Tiger Airways stellt Darwin-Verbindungen ein

Tiger Airways stellt zum 25. Oktober seine Darwin-Verbindungen ein. Betroffen ist hiervon die am 15.12.2005 aufgenommene Verbindung nach Singapur und die erst mit Tiger Australia am 1.12.2007 aufgenommene Verbindung nach Melbourne.

Wie die online-Ausgabe der in Darwin erscheinenden Northern Territory News am 1.8.2008 berichtet, wird der Rückzug von Tiger aufgrund der hohen Kerosinpreise, besonders aber auch aufgrund der hohen Flughafengebühren des Darwin Airport erfolgen.

Matt Hobbs, australischer Pressesprecher der Tiger, sagte hierzu: Die Flughafengebühren in Darwin sind die höchsten aller 27 Destinationen, die die Airline auf den 27 Flughäfen in Asien und Australien zu entrichten hat.“ Tiger sei der Rückzug aus seiner ersten australischen Destination schwer gefallen, wirtschaftlich habe es allerdings keine Alternative gegeben. Darwin und mit ihm das Northern Territory hat zwischenzeitlich ernste Probleme, weitgehend nicht mehr im internationalen Flugnetz vertreten zu sein.

Ab Oktober gibt es international ab Darwin nur mehr drei oder vier Verbindungen: Jetstar bietet weiter eine Verbindung nach Singapur, dazu soll ab September eine Verbindung nach Ho Chi Minh City kommen. Airnorth fliegt an einigen Tagen in der Woche nach Denpasar (Bali) ebenso wie Garuda, die von der EU gebannte indonesische Airline.

Weitere Flüge von Airnorth führen nach Dili in Ost-Timor und Kupang in Indonesien, zwei Destinationen ohne Verbindung nach Europa. Von dem Rückzug aus Darwin ist die Strecke Singapur – Perth von Tiger nicht betroffen.

(Quelle: Northern Territory News, Australien Info)““

Ryanair storniert Tickets von Drittanbietern

Ryanair will mitten in der Hochsaison nur noch Tickets annehmen, die über die eigene Webseite gebucht wurden. Deshalb sollen nun Zehntausende Ryanair-Tickets storniert werden, die andere Anbieter im Internet ausgestellt haben, berichtet das Türkei Magazin tourexpi aktuell.

Ryanair will auch sämtliche Tickets rückwirkend für ungültig erklären, die nicht direkt auf der Homepage von Ryanair, sondern über ein Reisebüro oder über das Internet gebucht wurden.

Betroffen von der Entscheidung der Fluggesellschaft sind alle, die ihren Flug nicht direkt bei Ryanair reserviert haben. Nach Ryanair-Angaben werden etwa fünf Prozent aller Flugscheine über Drittanbieter gebucht. Betroffen von den Stornierungen seien europaweit mehrere tausend Flugreisende, Presseberichten zufolge, haben sich auch erste Anbieter in z.B. Spanien zusammengetan, um gegen Ryanair vorzugehen.

Ryanair gab an sich an alle betroffenen Kunden per E-Mail zu melden, sollte der Drittanbieter allerdings nur seine eigene E-Mailadresse und nicht die des Kunden übermittelt haben, so fordert Ryanair, dass dieser dem Kunden Bescheid gibt und die Stornierung abwickelt. Dies meldet die Webseite smavel.com.

Gegenüber den britischen Medien hat OLeary geäußert, dass er bei den Drittanbietern, genannt Screenscrapers, so viel Chaos wie möglich anrichten will.

Für Kunden, die bereits über einen Drittanbieter gebucht haben, empfiehlt es sich, sich selbsttätig an diesen zu wenden und gegebenenfalls die Verbraucherzentrale zu kontaktieren.

Icelandair bietet Direktflüge von Düsseldorf nach Reykjavik

Im Sommer 2009 nimmt die isländische Fluggesellschaft Icelandair Direktflüge zwischen Düsseldorf und Reykjavik in ihr Flugprogramm auf. In den Monaten Juni bis August fliegt die Airline donnerstags und sonntags direkt von der Landeshauptstadt nach Reykjavik.

Insgesamt gibt es dann Direktflüge zu vier Destinationen in Deutschland: neben Düsseldorf stehen noch Frankfurt, Berlin und München auf dem Programm des isländischen Carriers.

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TUIfly: Flüge zwischen Memmingen und Brindisi

TUIfly nimmt ab dem 1. November 2008 einmal in der Woche (samstags) die Verbindung vom Memminger Allgäu Airport nach Brindisi (Apulien/ Italien) auf. Ab Sommer 2009 bietet TUIfly die Strecke dann zweimal wöchentlich (montags und donnerstags) an. Die Ticketpreise starten ab 29 Euro pro Person und Strecke, inklusive aller Steuern und Gebühren.

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LTUR: Last Minute-Preise trotzen hohem Ölpreis

Zwar treiben die derzeit hohen Kerosinkosten auch den Reisepreis – doch nicht jeden: Wer bei Europas Marktführer für Last Minute-Reisen erst kurz vor Abflug bucht, kommt auch in diesem Jahr günstig weg.

Der Trick dabei: Man muss flexibel sein – und erst kurz vor Abreise das Ticket kaufen. Dann kann es selbst Flüge in die Karibik oder nach Asien für unter 150 Euro geben. Wie ein Vergleich von Last Minute Anbieter L’TUR und dem Duisburger Marktforschungsunternehmen Markt Control zeigt, liegen die Preise in den letzten Stunden vor Abflug oft mehrere Hundert Euro unter dem regulären Flugtarif:

Die besten Last Minute Flugpreise 2008

[img]https://www.discountflieger.de/dedi/projekt01/media/news-bilder/ltur_preise.jpg[/img]

Die Preise können sogar unter den Einstandskosten der Airlines liegen. Da deren Maschinen so oder so fliegen, optimieren die scharf kalkulierenden Gesellschaften die Auslastung: Bevor Plätze leer bleiben, werden sie in letzter Minute zum Minimalpreis abgegeben, um wenigstens noch einen Teil der Kosten aufzufangen.

„Der Last Minute-Markt hat auch in Zeiten teuren Treibstoffs seine eigenen Regeln“, kommentiert L’TUR- Vorstand Markus Faller. „Bleiben Plätze kurz vor Schluss frei, rauschen die Preise eben in den Keller.“

Gerade das Wachstum der so genannten Billigflieger mit ihren Überkapazitäten im Segment der Städtereisen hat den Last Minute-Preisen einen enormen Dämpfer verpasst – obwohl die Kerosinpreise beispielsweise seit 2004 um 250 Prozent gestiegen sind.

Im ersten Halbjahr 2008 war ein Last Minute-Flug nach Wien mit 84 Euro beispielsweise im Schnitt um zehn Prozent preiswerter als vier Jahre zuvor – und eine Reise nach Rom (98 Euro) zehn Euro günstiger. Selbst ein innerdeutscher Flug etwa nach Hamburg (86 Euro) ist im Schnitt auf dem Last Minute-Markt zwölf Prozent billiger als vor vier Jahren.

L’TUR ermittelte diese Werte bei einem breit angelegten Vergleich, bei dem die Preise von 35 000 Flugbuchungen von damals den Tarifen von heute gegenüber gestellt wurden. „Informierte Verbraucher wissen um den Preisvorteil“, betont Faller. Schließlich ziehe die Nachfrage nach spontan gebuchten Nurflügen – darin enthalten sind bereits alle Steuern, Gebühren und Zuschläge – seit Jahren pro Saison im Schnitt um zehn Prozent an.

Die Reisen sind exklusiv in 165 L´TUR-Shops, per Telefon (01805/21 21 21) und auf der Webseite von L´TUR buchbar.

Air Baltic: Neuer Ticketschalter am Zürcher Flughafen

Um seinen Kunden ab sofort einen verbesserten Service anbieten zu können, hat der lettische Billigflieger Air Baltic (airbaltic.com) einen neuen Ticketschalter am Flughafen Zürich eröffnet. Dieser befindet sich im Check-In 2, direkt gegenüber den Check-In-Reihen 7 und 8.

Der Schalter ist täglich zwischen 6.30 Uhr und 20.30 Uhr geöffnet und steht Fluggästen und Interessenten für Ticketverkauf, Informationen, Buchungen und Reservierungen zur Verfügung. Er wird von der CSG Customer Ground Services AG betrieben. Kunden erreichen den Ticketschalter von Air Baltic am Zürcher Flughafen auch unter folgender Telefonnummer: +41-(0)43-816-6739.

Neuer Vorabend-Check-In am internationalen Flughafen Riga
Ab sofort können Kunden am Flughafen Riga bereits am Vorabend in der Zeit von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr für alle Air-Baltic-Flüge des Folgetages einchecken. Hierfür steht ein spezieller Check-In-Schalter zur Verfügung, der mit „Check-In for next day“ gekennzeichnet ist. Das Gepäck kann ebenfalls bereits am Abend aufgegeben werden. Dadurch können Reisende ihre Abreise ganz entspannt gestalten.

Tickets können weiterhin über airbaltic.com, telefonisch unter 01805-24 72 25 (D), 0840-60 08 30 (CH), per Fax an +49-30-2787 8877 oder per E-Mail an res@airbaltic.de sowie in Reisebüros gebucht werden. Preise für ein One-Way-Ticket von Zürich nach Riga beginnen bei 86 CHF inklusive Steuern und Gebühren bei Erwerb über die Website der Airline.

Billigflüge mit airBaltic finden sich hier.

TUIfly: Zwei Tickets – eins zahlen

TUIfly bietet aktuell das 2 for 1-Ticket“- zu zweit fliegen, aber nur für einen zahlen. Vom 12. August, 10 Uhr bis einschließlich 13. August 2008 können, für den Reisezeitraum Oktober 2008 bis März 2009, zwei Tickets zum Preis von einem gebucht werden. Auf die Begleitperson entfallen die Steuern, Gebühren und Treibstoffzuschläge.

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Handgepäck: Liste verbotener Gegenstände

Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit verbotenen Gegenständen im Handgepäck vorgelegt, berichtet die Webseite airliners.de. Die Liste erhebt Anspruch auf Vollständigkeit, Listen mit einigen Beispielen waren zuvor schon zur verfügung gestellt worden, aber eine komplette Liste gab es noch nicht.

Das Anfertigen einer Liste war nötig geworden, da ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof über die Unzulässigkeit der Verordnung angestrengt wurde. Der Vorwurf war, dass die EU den Passagieren vollständige und offizielle Informationen über verbotene Gegenstände vorenthalten hatte. Die Kommission begründete diese Geheimhaltung damit, dass man Terroristen die Arbeit so erschweren würde.

Die Verhandlung war durch einen Gast ausgelöst worden, der im September 2005 in Wien versucht hatte, mit Tenisschlägern im Handgepäck zu fliegen. Dies verwehrten ihm die Sicherheitsleute und er musste die Maschine wieder verlassen. Interessant hierbei ist vor allem, dass auch jetzt Tennisschläger nicht auf der Liste stehen, wenn auch Sportgeräte wie zum Beispiel Angelruten und Pfeile.

Bisher ist die Liste noch nicht abrufbar. Sie soll aber nach Informationen der Webseite der EU im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden (und somit auf der offiziellen Website abrufbar sein: http://eur-lex.europa.eu/). Ferner wird sie auf der dem Luftverkehr gewidmeten Website der Kommission hier abrufbar sein.

Ryanair öfter ab Berlin-Schönefeld

Während der irische Billigflieger Ryanair bereits in der vergangenen Woche ankündigte sein Angebot ab Frankfurt-Hahn zu kürzen, möchte er sein Angebot ab Berlin-Schönefeld kräftig aufstocken. Wie die Webseite der fvw berichtet, soll allein das innerdeutsche Angebot zwischen Berlin und Weeze ab dem 27. Oktober dieses Jahres elfmal in der Woche bestehen.

Auch Frankfurt-Hahn und das westirische Shannon sowie Mailand werden weiterhin ab Schönefeld angesteuert. Ab Ende September wird dann auch Edingburgh angeflogen. Aber auch bestehende Strecken werden ausgebaut. Ab Berlin soll es in Zukunft dreimal täglich nach London-Stansted gehen und zweimal am Tag nach Dublin und Stockholm-Skavsta.

SkyEurope: Blitzaktion mit 8 Euro Tickets

Der Billigflieger SkyEurope bietet ab sofort und nur bis zum 11.08.2008 um 9 Uhr 88.000 Tickets zu allen Zielen ab 8 Euro an. Der Preis versteht sich als Oneway-Preis, Steuern und Gebühren inklusive.

Das Angebot gilt für Flüge zwischen dem 1. Oktober und dem 17. Dezember 2008 und gilt wie immer nur solange der Vorrat reicht.

Billigflüge mit SkyEurope und vielen weiteren Airlines finden sich hier.