Germanwings: Überraschungsflug für 19,99 Euro

Der Billigflieger Germanwings bietet Reisenden die Möglichkeit, einen Überraschungsflug für den Festpreis von 19,99 Euro zu buchen. Der Preis versteht sich je Teilstrecke und ist inklusive Steuern, Gebühren und passagierbezogener Entgelte. Wie immer besteht ein begrenztes Sitzplatzkontingent pro Blind Booking Flug.

Wer sich überraschen lassen möchte, muss einen Abflughafen, das Wunschdatum sowie ein Wunsch-Reisethema bestimmen. Zur Auswahl stehen beispielsweise die Kategorien „Party, „Kultur“, „Metropole Westeuropa“, „Metropole Osteuropa“, „Shopping“ und „Sonne und Strand“ mit den jeweiligen Destinationen.

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Air Arabia: Verbindung Sharjah mit Athen

Die private Billigfluggesellschaft Air Arabia fliegt seit neuestem von ihrem Heimatflughafen Sharjah nonstop nach Athen. Reisende, die von der Golfregion in die Hauptstadt Griechenlands fliegen möchten, können dies dienstags, donnerstags und samstags in die Tat umsetzen.

Wie die Webseite airliners.de berichtet, starten Passagiere um 18.55 Uhr in Sharjah und landen um 22.45 Uhr Ortszeit in Athen. Der Rückflug erfolgt um 23.30 Uhr, Ankunft in Sharjah ist am folgenden Tag um 5.20 Uhr. Athen ist für Air Arabia das erste Anflugziel innerhalb der europäischen Union. Die laut eigenen Angaben größte Billigfluggesellschaft des Nahen Ostens setzt auf diesem Flug einen Airbus A320-200 ein.

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Germanwings: Auch im Winter an die Ostsee

Die Billigfluggesellschaft Germanwings bietet auch im kommenden Winter günstige Flüge von Köln/Bonn nach Rostock sowie von Stuttgart nach Rostock. Tickets können seit gestern, dem 22. April 2009, auf der Webseite des Billigfliegers gebucht werden. Der Reisezeitraum liegt zwischen dem 25. Oktober 2009 und dem 26. März 2010. Die Tickets sind ab 19,99 Euro erhältlich.

Wie Germanwings auf seiner Webseite berichtet,wird auf beiden Strecken ein Airbus A319 eingesetzt. Die Airline fliegt bis zu dreimal pro Woche abends von Köln/Bonn nach Rostock sowie dreimal pro Woche von Stuttgart nach Rostock.

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Blue Wings: Lebedew will Anteile verschenken

Bereits vor einigen Wochen war der Fluggesellschaft Blue Wings die Betriebsgenehmigung entzogen worden, da die Airline nicht mehr die Nachweise über die gesetzlich geforderte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erbringen konnte, die von gewerblichen Luftfahrtunternehmen laufend zu erbringen sind.

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten hatten sich nun bereits schon länger hingezogen und auch ein eingeleitetes Insolvenzverfahren stand bereits im Raum.

Wie die Webseite airliners.de berichtet, will der russische Milliardär Alexander Lebedew nun seine Anteile möglichst schnell loswerden. Angeblich hat er der russischen Aeroflot angeboten, seinen 48 Prozent Anteil an der Airline zu übernehmen und das für einen symbolischen Verkaufswert von 1 Euro. Lebedew bietet der Aeroflot damit -nach eigenen Angaben- zum Schnäppchenpreis den Einstieg in den europäischen Markt.

Die Blue Wings Mitarbeiter demonstrieren derweil in Braunschweig vor dem Luftfahrt-Bundesamt. Sie haben Angst um ihre Arbeitsplätze und bitten um den Erhalt.

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Ryanair erwägt Aufgabe von Weeze

Der irische Billigflieger Ryanair bestätigte heute, seinen Standort am Flughafen Weeze zu schließen, sollte die jüngste Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster (OVG) nicht aufgehoben werden, die die erlaubten Betriebszeiten dort einschränkt.

Ryanair nahm aufgrund der geänderten Betriebszeiten umgehend alle davon betroffenen Flüge von/nach Weeze aus ihrem Buchungssystem. Die Fluggesellschaft will nun zusammen mit dem Flughafenbetreiber und ihrer eigenen Rechtsabteilung das Urteil prüfen. Man bestätigte aber, dass der Standort ganz geschlossen würde, sollte der Gerichtsentscheid zu den nun stark eingeschränkten Betriebszeiten nicht bis Mittwoch, 29. April revidiert werden.

Aktuell sind sechs Ryanair-Maschinen fest am Flughafen Weeze stationiert, die pro Jahr 2,5 Millionen Fluggäste transportieren und so 2.500 Arbeitsplätze sichern, die jedoch größtenteils verloren gingen, wenn Ryanair den Flughafen aufgeben müsste.

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easyJet: Kooperiert mit Starbucks

Der Billigflieger easyJet kooperiert in Zukunft mit dem Unternehmen Starbucks“. Starbucks ist bereits seit Jahren in den USA eine bekannte Anlaufstelle für Kaffee zum Mitnehmen und etabliert sich mittlerweile auch in Deutschland an verschiedenen Stellen.

Wie Starbucks in einer Pressemitteilung schreibt, wird auf ausgewählten Flügen des Billigfliegers ab dem 1. Mai 2009 „naturally-roasted coffee“ angeboten. Allerdings nur auf Flügen von den Flughäfen Newcastle, Stansted, Gatwick und Madrid kommt man in den Genuss des Kaffees.

Doch nicht nur Kaffee des Anbieters wird auf den Flügen erhältlich sein. Auch vier verschiedene Tees und einer der Kakaos von Starbucks werden auf den Flügen angeboten. Der Kaffee kann in verschiedenen Geschmacksrichtungen bestellt werden.

Ein Sprecher von easyJet gab an, dass die Kooperation mit dem Kaffee-Anbieter die Palette an frischen Nahrungsmitteln auf den Flügen erweitern soll. Wer den Kaffee trinken will, zahlt aber Extra: Der Kaffee wird zu einem Preis von etwa 2,10 Pfund angeboten, die Tees für 2 Pfund.

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Billigflieger flydubai: Ziele und Preise

Der neue Billigflieger flydubai, von dem discountflieger.de bereits vor einigen Tagen berichtete, gab nun noch einmal Einzelheiten zu seinen Services bekannt. Flüge werden zwischen Dubai und Städten im Mittleren Osten, Indiens und des Kooperationsrats der Arabischen Staaten des Golfes durchgeführt. Zu letzterem gehören die Länder Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Oman, auch Jemen hat beantragt in den Rat aufgenommen zu werden und bis 2010 soll sogar eine gemeinsame Währung bestehen.

Der Billigflieger gab darüber hinaus die folgenden Ab-Preise bekannt: Dubai-Beirut 250 Dirham der Vereinigten Arabischen Emirate (=AED, etwa 55 Euro), Beirut-Dubai US 100 (ca. 80 Euro), Dubai-Amman 250 AED (etwa 55 Euro) und Amman Dubai ab 80 Jordanischen Dinar (ca. 90 Euro). Die Preise verstehen sich jeweils für einen oneway Flug für eine Person inklusive Steuern und Gebühren nach dem 1. bzw. 2. Juni 2009. Falls ein Reisender sein Ticket umbuchen möchte, kann er dies bis 24 Stunden vor Abflug gegen eine Gebühr von 100 AED (ca. 22 Euro) pro Person und Flug tun. Für dadurch entstehende Guthaben wird ein Voucher ausgestellt, eventuell höhere Kosten für einen höheren Ticketpreis trägt der Reisende.

Kinder über 2 Jahren müssen für einen Platz den vollen Preis bezahlen. Für Säuglinge unter 2 Jahren muss der Mitreisende Erwachsene einen Reisepreis von 50 AED (etwa 12 Euro) zzgl. der anfallenden Steuern und Gebühren zahlen. Wenn Tickets aus dem Ausland bestellt werden rechent die Airline die Ticketpreise in die jeweilige Landeswährung um.

Weitere Informationen finden sich direkt unter flydubai.com. Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.

EU Studie: Piloten haben zu lange Dienstzeiten

Eine EU-Studie, die das Arbeitspensum eines Piloten überprüft hat, kam zu dem Schluss, dass die Piloten zu lange Dienste machen müssen. Dies berichtet die Pilotenvereinigung Cockpit auf ihrer Webseite.

Aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht sei die bisherige Dienstzeit der Piloten nicht tragbar, sondern mache eine Übermüdung wahrscheinlich. Wie Cockpit berichtet, hatte die EU bereits im Jahr 2006 einräumen müssen, dass die bisherigen Flugdienst- und Ruhezeiten für Piloten in keiner Weise auf wissenschaftlich-medizinischen Erkenntnissen beruhen. Gleichzeitig verpflichtete sich die EU, die Erkenntnisse der Studie schnellstmöglich nach Veröffentlichung in die Verordnung einzuarbeiten.

„Die gesetzlichen Flugdienst- und Ruhezeiten gehören zu den Hauptpfeilern der Flugsicherheit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben schon seit langem den Zusammenhang von Übermüdung von Piloten und dem Unfallrisiko nachgewiesen“, sagt Markus Kirschneck, Flugkapitän und Pressesprecher der Vereinigung Cockpit (VC).

„Umso unverständlicher ist es,“ so Kirschneck weiter „dass die EU bisher den Lobbyaktivitäten der europäischen Airlines nachgegeben und zunächst die Veröffentlichung der Studie hinausgezögert hat und bis heute keine Anstalten macht, die wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechend der selbst auferlegten Pflicht in die EU-Verordnung einzuarbeiten. Piloten müssen hellwach sein, um ein Flugzeug sicher fliegen zu können.“

Die Studie kommt zu dem Urteil, dass einige der bisherigen Regelungen „inakzeptabel“ sind und dringend geändert werden müssen. Unter anderem sind dies:
– Die Reduzierung der bisher 13-14 Stunden zulässigen Tagesgesamtflugdienstzeit, die laut Studie jenseits der „zumutbaren Grenzen“ liegt.
– Die Nachtarbeitszeit sollte von den derzeit zulässigen 11:45h auf 10 Stunden reduziert werden.
– Die Praxis von drei aufeinander folgenden 60-Stunden-Wochen (z.B. 180 Stunden in 21 Tagen) muss gestoppt werden. So soll künftig eine Obergrenze von 100 Stunden innerhalb von 14 aufeinander folgenden Tagen gelten (das entspräche einer 50-Stunden-Woche).

Das Fazit der Vereinigung Cockpit ist erschreckend klar: Wenn die europäische Verordnung nicht entsprechend angepasst wird, spielt die EU fahrlässig mit dem Leben von Passagieren und Crews.

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Germanwings: Flüge zum Sonderpreis

Der Billigflieger Germanwings hat jetzt 250.000 Flüge zum Sonderpreis von 19,99 Euro auf den Markt gebracht. Der Preis versteht sich inklusive Steuern und Gebühren. Lediglich bei der Aufgabe von Gepäck entstehen Zuschläge.

Ab sofort und nur bis zum 26. April 2009 kann man die Tickets auf der Webseite der Airline erwerben. Die Flüge sind für den Reisezeitraum 2. Mai bis 28. Juli 2009 freigeschaltet, wobei der Billigflieger darauf hinweist, dass vor allem der Mai besonders viele der günstigen Tickets bereit hält.

Zu den ausgewählten Fügen gehören beispielsweise die Ziele Bologna, Dresden, Kattowitz, Krakau, Leipzig, Londin Mallorca, München, Rom, Toulouse, Warschau, Wien oder Zürich.

Mehr Infos gibt es auf der Webseite germanwings.com. Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.

Condor: 100.000 Flüge ab 49 Euro

Der Billigflieger Condor bietet wieder einmal neue Eintagsfliegen, die ab Donnerstag, 23. April 2009, 10 Uhr, bis zum Samstag, 25. April 2009, 23:59 Uhr gelten. Buchbar sind die angebotenen Tickets ab 49 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren für Flüge bis in den Oktober dieses Jahres.

Das angebot gilt wie imer nur solange der Vorrat reicht. Flüge zu 49 Euro gibt es beispielsweise nach Mallorca, Ibiza oder Antalaya. Auf der Langstrecke sind für 199 Euro Ziele wie Havanna, Mombasa oder Mauritius verfügbar.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten zum Special finden sich unter condor.com. Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.