Neuer e-Service bei Air Berlin

Reisende können bei Air Berlin ab sofort auch von unterwegs für ihren Flug einchecken oder einen Sitzplatz reservieren. Mit dem MMS Check-in ist es fortan möglich, sich die Bordkarte direkt auf das Handy schicken zu lassen. Die MMS enthält einen Barcode, der am Gate vom Display des Mobilfunkgerätes eingelesen wird, sowie alle wichtigen Passagier-Informationen wie den Namen des Reisenden und die Flugnummer.

Via Handy können Fluggäste auch ihren Sitzplatz reservieren. Am Vortag des Abfluges werden Reisende, die die Option SMS Sitzplatzreservierung gewählt haben, per SMS gefragt, ob sie im Voraus einen Sitzplatz buchen möchten. Die individuelle Platzpräferenz, ob Gang oder Fenster, kann bereits bei der Buchung hinterlegt werden.

Die neuen e-Services werden für viele deutsche Abflughäfen angeboten. Bei der Flugbuchung können Air Berlin-Kunden angeben, welchen mobilen Service sie nutzen möchten. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Airline-Webseite unter airberlin.com.

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Swiss: Ab Mai Zürich-Shanghai

Ab dem 9. Mai gelangen Reisende mit Swiss nach Asien: Mit einem Airbus A340 in Dreiklassen-Konfiguration fliegt Swiss die geschäftige chinesische Metropole Schanghai an.

Am Flughafen Schanghai befindet sich SWISS im neu eröffneten Terminal 2, wo den Fluggästen gesonderte Check-in-Schalter für First, Business und Economy zur Verfügung stehen. Kunden der Swiss und ihrer Star Alliance Partner haben ausserdem Zugang zur 970 Quadratmeter grossen Lounge von Shanghai Airlines mit separaten Bereichen für Passagiere der First und Business Class.

Da Air China und Shanghai Airlines unlängst der Star Alliance beigetreten sind, können SWISS-Reisende dank den neuen Partnerschaften bald auch von attraktiven Anschlussverbindungen ab Schanghai zu anderen Destinationen in China profitieren.

Auch Beijing steht inzwischen auf dem Flugplan von SWISS und wird im Codeshare-Betrieb von der Lufthansa via München angeflogen.

Erweiterung auch in Europa
Mit Einführung des Sommerflugplans 2008 hat SWISS drei neue europäische Städte – Florenz, St. Petersburg und Sofia – in ihr permanentes Streckennetz aufgenommen. Im Verlauf der Sommersaison werden zusätzlich die Destinationen Faro und Las Palmas hinzukommen. St. Petersburg gewinnt bei Geschäfts- und Ferienreisenden immer mehr an Bedeutung und ist die zweite russische Stadt, die von Swiss angeflogen wird. Es findet ein täglicher Nonstop-Flug in beide Richtungen statt.

Schwarze Liste aktualisiert

Zwei Jahre nach Veröffentlichung der ersten gemeinschaftlichen Liste der Luftfahrtunternehmen, denen in der Gemeinschaft der Flugbetrieb untersagt ist, hat die Europäische Kommission nun die siebte Aktualisierung verabschiedet. Die Kommission erlässt gegen ein weiteres Luftfahrtunternehmen aus der Ukraine (Ukraine Cargo Airways) sowie gegen das kongolesische Unternehmen Hewa Bora Airways ein vollständiges Flugverbot.

Zugleich überwacht die Kommission sorgfältig die Umsetzung der Verbesserungen bestimmter Unternehmen, darunter die iranische Mahan Air, TAAG Angola Airlines und sämtliche indonesischen Fluggesellschaften, die derzeit weiterhin in der Liste geführt werden. Die neue Liste ersetzt die bisher gültige und kann bereits über die Internetseite der Kommission abgerufen werden: http://ec.europa.eu/transport/air-ban/

Neben Volare und Ukrainian Mediterranean Airlines wurde mit Ukraine Cargo Airways ein drittes Luftfahrtunternehmen aus der Ukraine auf die Liste gesetzt. Die Kommission sendet damit an die ukrainischen Behörden ein klares Signal, verstärkt auf die Durchsetzung der Sicherheitsnormen zu achten.

Gegen das kongolesische Luftfahrtunternehmen Hewa Bora, das aufgrund einer nun ausgelaufenen Sondergenehmigung bislang noch ein einziges Luftfahrzeug betreiben durfte, wurde nun ein vollständiges Flugverbot für die Gemeinschaft verhängt, wie es bereits seit der ersten Liste vom März 2006 für alle übrigen in der Demokratischen Republik Kongo zugelassenen Luftfahrtunternehmen gilt.

Die Anstrengungen von TAAG Angola Airlines und der zuständigen Behörden werden in der Entscheidung zwar gewürdigt, zugleich wird aber auch festgestellt, dass weiterhin erhebliche Sicherheitsmängel bestehen, die zu beheben sind, bevor TAAG von der Liste gestrichen werden kann.

In Bezug auf Mahan Air wird die Kommission die von dem Unternehmen eingereichten Unterlagen sorgfältig prüfen und einen Ortstermin im Iran durchführen, um anhand der Ergebnisse der Behebungsmaßnahmen festzustellen, ob die Fluggesellschaft aus der Liste gestrichen werden kann.

Vertreter des Luftfahrtunternehmens Garuda Indonesia wurden von der Kommission und dem aus Sachverständigen der Mitgliedstaaten bestehenden Flugsicherheitsausschuss gehört. Das Unternehmen hat bei der Durchführung von Abhilfemaßnahmen Fortschritte erzielt, die allerdings noch nicht ausreichen. Ferner müssen die indonesischen Behörden noch nachweisen, dass sie diese Maßnahmen abgeschlossen haben. Bis dieser Nachweis erbracht ist und Garuda sowie die übrigen Fluggesellschaften ihre Abhilfemaßnahmen vollendet haben, kann der Entscheidung zufolge derzeit kein indonesisches Luftfahrtunternehmen von der gemeinschaftlichen Liste gestrichen werden.

Die kubanische Fluggesellschaft Cubana de Aviación sowie Islands Development Company von den Seychellen haben zusammen mit ihren jeweiligen Behörden rasch und effizient gehandelt und ihre Sicherheitsprobleme gelöst. Sie werden deshalb nicht auf die Liste gesetzt, bleiben aber weiter unter Beobachtung.

Laut der neuen gemeinschaftlichen Liste ergeht ein vollständiges Betriebsverbot gegen alle Luftfahrtunternehmen aus Äquatorialguinea, Indonesien, der Kirgisischen Republik, Liberia, Sierra Leone, Swasiland und der Demokratischen Republik Kongo. Außerdem wird neun weiteren Fluggesellschaften die Landeerlaubnis für die gesamte EU unmittelbar entzogen.

TUIfly: Neu auf die Kapverdischen Inseln

In der kommenden Wintersaison 2008/2009 fliegt TUIfly nach Boa Vista auf den Kapverdischen Inseln. Geflogen wird jeweils einmal wöchentlich ab München (dienstags), Düsseldorf (mittwochs), Hannover (mittwochs) und Frankfurt (donnerstags). Der Winterflugplan ist gültig von November 2008 bis April 2009.

Boa Vista ist die drittgrößte Kapverdische Insel und liegt südlich der Insel Sal, nur 455 km westlich vom afrikanischen Kontinent entfernt. Sie ist bekannt für ihre endlosen, größtenteils noch unerschlossenen Sandstrände, Dünen und das türkisfarbene Meer.

Diese Seite von Boa Vista lädt vor allem zum Entspannen ein. Aber auch gute Möglichkeiten für Wassersportarten wie Surfen, Segeln und Tauchen sind hier gegeben und Ausflugsfahrten ins bergige Inselinnere oder die Hafenstadt Sal Rei haben ebenfalls ihren ganz besonderen Reiz. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Airline.

Frontier Airlines vor der Pleite?

Der amerikanische Billigflieger Frontier Airlines gab nun bekannt, dass er Chapter 11″ beantragt hat, den Gläubigerschutz, der es ermöglicht, den Flugbetrieb über das US-Konkursrecht aufrecht zu erhalten. Nach eigenen Angaben wurde die Airline durch das unerwartete Einbehalten von Passagier-Erlösen kurzfristig zahlungsunfähig.

Frontier plant den Service „normal“ weiterhin anzubieten. Dies beinhaltet sowohl die Durchführung aller geplanten Flüge, wie auch die Gutschrift von Ermäßigungen und Meilen für die Passagiere. Des Weiteren sollen auch die Angestellten der Airline sowie alle Lieferanten sämtliche Zahlungen wie gewohnt erhalten.

Der CEO der Airline, Sean Menke, spricht von einer „wirklichen unglücklichen Situation“, die dazu geführt hat, dass die sonst so selbstsichere Airline den Gläubigerschutz beantragen musste. Mit dem „Chapter 11“ glaubt Menke weiterhin, dass die Airline ohne größere Probleme wieder aus der Zahlungsunfähigkeit finden wird, da noch einige Rücklagen vorhanden sind. Bis zu der Festigung der Lage will Frontier sich weiter durch ihren Service bei den Passagieren etablieren und ihre Position am amerikanischen Markt stärken.

Weitere Informationen zur Umstrukturierung des Billigfliegers finden sich auf der englischsprachigen Webseite unter frontierairlines.com/restructure.““

blu-express.com: Neue Italien-Route

Der italienische Billigflieger blu-express.com hat eine neue inneritalienische Strecke in den Flugplan aufgenommen. Die Route Rom-Turin wird nun dreimal täglich ab 29 Euro beflogen.
Der Preis beinhaltet alle Steuern und Gebühren, bis auf die Gebühren der Kreditkartenunternehmen (maximal 4 Euro).

Um die Neuaufnahme zu feiern, bekommt jeder Passagier der Airline eine süße Überraschung“ an Bord der Maschinen. In Kooperation mit dem führenden italienischen Schokoladenhersteller, der Elah-Dufour Gruppe, gibt es für jeden im Monat April etwas „Gianduiotti Novi“-Schokolade.

Buchbar sind die Tickets über die Webseite der Airline. blue-express.com finden Sie auch in unserem Preisvergleich hier.““

Virgin Blue: Inneraustralisch fliegen zum Sonderpreis

Wer im Sommer eine Reise durch Australien bucht, kann vielleicht von den Sonderpreisen der Virgin Blue profitieren. Noch bis zum 15. April 2008 (Mitternacht) bietet der australische Billigflieger Tickets zu Sonderpreisen an.

Auf viele Strecken gilt ein Rabatt von mindestens 33% auf den oneway Ticketpreis inklusive aller Steuern und Gebühren. Der Reisezeitraum liegt zwischen dem 1. Mai und 26. Juni 2008 sowie zwischen dem 22. Juli und dem 18. September 2008.

Hier einige Top-Preise“ des Billigfliegers: Ab 47 Dollar gelangt man beispielsweise von Melbourne nach Launceston, für nur zwei Dollar mehr von Canberra nach Sydney. Ab 59 Dollar gelangt man von Adelaide nach Melbourne, Brisbane nach Mackay oder Albury nach Sydney. Von Melbourne nach Sydney oder Gold Coast gelangt man ab 73 Dollar. Auch die Strecken Townsville-Sydney (89 Dollar), Adelaide-Perth (129 Dollar) und Broome-Perth (139 Dollar) werden zu Sonderpreisen angeboten.

Buchbar sind die Tickets über die Webseite von Virgin Blue. Virgin und über 100 andere Billigflieger finden Sie auch in unserem Preisvergleich hier.““

Brussels Airlines-Blitzaktion: Flüge ab 39,99 Euro

Brussels Airlines plant schon jetzt ein Muttertagsspecial, das nur heute, am Donnerstag, 10. April 2008, von 18 Uhr bis Mitternacht gilt. Brussels bietet neun verschiedene eruopäische Ziele ab Brüssel zum Specialpreis an.

Die Tickets sind für Flüge zwischen dem 30. Juni und 31. August 2008 buchbar. Flüge gibt es ab 39,99 Euro nach Berlin oder Prag, ab 49,99 Euro nach Oslo, Warschau, Stockholm, Copenhagen, Gothenburg sowie Madrid und ab 69,99 Euro gelangt man nach Manchester. Die Preise verstehen sich als oneway Preise inklusive aller Steuern und Gebühren.

Buchbar sind die Tickets nur über die Webseite der Airline unter www.brusselsairlines.com.

Billigflieger Oasis scheitert an Kerosinkosten

Der Billigflieger Oasis hat mit sofortiger Wirkung den Betrieb für Langstreckenflüge eingestellt, berichtet ftd.de. Die Airline aus Hongkong, die bisher Flüge nach London und Vancouver in Kanada angeboten hat, war erst vor 17 Monaten gestartet.

Eine Begründung für den Schritt lieferte Oasis-Chef Miller nicht. Die Economic Times“ aus Hongkong hatte zuvor berichtet, bei der Fluglinie sei ein Verlust von 1 Mrd. Hongkong-Dollar (etwa 81 Mio. Euro) aufgelaufen. Wegen der hohen Treibstoffpreise mache Oasis bei jedem Flug ungefähr 1 Mio. Hongkong-Dollar Verlust.

Oasis ist nicht die erste Airline, die in den vergangenen Tagen aufgeben musste. Mit dem Hinweis auf die hohen Treibstoffpreise haben seit Ende März allein drei kleine US-Airlines den Betrieb eingestellt. Der Preis für Kerosin hat binnen Jahresfrist um drei Viertel zugelegt. Der Branchenverband IATA hat seine Wachstumserwartungen für die Branche im laufenden Jahr vor wenigen Tagen bereits zum zweiten Mal nach unten korrigiert und dabei auf den teureren Sprit und die schwächere Entwicklung der Wirtschaft reagiert. „“

Germanwings: Winterflugplan 08/09 buchen

Am 9. April 2008 gibt Germanwings um 18 Uhr einen großen Teil ihres kommenden Winterangebotes zur Buchung frei. Die Günstig-Airline bietet für die Zeit vom 26. Oktober 2008 bis zum 28. März 2009 hunderttausende Günstig-Flüge für 19 Euro (inkl. Steuern, Gebühren und Entgelte) an.

Germanwings fliegt im kommenden Winter vorwiegend Destinationen an, die sich im bisherigen Streckennetz fest etabliert haben. Dazu zählen zum Beispiel Berlin, Budapest, Istanbul, Wien und Zürich. Die kroatische Hafenstadt Split wird beispielsweise ab Köln/Bonn, Stuttgart und Dortmund angeflogen. Die spanische Insel Mallorca können Germanwings-Passagiere ab Köln/Bonn und Dortmund erreichen.

Der komplette Winterflugplan 2008/2009 wird in den nächsten Wochen veröffentlicht. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Airline.