V-Australia: Ab Dezember Sydney – Los Angeles

Die Virgin-Blue Gruppe setzt laut der fvw bald auf die Langstrecke. Ab dem 15. Dezember 2008 hebt die neue V-Australia mit einer Boeing B-777-300 erstmals von Australien in die USA ab. Vorerst soll die Route Sydney – Los Angeles bedient werden, weitere Ziele sollen folgen. Mehr Infos zur Airline finden Sie hier.

Die günstigen Flüge der Billigflieger finden Sie hier.

TUIfly reagiert auf geplantes EU-Lockpreis-Verbot

Nachdem die Werbung mit Lockvogelangeboten im Herbst verboten werden soll, discountflieger.de berichtete, reagiert der Billigflieger TUIfly, der für seine 19,99 Euro Angebote bekannt ist, prompt. Der Chef der TUIfly, Roland Keppler, bezeichnete die neue Verordnung als einen Schritt zu mehr Chancengleichheit“, berichtet die Webseite airliners.de.

Chancengleichheit sieht Keppler vor allem im europaweiten Wettbewerb, denn eine Anpassung der Verordnung innerhalb der EU schafft auch EU-weit die gleichen Voraussetzungen.
Dafür möchte der Chef von TUIfly das Angebot von 19,99 Euro-Tickets, die es bereits seit 4 Jahren gibt, „zeitnah“ aufgeben.

Die Entscheidung zu einem neuen Preisangebot hängt aber stark von den derzeitigen Kerosinpreisen ab.

Flüge mit TUIfly finden sich hier.““

Neue Flug-Sicherheitsregeln für Kinder

Am 16. Juli 2008 wird eine EU-Verordnung unmittelbar anwendbar, die unter anderem die Sicherung von Kleinkindern unter zwei Jahren in Flugzeugen regelt.

Für die Mehrfachbelegung eines Sitzplatzes mit einem Erwachsenem und einem Kind gilt: das Kind muss durch ein Kinder-Rückhaltesystem oder einen Schlaufengurt gesichert sein.

Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) schreibt den deutschen Luftfahrtunternehmen vor, den Schlaufengurt immer dann anzulegen, wenn die ‚Seat Belt Signs’ leuchten. Nur in besonderen Ausnahmefällen, wie z.B. bei Notwasserungen oder zu erwartenden Notlandungen wird der Schlaufengurt keine Verwendung finden dürfen.

In solchen Fällen ist den Anordnungen der Kabinenbesatzungen Folge zu leisten. Die Kabinenbesatzungen sind im Umgang mit solchen Situationen geschult. Sie werden den Eltern Anweisungen geben, wie sie ihr Kind halten müssen bzw. welche zusätzlichen Maßnahmen geeignet sind, das Kind zu schützen.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Luftfahrt-Bundesamt setzen sich dafür ein, dass flächendeckend qualifizierte Kindersitze eingesetzt werden, die auf einem eigenen Sitzplatz montiert werden. Das gilt auch für Kinder über zwei Jahren. Ziel ist das Ende der Doppelbelegung.

Das BMVBS und das LBA empfehlen allen Eltern, einen eigenen Sitzplatz für ihr Kind zu buchen und vor dem Flug abzuklären, ob seitens der Fluggesellschaft ein Kinderrückhaltesystem bereit gestellt werden kann, bzw. zu erfragen, welche Typen privater Kindersitze befördert werden können.(Quelle lba.de)

Weitere Informationen auf der Homepage des Luftfahrt-Bundesamtes www.lba.de.

Recht: Eine harte Landung ist kein Unfall

Eine harte Landung des Flugzeugs gilt noch nicht als Unfall. Deshalb kann ein Passagier bei einer durch diese Landung verursachten Verletzung auch keine Schmerzensgeldansprüche stellen.

So entschied kürzlich das Landgericht Düsseldorf (Az.: 22 S 240-07). Voraussetzung für Ansprüche wegen einer Körperverletzung ist nach Artikel 17 Absatz 1 des Montrealer Übereinkommens, dass es bei dem Flug zu einem Unfall im Sinne eines besonderen Ereignisses“ kam. Harte Flugzeuglandungen allerdings seien ein typisches Vorkommnis, mit dem der Fluggast rechnen muss.

Das galt auch im verhandelten Fall, bei dem das Flugzeug noch auf der Landebahn zum Stehen gekommen war, urteilte das Gericht. Auch mit einem starken Abbremsen des Flugzeugs nach dem Aufsetzen müsse grundsätzlich gerechnet werden. (Quelle: TIP News) „“

Neues großes Billigflieger-Bündnis?

Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen Air Berlin und Condor, discountflieger berichtete, scheint sich ein neues Groß-Bündnis anzubahnen. Wie die Webseite airliners.de berichtet, wird nun über einen Zusammenschluss von Condor, Germanwings und TuiFly verhandelt.

Die Informationen stammen aus dem Unternehmensumfeld und es wird von fortgeschrittenen Verhandlungen“ und einem geplanten Zusammenschluss im dritten Quartal berichtet.

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EU verbietet irreführende Preise

Wie das Magazin fvw in der vergangenen Woche berichtete will das EU-Parlament irreführende Preise bei vermeintlich günstigen Flugtickets verbieten. Künftig muss der Gesamtpreis inklusive aller Kosten angegeben werden. So will es ein neues Gesetz.

Die neue Regelung sieht vor, dass künftig sofort der Gesamtpreis eines Flugtickets angegeben werden muss – inklusive aller Zusatzkosten wie Flughafengebühren, Kerosinzuschlag oder Extrakosten für Gepäckstücke.

Auch so genannte versteckte Kosten wie Rollstuhlgebühren, die jeder Fluggast entrichten muss – unabhängig davon, ob er einen Rollstuhl nutzt oder nicht –, müssen künftig klar ersichtlich sein und sofort in den Gesamtpreis mit einbezogen werden.

Zudem ist künftig die automatische Buchung zusätzlicher Dienste wie Reiseversicherungen verboten – der Kunde muss aktiv wählen können, welche Dienste er in Anspruch nimmt.

Voraussichtlich im Herbst treten die neuen Regelungen in Kraft.

Neuer Billigflieger FlyDubai bestellt Flugzeuge

Größte Einzelbestellung einer Low Cost Airline aus der Golfregion für das Boeing 737-800 Modell: Die in Dubai beheimatete neue Fluggesellschaft FlyDubai hat heute die Bestellung von 54 Jets vom Typ Boeing 737-800 Next-Generation bekannt gegeben. Das Auftragsvolumen beträgt circa vier Milliarden US-Dollar nach aktuellen Listenpreisen. Der Vertrag wurde von Seiner Hoheit, Sheikh Ahmed Bin Saeed Al-Maktoum, Chairman von FlyDubai im Rahmen der internationalen Luftfahrtmesse in Farnborough (Großbritannien) unterzeichnet.

Die Vereinbarung umfasst eine Festbestellung von 50 Flugzeugen beim US- Flugzeugbauer Boeing sowie ein separater Leasingvertrag mit Babcock & Brown Aircraft Management über vier weitere Boeing 737-800 Jets. FlyDubai hält sich die Option offen, die Bestellung in eine Order über die größere Version, die Boeing 737-900ER umzuwandeln.

Seine Hoheit Sheikh Ahmed Bin Saeed Al-Maktoum: „Ich freue mich, diesen Vertrag über 54 Boeing 737-800 Next-Generation Jets im Namen von FlyDubai zu unterzeichnen. Dieser Flugzeugtyp passt perfekt zu unserem Kerngeschäft, Reisenden ein bezahlbares, effizientes und flexibles Flugangebot von und nach Dubai anzubieten.“

Ghaith Al Ghaith, Chief Executive von FlyDubai: „Diese Bestellung ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von FlyDubai. Die Fähigkeit, einen solch gewichtigen Auftrag zu platzieren, unterstreicht unser Vertrauen in die Zukunft der neuen Fluggesellschaft – eine Überzeugung, die wir mit der Regierung Dubais und unseren Partnern teilen. Nachdem wir unsere Bestellung platziert haben, konzentrieren wir uns jetzt auf die nächsten wichtigen Schritte und sehen mit großer Vorfreude dem Start unserer Liniendienste Mitte nächsten Jahres entgegen.“

Die Boeing 737-800 verfügt über eine Ein-Klassen-Konfiguration mit 189 Economy Class Sitzen und hat eine Reichweite von 4,5 Flugstunden. Durch den Einsatz des Mittelstreckenjets hat FlyDubai Zugang zu ungefähr zwei Milliarden Passagieren. FlyDubai wurde durch die Regierung des Emirats Dubai im März 2008 gegründet. Die Low Cost Airline plant, bis Mitte 2009 ihren Linienflugbetrieb aufzunehmen.

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Liege Airport: Shuttlebus-Service eingerichtet

Wie bereits anlässlich der Pressekonferenz am 24. Juni angekündigt, hat Liege Airport nun einen Shuttlebusdienst eingerichtet, um eine verbesserte Anbindung an den Flughafen und die regelmäßig von Lüttich aus angeflogene Flugziele zu bieten.

„Mit dem neuen Schuttlebusdienst möchte Liege Airport vor allem den Bitten von Passagieren aus Deutschland und Brüssel nachkommen. Neben den bereits von und nach Antwerpen verkehrenden Shuttlebussen bieten wir nun auch zweimal pro Woche eine Shuttlebusverbindung von und nach Brüssel sowie Aachen an“, erklärt Luc Partoune.

Die Shuttlebusse nehmen ab dem 15. Juli 2008 ihren Betrieb auf den neuen Linien auf. Der Fahrpreis liegt bei 15 Euro für Erwachsene, und 10 Euro für Kinder bis 12 Jahre. Diese Initiative in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Eurobussing wird es erlauben, die Flugziele Tel Aviv, Pristina und Tirana, die neu vom Liege Airport aus angeflogen werden, auszubauen und neue Flugziele mit in das Programm aufzunehmen.

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SkyEurope: Blitzaktion – Flüge für 48 Euro

SkyEurope hat einen 48 Stunden Sonderverkauf mit Flügen ab 48 Euro alles inklusive gestartet. Der Reisezeitraum wurde für den restlichen Juli 2008 festgelegt. Buchen können Sie die Flüge noch bis zum 16.7.2008, 9 Uhr.

Die Tickets sind von der Verfügbarkeit abhängig. Es können Kreditkarten- und Gepäcksgebühren anfallen. Umbuchungen sind gegen Bezahlung einer Umbuchungsgebühr ausschließlich über die Reservierungszentrale der Airline möglich.

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Lufthansa passt Treibstoffzuschlag an

Höhere Treibstoffkosten führen zur Erhöhung des Zuschlags auf Europa- und Interkontinentalverbindungen. Die Preise für Rohöl und Kerosin sind in den vergangenen Wochen weiter gestiegen. Lufthansa reagiert auf diese Entwicklung und passt den Treibstoffzuschlag für ihre Flüge an.

Für alle Lufthansa-Flugtickets, die vom 17. Juli 2008 an ausgestellt werden, steigt der Zuschlag für innerdeutsche und grenzüberschreitende Flüge in Europa um drei Euro und liegt dann bei 27 Euro pro Flugstrecke. Der Zuschlag für Langstreckenflüge erhöht sich um fünf Euro auf 97 Euro pro Streckenabschnitt.

Zuletzt hatte Lufthansa die Treibstoffzuschläge am 16. Juni 2008 erhöht – für Europaflüge um damals drei Euro auf 24 Euro und für Interkontinentalflüge um zehn Euro auf 92 Euro.

Lufthansa beobachtet den Ölpreis kontinuierlich und wird zukünftige Anpassungen der Treibstoffzuschläge von der weiteren Entwicklung des Treibstoffpreises abhängig machen.

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