfe durch Ersatzflüge versprochen.

Die Ableger von XL Airways mit der Namenserweiterung Germany und France sind finanziell vom Mutterkonzern unabhängig und fliegen profitabel, so dass der Betrieb weiter verläuft wie bisher. Die niederländische Investmentbank Straumur möchte beide Carrier sofort übernehmen und weiterführen wie bisher.

Das Aus der XL Leisure Group und insbesondere der XL Airline rief eine erneute Diskussion über Airlines und ihre Zukunft auf den Plan. Bereits zuvor hatten sich bereits einige Stimmen aus der Luftfahrtbranche gemeldet, die das Ende der meisten Billigflieger und auch bei allen anderen Airlines eine Insolvenz-Welle vorhergesagt haben. Diesmal meldete sich der Chef der British Airways, Willie Walsh, zu Wort. Nachdem auf dem internationalen Markt bereits 30 Airlines verschwunden seien, glaubt er, wird diese Welle in den nächsten Monaten anhalten und viele Passagiere werden am Flughafen feststellen, dass die gebuchte Airline nicht mehr fliegt.

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Bald Allianz von TUIfly & Air Berlin?

Während die meisten Presseberichte sich bereits um einen Zusammenschluss der Billigflieger Germanwings, Condor und TUIfly rankten, berichtet der Spiegel von Allianz-Verhandlungen zwischen TUIfly und Air Berlin. Nach dem Scheitern der Übernahme von Condor durch Air Berlin, suchte der Chef der Airline neue Partner.

Wie die Webseite airliners.de berichtet, wurden die Gerüchte aber von Seiten der beiden Airlines weder dementiert noch bestätigt. Air Berlin Chef Hunold sagte lediglich: In dieser Branche redet jeder mit jedem“, während die Pressestelle von TUI einfach jeden Kommentar verweigerte.

Einen Vorteil hätte eine solche Allianz für beide. Der TUIfly Chef Frenzel hätte durch eine Allianz Vorteile für ein Sitzplatzkontingent in Air Berlin Flugzeugen durch das allgemeine Reisegeschäft der TUI, Air Berlin wäre durch eben dieses besser ausgelastet.

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1time: Special für Flüge innerhalb Südafrikas

Der südafrikanische Billigflieger 1time möchte den Erfolg der Schwimmerin Natalie du Toit feiern, die bei den Paralympics zweifaches Gold gewonnen hat, eines davon sogar in Rekordzeit. Damit alle Passagiere mitfeiern, bietet die Airline günstige Flugtickets für Reisen am Dienstag oder Mittwoch im Oktober und November 2008 an.

Wer jetzt bucht hat Chancen auf die günstigen Tickets, die nur zu haben sind, solange der Vorrat reicht. Auf der Strecke Johannesburg-Durban kosten die Tickets ab 289 Rand (weniger als 26 Euro). Die Strecken ab Johannesburg nach Kapstadt, Port Elisabeth, East London und George sowie von Kapstadt nach Durban sind ab günstigen 389 Rand (weniger als 34 Euro) zu haben.

Die Preise verstehen sich als oneway Preise, alle Steuern und Gebühren inklusive. Buchbar sind die Tickets auf der Webseite der Airline 1time.co.za. Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.

blu-express: Italienische Billigflug-Aktion

Der italienische Billigflieger blu-express bietet derzeit ein Billigflug-Special zwischen Rome und Catania. Statt des Preises von 44,99 Euro zahlen Passagiere nur 24,99 Euro. Dieser Preis ist ab sofort und für 7.000 Plätze verfügbar. Er versteht sich inklusive aller Steuern und Gebühren, außer der Kreditkartengebühr von maximal 5 Euro.

Buchbar sind die Tickets über die Webseite der Airline, blu-express.com. Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.

Air Berlin: Flüge nach Sylt buchbar

Ab sofort sind bei Air Berlin Flüge nach Sylt für die kommende Wintersaison buchbar. Ab 1. November 2008 geht es mit dem Kooperationspartner LG Walter einmal täglich nonstop von Berlin und Düsseldorf auf die Nordseeinsel. Freitags und sonntags bietet Air Berlin ab Düsseldorf jeweils eine zusätzliche Verbindung nach Sylt an.

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Hainan Airlines: Peking-Berlin

In der vergangenen Woche wurde die neue Nonstop-Verbindung zwischen Berlin und Peking eingeweiht. Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines verbindet seitdem die beiden Hauptstädte viermal pro Woche miteinander.

Air Berlin bedient, als Partner der chinesischen Airline, die Zubringerflüge, wie auch Brussels Airlines und Malev. Auf einer Pressekonferenz kündigte Hainan zudem an, dass die Zusammenarbeit mit Air Berlin weitreichender wäre und auch ein Codeshare geplant sei, berichtet die Webseite airliners.de.

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