Air Berlin: Piloten werden an Airlines verliehen

Not macht erfinderisch: Air Berlin, die seit einigen Tagen auf Sparkurs fliegt, plant einige ihrer 1.436 Piloten an andere Fluggesellschaften zu verleihen. Dies berichtet die Webseite airliners.de und spricht von 50 Piloten, die nun erstmal verliehen werden.

Durch die ausgegliederten Piloten werden pro Jahr etwa vier Millionen Euro gehalt gespart. Nach Angaben der Airline sollen bereits einige Piloten bei Condor untergekommen sein, weitere im Herbst zum Kooperationspartner LGW Walter wechseln und auch mit der Lufthansa CityLine werden Verhandlungen geführt.

Billigflüge mit Air Berlin finden sich hier.

Air Berlin: Business Class Summer Special

Für alle Business Class-Reisenden, die mit Air Berlin von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Bangkok fliegen, wird es jetzt noch bequemer. Wer bis 30. August 2008 bei Air Berlin einen Flug nach Bangkok in der Business Class bucht, kann den kostenfreien Limousinentransfer in die Stadt nutzen.

Air Berlin-Gäste werden direkt am Gate in Empfang genommen. Nach der Einreise und der Gepäckabholung steht die Limousine dann vor der Ankunftshalle bereit. Das Business Class Summer Special ist ab 799,- Euro (Oneway-Komplettpreis inkl. Service und Meilen) buchbar.

Air Berlin-Reisende können sich das Special im Internet unter airberlin.com, rund um die Uhr im Service-Center der Gesellschaft sowie im Reisebüro sichern. Reisezeitraum ist für den Hinflug bis zum 30. September 2008, für den Rückflug bis zum 30. November 2008.

Flüge mit Air Berlin finden sich hier.

Iceland Express erneuert Flotte & Entertainment

Der isländische Billigflieger Iceland Express erneuert seine Flotte: Mit Beginn des Winterflugplans 2008/09, am 16. September, werden die bisher genutzten Boeing McDonnell-Douglas-90 durch zwei Boeing 737-700 ersetzt. Im Vergleich zur MD-90 ist die 737-700 deutlich effizienter und umweltfreundlicher. Damit reagiert Iceland Express auch auf den steigenden Ölpreis. Weiterhin verzichtet die Airline aber auf einen Kerosinzuschlag.

„Mit unserer Entscheidung, die Flotte zu modernisieren, hoffen wir, langfristig bis zu 25 Prozent Treibstoff zu sparen. Das kommt nicht nur unserer Unternehmensbilanz zu Gute, wir tragen damit auch nachhaltig zum Klimaschutz bei, erläutert Matthias Imsland, CEO von Iceland Express. Der Austausch der Flotte bringt auch einen Wechsel des Flugzeugbetreibers mit sich – von der schweizerischen Hello AG zur britischen Astraeus Limited. Aus diesem Grund ändert sich auch der ICAO-Code von FHE in AEU.

Ab sofort Entertainmentsystem an Bord
Zusätzlich zur neuen Flotte führt Iceland Express auch ein On Board Entertainmentsystem ein. Mit der so genannten Bluebox vergeht die Flugzeit von gut drei Stunden im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Über diesen kleinen Bildschirm, der ganz einfach per Touch Screen zu bedienen ist, steht den Iceland Express-Passagieren eine große Auswahl an Filmen und Fernsehsendungen in englischer Sprache, Audio-CDs und Computerspielen zur Verfügung. Für die Bluebox ist eine Leihgebühr von acht Euro pro Strecke zu entrichten. Das neue Entertainmentsystem wird auf der Mehrzahl aller Strecken eingeführt, vor allem auf den längeren Routen nach Deutschland.

Winterflugplan 2008/09 bereits online buchbar
Langfristige Urlaubsplaner sollten sich den bereits buchbaren Winterflugplan von Iceland Express zu nutze machen. Von Berlin-Schönefeld geht es ab dem 16. September immer montags und freitags nach Reykjavik, von Friedrichshafen immer samstags.

Egal wann man in Richtung der Insel aus Feuer und Eis aufbricht, die einzigartige Mischung aus Sightseeing, Nightlife, Wellness und Naturphänomenen bei verblüffend milden Temperaturen ist immer eine Reise wert. Von Deutschland aus hat man Reykjavik bereits nach nur gut drei Stunden erreicht.

Der einfache Flug mit Iceland Express, inklusive aller Steuern und Gebühren, ist ab 130 Euro unter icelandexpress.de buchbar. Kinder unter 12 Jahren, die in Begleitung Erwachsener reisen, bezahlen nur die Hälfte des Flugpreises zuzüglich Steuern und Gebühren.

Billigflüge mit Iceland Express finden sich hier.[/url]““

Lufthansa: Bis in die Nacht Piloten-Streik

Die Piloten der Lufthansa-Töchter hielten sich am gestrigen Dienstag an den Streikaufruf der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit und auch am heutigen Mittwoch soll bis 24 Uhr noch gestreikt werden. Immer noch streiken die Piloten der Eurowings und Cityline für mehr Geld.

Wie die Webseite airliners.de berichtet, wird auch am Freitag noch mit Streiks gerechnet, die sich unbefristet hinziehen können. Für die Passagiere bedeutet das nicht nur Verspätungen sondern auch Flugausfälle. Zu allem Ärger auch noch Mitten in der Hauptferienzeit. Allein gestern und heute fallen insgesamt geschätzte 1.000 Flüge aus. Nahezu alle deutschen Flughäfen sind davon betroffen.

Ein Sprecher der Lufthansa gab an, dass der Streik überraschend sei. Beide Unternehmen hätten vom Mutterkonzern verbesserte Angebote bekommen, doch Cockpit hätte diese nicht als verhandlungsfähig“ eingestuft.

Das Unternehmen verspricht den Passagieren, dass die Auswirkungen so gering wie möglich gehalten werden. Ein Sprecher gab an: „Bei Flugausfällen können unsere Gäste ihre Tickets einfach an den Check-In-Schaltern in Gutscheine für Fahrten mit der Deutschen Bahn eintauschen.“ Weitere Passagiere sollen auf die Lufthansa Classic umgebucht werden.

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Skandinaviens Billigflieger kooperieren

Die Krise wegen der horrenden Kerosinkosten weitet sich aus und die Luft wird für viele Airlines knapper. Dänemarks Billigflieger, Sterling, und der Norwegens, Norwegian, wollen sich den Rücken durch eine Kooperation stärken, meldet die online Ausgabe der fvw.

Die strategische Kooperation soll am 15. September dieses Jahres mit einem Codesharing starten. Dabei werden zunächst Strecken wie Kopenhagen-Oslo oder Kopenhagen-Stockholm berücksichtigt.

Die beiden Billigflieger können im europäischen Vergleich als mittelgroß“bezeichnet werden. Die Kooperation soll die Ressourcen und die Flotte effizienter nutzbar machen.

Billigflüge weltweit können Sie hier buchen.““

SkyEurope: Nur 2 Tage ab 48 Euro

Der Billigflieger SkyEurope startet ab sofort und nur bis zum 24. Juli 2008, 9 Uhr einen Sonderverkauf für diverse Flüge im August 2008. Für ab 48 Euro oneway, inklusive aller Steuern und Gebühren gelangt man beispielsweise von Brüssel nach Prag.

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Buchbar sind Billigflüge unter anderem in unserem Billigflieger-Preisvergleich.

TUIfly: Fliegen ab 7 Euro

Der Billigflieger TUIfly hat sein Angebot für Flüge ab 7 Euro ab sofort wieder buchbar gemacht. Für August 2008 bis einschließlich März 2009 können Flüge gebucht werden. Das Angebot ist aber begrenzt und gilt nur bis zum kommenden Montag, 28. Juli 2008, 24 Uhr.

Wie bisher beinhaltet auch dieses Special wieder Flüge nach Bari, Neapel, Graz, Salzburg, Pisa, Paris, Hamburg und viele mehr. Damit ist bei diesem Special für jeden etwas dabei: Strand, Metropolen und Deutschland.

Buchbar sind die Tickets z.B. hier.

easyJet: Skiflüge lukrativer als Dortmund?

Der englische Billigflieger easyJet verringert sein Flugangebot am Flughafen Dortmund zum Winter. Wie die Webseite der Fachzeitschrift fvw berichtet, scheinen Skiflüge lukrativer, denn in den Alpen wird das Flugangebot erhöht.

Während es ab Winter ab Innsbruck nach Bristol, Liverpool und London-Gatwick geht, halbiert sich das Streckennetz nach Dortmund mit dem Flugplanwechsel. Ab Oktober befinden sich bis in den Mai 2009 nur noch Flüge von und bis Barcelona, Budapest, Krakau, London-Luton und Saloniki auf dem Flugplan des Billigfliegers.

Auch Basel beginnt ab dem Winter einen täglichen Dienst nach London-Gatwick. Billigflüge mit easyJet finden sich hier.

Koreas Jin Air hebt ab

Jin Air, Koreas Premium-Fluglinie für Kurzstrecken, startete mit einem erfolgreichen Jungfernflug. Im Rahmen des ersten Fluges fanden zahlreiche Veranstaltungen am Flughafen Gimpo statt. Für erfrischende und junge Atmosphäre am Check-In Schalter sorgte ein DJ, von den Gästen des Jungfernfluges wurden Erinnerungsfotos geschossen.

Am Gate hinterließen Passagiere ihre Glückwünsche und Grüsse an einem großen schwarzen Brett. Anstelle der üblichen Eröffnungszeremonie lösten Jin Air CEO Jae Kun Kim und geladene VIP Gäste eine riesige Geschenkschleife vor den Augen der Passagiere.

An Bord begrüßten die JINI_Flying Mates Journalisten und geladene Gäste. Die Boeing 737-800 startete pünktlich um 10 Uhr. Nach Erreichen der Reiseflughöhe verwandelte sich die Maschine in ein lebendiges Entertainmentcenter mit einem in Korea berühmten Moderator an Bord, der die Crew, Passagiere sowie den CEO Jae Kun Kim interviewte.

„Jin Air wird ein Beispiel für unkomplizierte, hoch entwickelte und praktische Flugdienste setzen“, so Kim. „Von diesem ersten Flug an wird Jin Air danach streben, Asiens führende Premium-Fluglinie für Kurzstrecken zu werden, mit erstklassigem Sicherheitsstandard zu erschwinglichen Preisen.“

Die Flugverbindung von Gimpo (Seoul) nach Jeju ist die erste Inlandsstrecke von Jin Air. Weitere Strecken werden nächstes Jahr hinzukommen, wie zum Beispiel Gimpo – Busan und Busan – Jeju. Die Fluggesellschaft wird außerdem ihre Flotte vergrößern. Zu der bisher einen Boeing 737-800 werden zwei weitere hinzukommen sowie zwei Airbusse 300-600.

In der zweiten Hälfte nächsten Jahres ist die Erweiterung auf internationale Routen nach China, Japan und Südostasien geplant.

Berlin: Ein Tag am Flughafen

Aufgepasst: Für die Ferienaktion „Ein Tag am Flughafen“ sind nur noch wenige Plätze frei. Wer seinen Kindern also zeigen möchte, wie ein Flughafen funktioniert und ein neuer Flughafen gebaut wird, sollte sich möglichst schnell anmelden.

Wie bereits angekündigt bieten die Berliner Flughäfen vom 21. Juli bis zum 29. August 2008 zum 12. Mal die beliebte Ferienaktion „Ein Tag am Flughafen“ an. Kinder können mit Ihren Eltern, Großeltern, Freunden oder Gästen einen ganzen Tag lang den Mitarbeitern am Flughafen über die Schultern schauen. Auch Einzelpersonen und Ferienbetreuungseinrichtungen sind herzlich eingeladen. Besonderes Highlight in diesem Jahr: der Besuch des BBI-Infotowers mit Blick über die BBI-Baustelle.

Der Tag am Flughafen beginnt morgens um 9 Uhr in der airportworld bbi und endet um 15 Uhr wieder dort. Die Kinder und Ihre Begleiter lernen bei einer Flughafenrundfahrt das Gelände kennen, besuchen die Flughafenfeuerwehr, die Lufthansa-Wartungshalle und das Terminal. Außerdem werden sie einen Hubschrauber des Typs Mi-8 besichtigen. Zum ersten Mal steht in diesem Jahr auch ein Besuch des BBI-Infotowers auf dem Programm. Von dort können die Fortschritte auf der BBI-Baustelle mit eigenen Augen verfolgt werden.

Für Frühstück, Mittagessen und Getränke ist bestens gesorgt. Der Abschied wird mit einer Tüte Eis versüßt. Nach dem Programm besteht bis 18 Uhr die Möglichkeit, die Ausstellung in der airportworld bbi zu besichtigen und alles Wissenswerte rund um den Haupstadt-Airport BBI zu erfahren.

Die Ferienaktion findet vom 21. Juli bis zum 29. August immer wochentags statt und muss vorher gebucht werden. Reservierungen sind montags bis freitags in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 030/6091-2257 möglich.

„Ein Tag am Flughafen“ kostet 18 Euro pro Person. Treffpunkt ist jeden Morgen zwischen 9 Uhr und 9.30 Uhr in der airportworld bbi, direkt gegenüber dem S-Bahnhof Schönefeld. Auch interessierte Journalisten können sich für „Ein Tag am Flughafen“ anmelden.

Eine Fläche so groß wie 2.000 Fußballfelder, rollende Bagger, Tausende von Bauarbeitern – die BBI-Baustelle ist derzeit die größte und spannendste Baustelle der Hauptstadtregion und die größte Flughafenbaustelle Europas. Unter dem Motto „Wir bauen, Sie schauen“ stellen die Berliner Flughäfen jedem Interessierten die Baustelle vor. Ein breites Info- und Entertainmentangebot – vom BBI-Infotower und geführten Baustellentouren bis zu AirportRun und der Ferienaktion „Ein Tag am Flughafen“ – rundet das Baustellenmarketing ab. Auch von zu Hause aus lässt sich der Baustellenfortschritt verfolgen – via Webcam und Baustellentagebuch. Mehr Infos unter www.ameise-armin.de.

Billigflüge ab Berlin und allen anderne deutschen Flughäfen finden sich hier.