Lufthansa: Neue Verbindung München-Rostock

Am Samstag, 27. März, begann am Flughafen Rostock-Laage die Sommerflugsaison mit einer feierlichen Zeremonie: Die Deutsche Lufthansa bindet mit der Strecke München-Rostock zum ersten Mal den Flughafen Rostock-Laage in ihren Linienflugplan ein.

Ab sofort werden zweimal wöchentlich, samstags und sonntags, Canadair CRJ 900-Jets mit 86 Sitzen eingesetzt. Dadurch steigen sowohl der Reisekomfort als auch die angebotene Sitzplatzkapazität für Urlaubsgäste und Geschäftsreisende zwischen Küste und Bayern.

Die neue Verbindung von Rostock an das Lufthansa-Drehkreuz München ermöglicht den weltweiten Anschluss an 100 Ziele in 35 Ländern und damit schnelle Verbindungen in die USA, Südamerika, Südafrika und Asien.

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Billigflieger-Namenssuche: Frontier Airlines oder Midwest?

Der amerikanische Billigflieger Frontier Airlines ist bekannt für seine Heckflossen-Bemalung. Auf jeder Maschine prangt ein anderes Tier: Ob Schneehase oder Luchs, Delphin oder Pinguin. Die Heckflossen-Tiere haben zum Teil sogar eigene Namen wie Larry der Luchs oder die Pinguin-Kinder Jim, Joe, Jay und Gary. Auf der Webseite der Airline sind in der Rubrik Fun Stuff“ die lustigen Anekdoten zu den Tieren festgehalten. (www.frontierairlines.com)

Doch damit soll es bald vorbei sein. Seit dem vergangenen Jahr ist Frontier Airlines die Tochter der Republic Air und soll mit der anderen neuen Tochter, Midwest, zusammengeführt werden. Doch die Entscheidung welcher Name dann weitergeführt werden soll ist strittig, schreibt die Denver Post. Eine Entscheidung dazu soll im April getroffen werden.

Diese Entscheidung gilt für die Angestellten der Frontier Airlines als Grundsatzentscheidung. Sollten die Tiere auf den Heckflossen aufgegeben werden, so fürchten sie um die Reputation ihrer Airline. Das scheinen einige Freunde der Airline genauso zu sehen: Es kam in der vergangenen Woche zu einem Protestmarsch in Denver mit 150 Teilnehmern, um die Tiere und den Namen der Airline beizubehalten. So sollen „Vertrauen, Loyalität und Reputation“ gewahrt bleiben. Die Angestellten von Frontier sehen sich als Familie und nicht als Firma.

Die Angestellten der Midwest haben bestimmt ähnliche Argumente für den Erhalt ihres Firmennamen vorzulegen. Der Marketing Sprecher der Republic sagte zu der Entscheidung:“Ich denke, dass der Name sehr wichtig ist. Und sicher wird Teil unserer Entscheidung sein: Welcher Kundenstamm ist eher bereit dazu, zu der jeweils anderen Marke zu wechseln? Es gibt klare Ähnlichkeiten zwischen den beiden…wegen des Versprechens, das beide Airlines in den letzten Jahren gehalten haben.“ (bor)““

USA & EU erweitern Open Skies-Abkommen

Bereits im Jahr 2008 wurde das Open Skies“ abkommen zwischen Europa und den USA beschlossen. Seit vergangener Woche wird das gegenseitige Wettbewerbsabkommen ausgeweitet und auf die nächste Stufe gebracht.

Wie der Nachrichtensender ntv meldet, müssen die 27 EU-Mitgliedsstaaten nur noch ihr ok geben, dann ist es für Europäer möglich mehr als 49,9 Prozent der Anteile an einer US-Airline zu halten. Darüber hinaus erwartet die EU 80.000 neue Jobs durch Open Skies.

Doch nicht nur wirtschaftlich soll das Abkommen Vorteile bringen: Auch in Fragen des Umweltschutzes und aus dem sozialen Bereich soll das Abkommen neue Koalitionen sichern.

Ferner wirkt sich Open Skies auch günstig auf die Ticketpreise aus, da die Airlines mehr Freiheiten bei der Flughafenwahl haben.““

Germanwings: Neue Ziele im Sommerflugplan

Der Billigflieger Germanwings fliegt im Sommerflugplan, der seit dem 28. März 2010 gilt, mehr Ziele denn je an. Die Airline hat zahlreiche neue Strecken im Programm und steuert zudem bestehende Destinationen ab Köln/Bonn und Stuttgart noch öfter an.

So werden ab Köln/Bonn fünf neue Ziele angeboten, am neuesten Standort Hannover sind 16 neue Strecken im Angebot, die ab dem 12. April (Hannover – Stuttgart) und dem 29. April bedient werden.

Am größten Germanwings-Standort Köln/Bonn nimmt die Billigflug-Gesellschaft Ziele wie Friedrichshafen und Tel Aviv erstmals in den Flugplan auf. Auch die Destinationen Santorin, Kopenhagen und Madrid werden im Sommer bedient – bis auf Madrid sind die Ziele erstmals im Germanwings-Flugplan und erweitern das Streckenangebot von der Domstadt aus auf 67 Verbindungen.

Ebenso versorgt die Airline die niedersächsische Hauptstadt Hannover mit 16 neuen Flugzielen: Direktziele von Germanwings sind innerdeutsch Stuttgart mit zwei Flügen pro Tag und international London-Stansted (zwei Flüge pro Tag), Wien (zwei Flüge pro Tag), Mailand (sechs Flüge pro Woche), Budapest (vier Flüge pro Woche), Moskau (vier Flüge pro Woche), Palma de Mallorca (vier Flüge pro Woche), Rom (vier Flüge pro Woche), Barcelona (drei Flüge pro Woche), Split (drei Flüge pro Woche), Nizza (drei Flüge pro Woche), Zagreb (drei Flüge pro Woche), Bastia (ein wöchentlicher Flug), Dubrovnik (ein wöchentlicher Flug), Heraklion (ein wöchentlicher Flug) und Zadar (ein wöchentlicher Flug).

13 weitere Ziele sind via Stuttgart schnell und günstig erreichbar: Izmir, Antalya, Bukarest, Belgrad, Ankara, Ibiza, Istanbul, Krakau, Kavala, Reykjavik, Lissabon, Priština und Warschau.

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Lufthansa nimmt Flüge in den Irak auf

Nach 20 Jahren Unterbrechung wird die Fluggesellschaft Lufthansa wieder den Irak anfliegen. Dabei wird die Airline ab dem 25. April 2010 die Verbindung von Frankfurt in die nordirakische Stadt Erbil erstmals aufnehmen.

Auf der neuen Strecke können Lufthansa-Kunden zwischen vier wöchentlichen Nonstop-Flügen wählen. Die Fluggesellschaft wird auf dem viereinhalb Stunden langen Flug einen Airbus A319 mit 132 Sitzplätzen in Business und Economy Class einsetzen.

Erbil wird bereits seit 2006 von der Konzerngesellschaft Austrian Airlines ab Wien bedient. Auf diesem Flug besteht ein Codesharing mit Lufthansa, so dass ein Lufthansa-Kunde zusammen mit dem neuen Lufthansa-Flug zwischen neun wöchentlichen Verbindungen nach Erbil wählen kann.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter lufthansa.com und über das Lufthansa Call Center unter der Telefonnummer 01805 805 805 (0,14€ pro Minute).

Lufthansa beabsichtigt weiterhin die Wiederaufnahme einer Verbindung in die irakische Hauptstadt Bagdad ab Sommer 2010 und trifft derzeit die dafür notwendigen Vorbereitungen.

TUIfly: Über 50 neue Verbindungen

Der Billigflieger TUIfly bietet Passagieren über 50 neue Flugverbindungen an, zum Beispiel ab Berlin, Düsseldorf oder Stuttgart an. Reisende können beispielsweise jeweils ab 19,99 Euro nach Nizza, Mailand, Rom und Dubrovnik fliegen.

Ab jeweils 29 Euro geht es nach Paris, Bilbao und Barcelona. Wer nach Florenz oder Thessaloniki fliegen möchte, kann dies ab 44,95 Euro bzw. 49,99 Euro in die Tat umsetzen.

Beim Preis handelt es sich um einen Inklusivpreis für einen Oneway-Flug auf ausgewählten Strecken bei Internetbuchung. Wie immer gibt es ein begrenztes Kontingent pro Flug. Auf Germanwings-Flügen gilt ein Aufpreis bei Gepäckaufgabe. Bei einer Buchung über Telefon und im Reisebüro fallen pro Flug 7,50 Euro Serviceentgelt an. Weitere Informationen finden sich unter tuifly.com.

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Germanwings: Zusätzlicher Flug zwischen Köln/Bonn und Rostock

Der Billigflieger Germanwings legt auf der Strecke zwischen Köln/Bonn und Rostock-Laage weiter zu: Ab dem 10. Mai 2010 wird die Verbindung vier Mal pro Woche statt bisher drei Mal pro Woche beflogen.

Kurzurlauber können ihren Aufenthalt an der Ostsee dann bis zum Montag ausdehnen oder schon am Montag beginnen. Bislang flog Germanwings bereits donnerstags, freitags und sonntags an den Airport im Landkreis Güstrow im hohen Norden Deutschlands.

Der zusätzliche Flug startet jeweils montags um 6.35 Uhr in Köln/Bonn und erreicht Rostock-Laage um 7.50 Uhr. Der Rückflug beginnt ab dem Ostsee-Airport um 8.20 Uhr und erreicht den Konrad-Adenauer-Flughafen um 9.30 Uhr.

Damit ermöglicht Germanwings Wochenendpendlern und Touristen noch mehr Auswahl für ihren Aufenthalt an der Ostsee. Der Flughafen Rostock-Laage ist nur einen Katzensprung von den Inseln Usedom und Rügen sowie der mecklenburgischen Seenplatte entfernt und erschließt den Besuchern damit eine der schönsten Freizeit- und Urlaubsregionen Deutschlands.

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Air Berlin: Jetzt auch nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Air Berlin bietet ab sofort Nonstop-Flüge nach Tel Aviv für günstige 99 Euro pro Flugstrecke inklusive Steuern und Gebühren an.

Die Flüge starten ab Berlin, München, Köln/Bonn oder Düsseldorf. Als zusätzlichen Bonus gibt es dopplete topbonus Meilen auf Flüge im Juni 2010, die bis zum 15. April 2010 gebucht werden.

Weitere Informationen gibt es auf airberlin.com.

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Wizz Air: Aktuelle Ticketangebote ab 7,49 Euro

Beim Billigflieger Wizz Air erhalten Reisende aktuell Tickets ab 7,49 Euro. So können Urlauber jeweils ab 7,49 Euro von Hamburg-Lübeck nach Kattowitz und Danzig sowie von Dortmund nach Lodz fliegen. Ab 12,49 Euro geht es beispielsweise von Köln nach Danzig und Kattowitz und von Weeze nach Kattowitz.

Wer zum Beispiel von Weeze nach Budapest reisen möchte, kann dies ab 17,49 Euro in die Tat umsetzen. Ebenfalls für 17,49 Euro ist die Strecke Frankfurt-Hahn-Sofia zu haben.

Der Preis gilt jeweils für den einfachen Flug einschließlich Steuern, obligatorischer Gebühren und Buchungsgebühr bei Bezahlung durch Banküberweisung. Bei anderen Zahlungsmethoden wird eine höhere Buchungsgebühr berechnet.

Für jedes Stück aufgegebenes Gepäck wird eine zusätzliche Gebühr erhoben. Die Anzahl der Plätze zum angegebenen Preis ist begrenzt. Weitere Informationen finden sich unter wizzair.com.

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Iceland Express: Zum Vulkan ab 89 Euro

Rund 200 Jahre hat er tief und fest geschlafen, jetzt ist der Gletschervulkan Eyjafjallajökull wieder mit viel Getöse erwacht und bringt glühend heiße Lava, dunkle Aschewolken und bis zu acht Meter hohe Rauchsäulen zum Vorschein – ein Naturspektakel mit Seltenheitswert.

Für alle Abenteuerlustigen stellt Iceland Express, die isländische Low-Cost-Airline, günstige Flüge von Berlin nach Reykjavik schon ab 89 Euro (einfacher Flug inkl. Steuern und Gebühren) bereit. Das Special ist ab sofort und bis zum 1. April 2010 unter http://www.icelandexpress.com/volcanooffer/ buchbar. Der Reisezeitraum verläuft vom 25. März bis zum 31. Mai 2010.

Wer sich das Naturschauspiel näher ansehen möchte, für den gibt es als Zusatzleistung zum Flüg mit Iceland Express das Reisepaket „Volcano Visit“ des isländischen Reiseveranstalters „Arktische Abenteuer“. Darin enthalten sind die Abholung vom Hotel, ein Zwei-Gänge-Menü in einem Restaurant an der Südküste sowie der Ausflug per Jeep zum Tindfjöll Gletscher, der sich in direkter Nachbarschaft zum Gletschervulkan Eyjafjallajökull befindet.

Da die Eruptionen in der Dunkelheit am besten zur Geltung kommen, startet die Tour erst am späten Nachmittag. Gebucht werden kann das komplette Paket, zum Preis von rund 233 Euro pro Person, im Internet unter: http://adventures.is/iceland/superjeeps/Volcanovisitdaytourfromreykjavik