Qatar Airways: Günstige Tickets nach Asien

Qatar Airways lockt mit einer Angebots-Aktion Reisende in den fernen Osten. Wer zwischen dem 26. März 2010 und dem 30. April 2010 bucht, kann Tickets ab 364 Euro ergattern.

Los gehts in Berlin, Frankfurt oder München. Ziele sind unter anderem Delhi, Hongkong, Shanghai, Muskat oder Melbourne. Die Tickets sind gültig für Hin- und Rückflüge vom 01. April 2010 bis zum 30. September 2010 (mit Ausnahmen).

Weitere Infos gibt es unter qatarairways.com

AirAsia: Günstig-Tickets durch fast ganz Asien

Die Airline AirAsia bietet noch bis zum 25. April 2010 Cracking Mid-Year Deals“ an. Dabei handelt es sich um Tickets für Verbindungen im asiatischen Streckennetz, unter anderem zwischen Malaysia, Indonesien, Thailand, Kambodscha oder China.

Bereits ab 7 Euro sind die Schnäppchenflüge zu haben. Allerdings müssen noch Steuern und Gebühren aufgeschlagen werden. Die Preise gelten nur für Flüge, die zwischen dem 10. Mai 2010 und dem 25. August 2010 stattfinden.

Weitere Informationen gibt es auf www.airasia.com.
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Ryanair zahlt Schadensersatz

Ryanair hat heute bestätigt, den Flugbetrieb aus Irland und Großbritannien nach Kontinentaleuropa wieder planmäßig aufgenommen zu haben. Darüber hinaus fliegt die irische Airline in Kontinentaleuropa wieder wie vorgesehen und hat Extraflüge auf den Strecken frei geschaltet, auf denen besonders viele Passagiere nach der einwöchigen Schließung des europäischen Luftraums gestrandet waren.

Weiterhin gab Ryanair heute bekannt, dass Schadenersatz, wie die EU-Fluggastrechteverordnung 261/2004 ihn bei Annullierungen vorsieht, gezahlt werden soll. Diese sieht vor, alle angemessenen und mit Belegen eingereichten Passagier-Auslagen der letzten Woche zu erstatten. Dagegen haben Passagiere kein Recht auf Entschädigungen, die nicht per Belege nachweisbar sind, da die Schließung des europäischen Luftraums der letzten sieben Tage außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften lag.

Mapjet: Keine Linienflüge

Die österreichische Mapjet hat ihren Plan Linienflüge anzubieten nun endgültig aufgegeben. Wie die Tageszeitung derStandard auf ihrer Webseite berichtet, sind die Pläne einen solchen Service anzubieten nach mehrmaligem Verschieben nun endgültigt aufgegeben worden.

Die Airline hatte bereits einige Tickets verkauft, da die Flüge bereits Ende dieses Monats mit zwei Verbindungen von Wien nach Deutschland starten sollten. Wer diese Tickets gebucht hat, bekommt selbstverständlich sein Geld zurück. Nach Angaben der Airline kontaktiert sie die Betroffenen selbstständig.

Luftraum über Köln/Bonn wieder offen

Die Deutsche Flugsicherung hat die Sperrung des Luftraums über Köln/Bonn mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Somit können Airlines wieder regulär und ohne eine Sondergenehmigung für Sichtflüge starten und landen. Dennoch ist davon auszugehen, dass am heutigen Mittwoch nicht alle Flüge stattfinden können. Laut turnusmäßigem Flugplan wären es 160 Starts und analog dazu in etwa so viele Landungen.

Der Köln Bonn Airport bittet nach wie vor alle Passagiere, sich vor Reiseantritt bei Ihrer Airline darüber zu informieren, ob ihr Flug durchgeführt wird. Auskünfte über Flugdaten gibt auch die Telefon-Hotline des Flughafens unter 02203 / 40 43 08.

Trotz Vulkanasche: Günstige Resttickets zu haben

Der Ferienflieger Condor hat noch Resttickets für Kurz- und Langstreckenflüge übrig. Kurzfliegen, z. B. in die Türkei oder auf die Kanaren, sind noch ab 59 Euro, erhältlich. Langfliegen sind noch ab 249 Euro zu haben. Hier geht es z.B. nach Nordamerika oder Afrika.

Es handelt sich um oneway Komplettpreise, inklusive Service und Meilen. Die Tickets sind zu haben, solange der Vorrat reicht.

Auch TUIfly stellt mit seinen Aktionen Günstig durch Deutschland“ und „Günstig durch Europa“ in dieser Woche noch einmal ein Kontingent an Günstigtickets für Flüge ab 19,99 Euro zur Verfügung.

Weitere Billigflüge weltweit finden sich hier.““

Germanwings kehrt Mittwoch zum normalen Flugbetrieb zurück

Germanwings plant für Mittwoch, den 21. April 2010, zum normalen Flugbetrieb zurückzukehren. Voraussetzung dafür ist, dass der Luftraum über Europa für die Airlines wieder voll nutzbar ist und keine Veränderungen eintreten, die zu neuen Sperrungen führen.

Germanwings bittet dennoch alle Fluggäste, vor der Anreise zum Flughafen noch einmal kurzfristig auf der Internetseite, den aktuellen Status ihrer Flugverbindung abzufragen.

Aktuelle Abflug- und Ankunftszeiten sind auf der Website www.germanwings.com veröffentlicht.

Aktuell: Flugzeuge im Sichtflug

Bereits gestern flogen die ersten Airlines wieder im Sichtflug über Deutschland. So können die Airlines wenigstens wieder einige Passagiere befördern und nach Deutschland zuzrückholen. Das Flugverbot wurde damit drastisch gelockert, aber nicht aufgehoben. Eine Aufhebung wird frühestens am heutigen Mittag erwartet.

Diese Lockerung hat für ganz Europa Gültigkeit. Die Verkehrsminister der Staaten haben sich auf drei Zonen des Flugverkehrs verständigt. Demnach gibt es nach wie vor eine Zone mit striktem Flugverbot im Kerngebiet der Aschewolke. In der zweiten Zone dürfen die Staaten entscheiden, ob geflogen wird oder nicht. In der Letzten gilt uneingeschränkte Flugerlaubnis.

Reisende sollten sich über die Flüge, die derzeit stattfinden bei ihrer Airline bzw. ihrem Reiseveranstalter informieren. Sie können derzeit verständlicherweise noch stark vom ursprünglichen Plan abweichen.

Ein Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit“ sagte im Radio, dass die Piloten über die derzeitige Situation mehr als unzufrieden sind. Man schiebe quasi ihnen den Schwarzen Peter zu und sie müssten das Risiko eingehen im Sichtflug, also ohne Instrumente zu fliegen. Den Piloten sei es nicht möglich dies zu verweigern, sie würden damit gegen ihre Arbeitsverträge verstoßen.

Die bestehenden Beschränkungen für Nachtflüge sollen sogar noch gelockert werden, damit die Fluggesellschaften möglichst schnell ihren Normalbetrieb wieder aufnehmen können.““

Aktuelle Lage an Flughäfen

Aufgrund der aus Island kommenden Asche in der Luft, werden die Flughäfen in Deutschland nun erst einmal weiterhin geschlossen bleiben. Die neue Frist dauert nun erstmal bis heute, 19. April 2010, 20 Uhr, an.

Grundlage für diese Entscheidung sind die Wetterprognosen des „Volcanic Ash Advisory Centre“ (VAAC) in London, das vom britischen Wetterdienst betrieben wird. Es ist eines von weltweit neun Beratungszentren, die die internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO ins Leben gerufen hat. Das VAAC ist nach ICAO-Vorgabe verpflichtet, alle sechs Stunden seine Prognose zu aktualisieren und an die nationalen Wetterdienste weiterzuleiten. In Deutschland ist dies der Deutsche Wetterdienst, der daraus Flugwetterwarnungen aufbereitet. Die Vorhersagen dienen den Piloten zur Vorbereitung der Flüge und den Flugsicherungen zur Entscheidung zur Freigabe von Flügen.

Während die Airlines teilweise verlautbaren lassen, dass sie glauben, dass Fliegen trotz der Asche möglich ist, sehen das die politischen Entscheidungsträger und Experten anders. In vielen Presseberichten hört man, dass Experten nicht glauben, dass der Luftraum heute Abend tatsächlich freigegeben werden kann. Die Wind-Prognose sei einfach zu schlecht.

Europa: Teilweise Öffnungen von Flughäfen

Nachdem die Aschewolke des isländischen Vulkans den Flugverekhr in ganz Europa lahmgelegt hat, haben jetzt ein paar Flughäfen in Europa wieder den Betrieb aufgenommen.

Das Flugverbot im deutschen Luftraum wird jedoch mindestens bis Dienstag um 02:00 Uhr verlängert, entschied heute die Deutsche Flugsicherung. Flüge die nach Deutschland gehen sollten (vor allem München) werden teilweise nach Salzburg umgeleitet. Air Berlin und Lufthansa machen die Stadt zur Zwischenstation für Reisende in die Bundesrepublik.

Für Fluggäste, die in Deutschland ohne Visum gestrandet“ sind, möchte die Bundespolizei Ausnahmevisa erstellen, damit diese sich endlich außerhalb der Flughäfen bewegen können.

Die österreichische Swiss hat den Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Flüge von Österreich in nördliche Richtung finden jedoch nicht statt.

In der Schweiz kann der Luftraum mit einer Reisehöhe von mindestens 6,4 km überquert werden.

In Skandinavien ist der Flugverkehr, allerdings mit Einschränkungen, möglich. So ist der Flughafen von Helsinki weiter geschlossen. Damit fällt ein wichtiger Knotenpunkt aus. In Dänemarkt sind Überflüge in großer Höhe erlaubt, das Starten und Landen bleibt aber weiter bis heute Abend um 18:00 Uhr untersagt.

Nachdem in Polen kurzeitig an einigen Flughäfen wieder Betrieb herrschte, wurden dieser erneut, fast ausnahmslos gesperrt. Der polnische Luftraum kann jedoch in einer Höhe ab ungefähr 6,4 km überflogen werden.

Die nationale Flugaufsicht in Tschechien hat die Sperrung des Luftraumes zunächst für 48 Stunden aufgehoben. Bis Mittwoch liegt es hier an den Airlines selbst, ob sie den Flugbetrieb wieder aufnehmen, wenn sie dies möchten.

In Großbritannien bleiben die Flughäfen bis mindestens Dienstag Nacht um 02:00 Uhr (MEZ) gesperrt.

Die spanischen Landeplätze sind wieder geöffnet und bieten sich als Drehkreuz für europäische Touristen an, welche z.B. in Amerika feststecken.

Frankreich hat die meisten seiner Flughäfen zunächst bis Dienstagmorgen geschlossen. Südlich der Linie Bordeaux-Nizza finden jedoch Flüge statt.

Italiens Norden ist für den Fluverkehr, zunächst bis Montagabend 20:00 Uhr, geschlossen.

Russland hat alle seine Flughäfen geöffnet, so dass Reisende mit Ziel USA dies mit Aeroflot tun können. Die Airline fliegt über den Nordpol in die Staaten.

Die Vulkanasche ist Meterologen zu Folge unterwegs in Richtung Kanada. Allerdings wird sie dort aller Voraussicht nach den Flugverkehr nicht beeinflussen, da sie sich bis dahin zerstreut.
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