Singapore Airlines: Stopover mit günstigen Übernachtungen

Reisen nach Asien boomen in diesem Jahr, nicht nur dank des starken Euros. Kunden auf dem Weg nach Asien können jetzt zusätzlich vom Euro profitieren, indem sie das Mehrwert bietende Stopover Holiday-Programm von Singapore Airlines nutzen. Reisende, die von Deutschland über Singapur hinaus in eine weitere Metropole oder Badedestination Asiens mit Singapore Airlines oder deren Tochtergesellschaft SilkAir fliegen, können ab 42 Euro pro Person in Singapur übernachten und den Zauber der Löwenstadt“ entdecken.

Das „Singapore Stopover Holiday“ – Angebot gilt ab sofort bis zum 31. März 2009 mit Ausnahme der Formel 1-Rennwoche vom 24. September bis zum 28. September 2008. Es bietet den Reisenden ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Bis zu 52 Euro lassen sich mit dem Programm bei Transport und Eintrittsgeldern sparen. Ein Betrag, der größer ist als die Kosten von 42 Euro für die erste Übernachtung.

Singapore Airlines-Kunden können aus dem Stopover Holiday-Programm 27 Stadthotels und drei Strand-Hotels auf der Insel Sentosa auswählen – das Angebot reicht vom gehobenen Standard bis zum luxuriösen Top-Hotel.

Die Hotels sind in fünf verschiedenen Preis-Kategorien angesiedelt. In der günstigsten Kategorie bezahlt der Gast 42 Euro pro Person im Doppelzimmer für die erste Nacht, weitere Nächte kosten 45 Euro.

Besonders bequem lässt sich die pulsierende Metropole mit dem Hop-On-Bus von Singapore Airlines erkunden, der im Programm kostenlos enthalten ist. Er stoppt an allen wichtigen Attraktionen und die Besucher haben überall die Möglichkeit, zu- und auszusteigen und auf eigene Faust die faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne kennenzulernen.

Wer möchte, kann außerdem die Insel Sentosa besuchen, eine Bootsfahrt auf dem Singapore River machen oder eine Tour mit dem Amphibienfahrzeug Captain Explorer unternehmen. Diese Attraktionen sind ebenfalls im Stopover-Programm kostenlos enthalten, genau wie die Angebote für Naturliebhaber. Der nationale Orchideengarten besticht durch eine üppige Orchideenpracht und wunderschöne Wasserspiele. Der paradiesische Jurong Bird Park hingegen bietet ein farbenprächtiges Spektakel von mehr als 8.000 Vögeln und die größte begehbare Voliere der Welt.

Im Stopover-Programm sind enthalten:
· Übernachtung im Hotel der gebuchten Preiskategorie
· 50% Nachlass auf Speisen der à-la-carte-Menüs im zugewiesenen Restaurant/Coffee Shop des gebuchten Hotels
· Bustransfers zwischen Hotel und Flughafen oder Transfers zum Singapore Flyer, dem größten Riesenrad der Welt, auf dem Weg zum Hotel oder zum Flughafen
· Limousinenservice kann für einen Zuschlag von USD 57 hin und zurück gebucht werden (ca. EUR 35 – Wechselkurs-Stand April 2008)
· Spezialtransfer für Rollstuhlfahrer kann für einen Zuschlag von USD 64 hin und zurück arrangiert werden (ca. EUR 40 – Wechselkurs-Stand April 2008)
· Nutzung des SIA Hop-on-Bus-Services zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten
· Freien Eintritt für folgende Attraktionen: Insel Sentosa, Zoologischer Garten, Malay Heritage Centre, Nationale Orchideengarten, Jurong BirdPark, Bootsfahrt auf dem Singapore River und Tour mit dem Amphibienfahrzeug Captain Explorer
· Preisnachlässe bei verschiedenen Ausflügen, Einkäufen, Speisen und Touren laut dem Singapore Airlines Boarding Pass Privileges-Programm

Das Singapore Airlines Stopover Holiday-Programm kann online unter singaporeair.de oder über unseren Preisvergleich hier gebucht werden.““

Swiss bietet „Early Bird Specials“

Wer sich früh entscheidet, kann jetzt die besonderen Angebote von Swiss International Air Lines nutzen. SWISS belohnt alle „Early Birds“ mit Rabatten: Wer bis zum 31. Mai 2008 ein SWISS Ticket für seinen Urlaub bucht, profitiert von äußerst günstigen Spezialpreisen. Die „Early Bird Specials“ gelten von acht deutschen Flughäfen zu zahlreichen SWISS Zielen auf der ganzen Welt. Der Reisezeitraum läuft vom 15. September bis zum 11. Dezember 2008 (letzter Rückflug).

New York ab 518 Euro, Shanghai oder Hong Kong ab 718 Euro beziehungsweise 720 Euro, Nairobi ab 779 Euro – dank der Frühbucherrabatte der Qualitätsairline ist der Phantasie von Reiselustigen keine Grenzen gesetzt. Wer zum Beispiel vom Indian Summer träumt, kann mit SWISS die Farbenpracht in Montreal erleben – den Flug gibt es während des Aktionszeitraums ab 636 Euro. Nach Santiago de Chile reisen „frühe Vögel“ mit SWISS ab 945 Euro.

Dank der auch für die Spezialtarife gültigen Kinderermäßigung von bis zu 90 Prozent je nach Alter können die Kleinsten der Familie ebenfalls zu günstigen Konditionen die Welt entdecken. Alle „Early Bird“-Destinationen sowie die genauen Konditionen finden sich auf SWISS.COM in der Rubrik „Angebote“ oder können telefonisch unter Tel. 01803 / 000 337 (0,09 EUR/Min aus dem dt. Festnetz / Mobilfunk abweichend) erfragt werden.

Alle genannten Preisbeispiele sind gültig ab Hamburg und inklusive aller Steuern und Gebühren sowie dem Service-Entgelt in Höhe von 15 Euro bei interkontinentalen Flügen bei Buchung auf swiss.com. Tarife unterliegen Sonderkonditionen und gelten vorbehaltlich ihrer Verfügbarkeit. Weitere günstige Flüge finden Sie in unserem Preisvergleich hier.

Iceland Express mit Sommer- und Winterflugplan

Ab dem 15. Mai 2008 beginnt der Sommerflugplan von Iceland Express. Dann hebt der Low-Cost-Carrier bis zu drei Mal pro Woche von Berlin-Schönefeld und Frankfurt-Hahn in Richtung nördlichste Hauptstadt Europas ab. Ab Friedrichshafen, Basel und Eindhoven geht es zwei Mal pro Woche nach Reykjavik.

Winterflugplan 2008/09 ab sofort online buchbar
Der einfache Flug mit Iceland Express nach Reykjavik , inklusive aller Steuern und Gebühren, ist ab 99 Euro unter www.icelandexpress.de buchbar. Kinder unter 12 Jahren, die in Begleitung Erwachsener reisen, bezahlen nur die Hälfte des Flugpreises zuzüglich Steuern und Gebühren.

Gegen einen Aufpreis von 30 Euro pro Passagier und Flugstrecke im Vergleich zum Webtarif können Interessierte ihre Flüge auch über das Call Center unter der Telefonnummer +354 550 0600 buchen.

Seit Anfang des Jahres ist der Wert der Isländischen Krone um knapp 25 Prozent gesunken. Das schlägt sich zur Freude aller Islandtouristen auch auf die Lebenshaltungskosten nieder. David Johannsson, Direktor des isländischen Fremdenverkehrsamtes, erklärt: „Die Nebenkosten auf Island sind normalerweise relativ hoch. Daher kann der jüngste Wertverlust der Isländischen Krone die europäischen Besucher, mit Blick auf ihren Geldbeutel, fröhlich stimmen.“

Eine Tour durch Islands Hochland ist jetzt günstiger: Die Tagesmiete für einen Jeep sank von 125 Euro auf 99 Euro.

Fans von beeindruckenden Meeressäugern sollten unbedingt an einer Walbeobachtung auf dem Atlantik teilnehmen. Vor ein paar Monaten zahlten Touristen für einen unvergesslichen Blick auf diese gigantischen Tiere noch 44 Euro pro Person, jetzt sind es nur noch 35 Euro.

Günstige Flüge finden Sie in unserem Preisvergleich hier.

airTran: Blitzaktion mit günstigen Tickets

Der US-Billigflieger airTran bietet derzeit ein Special an, dass die Tickets für Flüge innerhalb der USA verbilligt. Die Sonderpreise gelten für Flüge von und nach Indianapolis.

Das Angebot gilt nur bis zum 6. Mai und für Reisen bis zum 12. November 2008. Die Angebote gelten für Flüge an speziellen Wochentagen. Reisen am Dienstag, Mittwoch oder Samstag sind günstiger als die am Montag, Donnerstag oder Freitag. Für sonntägliche Reisen gibt es keine Specialpreise.

Die Preise gelten auch für die neuen Strecken Burlington (ab 21. Mai 2008) und San Antonio (11. Juni 2008). Für weitere Informationen: airtran.com. Weitere günstige Flüge weltweit finden Sie auch in unserem Preisvergleich hier.

Germanwings führt Sitzplatzreservierung ein

Ab sofort kann bei Germanwings ein Wunsch-Sitzplatz vorab gebucht werden. Bisher gab es bei der Günstig-Airline eine freie Sitzplatzwahl. Die Reservierungsgebühr pro Platz und Strecke beträgt fünf Euro, FlexPlus-Kunden und Inhaber der Germanwings-Card erhalten die Sitzplatzreservierungen kostenlos.

Der Wunsch-Sitzplatz kann während der Buchung im Internet bis 24 Stunden vor Abflug gewählt werden. Nach Ticketkauf ist die Reservierung über das Call-Center oder die Ticketschalter der Airline am Flughafen möglich. Während des Web-Check-In können Kunden ihren Sitzplatz bequem zwischen 24 und drei Stunden vor Abflug kostenlos selbst buchen. Am traditionellen Check-In wird den Fluggästen ohne Vorab-Reservierung ein Sitzplatz zugewiesen.

Flüge mit Germanwings finden Sie in unserem Preisvergleich hier.

USA: Treibstoffzuschläge steigen

Amerikanische Airlines leiden unter der schlechten Wirtschaftslage und den steigenden Rohstoffpreisen. Preiserhöhungen sollen die gestiegenen Kerosinkosten abfangen, so hat der amerikanische Billigflieger Southwest schon zum zweiten Mal in diesem Jahr den Treibstoffzuschlag erhöht. Aber auch American Airlines, Delta, Continental und Northwest haben ihre Preise für inländische Return-Tickets um 10 bis 20 Dollar angehoben. US Airways wird wahrscheinlich bis zum Ende der Woche nachziehen, so Tom Parsons von Bestfares.com. Interkontinentale Flüge sind in diesem Jahr bereits etwa 170 Dollar teurer geworden.

Bisher haben die Billigflieger gezögert die gestiegenen Kerosinkosten durch Preiserhöhungen auf ihre Kunden abzuwälzen. Southwest musste dem Druck jetzt nachgeben und erhöhte die Flugpreise gleich zwei mal innerhalb einer Woche, nachdem im ersten Quartal keine Preiserhöhung statt gefunden hatte. Aber auch die letzte Preiserhöhung von 3 bis 10 Euro kann die Kosten nicht decken. Das vergangene Quartal konnte Southwest nur dank ihres industry-leading fuel-hedging Programms innerhalb der schwarzen Zahlen abschließen. Das Programm ermöglicht es Southwest 70% ihres Treibstoffs zu niedringeren Preisen zu kaufen. Continental rechnet dagegen mit einem Verlust von 80 Millionen Dollar im ersten Quartal, während American Airlines angibt 328 Millionen Dollar Verlust gemacht zu haben. Skybus, Aloha Airlines und ATA Airlines mussten ihren Flugbetrieb bereits ganz einstellen (fliegen-sparen.de berichtete). (kre)

Nonstop mit Lufthansa nach Pune (Indien)

Die Lufthansa baut ihr Flugangebot zu den wichtigsten Städten in Indien für Geschäfts- und Privatreisende weiter aus. Ab 1. Juli 2008 wird die Fluggesellschaft von Frankfurt erstmals in
die westindische Metropole Pune fliegen. Passagiere werden in einem als Business Jet ausgestatteten Airbus A319 sechsmal wöchentlich Pune ohne Zwischenstopp komfortabel erreichen können.

Lufthansa bietet diese neue Flugverbindung ausschließlich in Business Class an. Der Airbus A319 wird von PrivatAir betrieben, einem für VIP-Kunden und privatem Geschäftsreiseverkehr spezialisierten Anbieter. An Bord bieten 48 moderne „Lie-Flat-Sitze“ im Schlafmodus eine fast völlig horizontale Liegefläche von zwei Metern Länge. Große Sitz-abstände, geräumige Ablageflächen, Stromanschluss für
das Notebook sowie eine im Sitz integrierte Leselampe bieten vor allem Geschäftsreisenden ideale Voraussetzungen, während des Fluges zu arbeiten oder sich auf Geschäftstermine vorzubereiten. Dank des großzügigen Raumangebots an Bord sollen die Gäste in einer besonders ruhigen und entspannten Atmosphäre reisen und individuelle Betreuung genießen.

Pune liegt rund 200 Kilometer südöstlich von Mumbai (Bombay) und zählt zu den aufstrebenden Industriestädten Indiens. Im Großraum der Metropole leben inzwischen knapp fünf Millionen Einwohner. Die zweitgrößte Stadt im indischen Bundesstaat Maharashtra ist ein bekannter Standort für Industrie und IT. Darüber hinaus aber auch ein wichtiger kultureller Mittelpunkt der Region. Hier befindet sich Indiens wichtigste Filmhochschule. Außerdem ist Pune mit mehreren Universitäten ein bedeutender Bildungsstandort. Die hügelige Stadt, die früher Poona genannt wurde, beherbergt viele historische Stätten und wurde in den 1970er Jahren zu einem Pilger-Ort für tausende Menschen aus aller Welt.

Der Hin- und Rückflug im Lufthansa Business Jet von Frankfurt nach Pune kann zu einem Einführungstarif ab 2.199 Euro vom 24. April bis Ende Juni 2008 gebucht werden. Der Preis umfasst alle Steuern, Gebühren und die Lufthansa Ticket Service Charge von 15 Euro bei Buchung unter lufthansa.com. Dabei gelten spezielle Tarifbedingungen. Miles & More-Teilnehmer erhalten für diese Flüge Meilen.

Informationen und Buchung sind möglich über das Internet, das Lufthansa Call Center unter 0180 – LUFTHANSA (0180 5 83 84 26), die Lufthansa-Reisebüropartner oder die Lufthansa-Verkaufsschalter an den Flughäfen.

Flüge mit Lufthansa finden Sie in unserem Preisvergleich hier.

Southwest verringert Expansionspläne

Der US-Billigflieger Southwest plante bereits im vergangenen Jahr die Expansion für dieses Jahr. Doch wie die Webseite airliners.de berichtet, haben dem Low Coster -wie so vielen- die seit Januar steigenden Treibstoffpreise einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Überschuss der Airline verringerte sich um über 74% dies entspricht 59 Millionen Dollar.

In diesem Jahr sollten 29 neue Flugzeuge den Service aufnehmen. Im kommenden Jahr noch einmal 28 weitere. Während der Boss der Fluglinie an den Wachstumsplänen für dieses Jahr festhält, sollen die Maschinen im kommenden Jahr nur um die Hälfte aufgestockt werden.

Nach den publizierten Zahlen der Airline gilt Southwest trotz allem als Ausnahme am Markt. Auch bei dem Billigflieger sind die Kosten für Treibstoff in diesem Jahr um ein Drittel gestiegen, aber er fährt dennoch Gewinn ein. Ein Umstand von dem die großen Mitbewerber American und Continental Airlines nur trräumen können.

Unpünktlichste Flughäfen Deutschlands

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Flughäfen ermittelte auch für das Jahr 2007 eine Statistik mit Deutschlands unpünktlichsten Flughäfen. Dabei gilt nach den Regeln des internationalen Luftverkehrs ein Flug als verspätet, wenn er mehr als 15 Minuten später startet oder landet.

Deutschlands größter Flughafen in Frankfurt am Main schnitt bei der Erhebung mit Abstand am schlechtesten ab. 25, 9 Prozent der Flüge aus Frankfurt waren im Jahr 2007 verspätetet. Gefolgt wird er vom Flughafen Düsseldorf auf Platz zwei und Flughafen Tegel auf Platz vier.
Auf Platz eins findet sich der Berliner Flughafen Tempelhof wieder. Deutschlands zweitgrößter Flughafen in München, landet nur auf Platz fünf, berichtet die Webseite markenpost.de.

Eine „Pünktlichkeitsstatistik“ der europäischen Flughäfen wird alljährlich von der AEA (Association of European Airlines) herausgegeben. Im Februar diesen Jahres hat auch diese die unpünktlichsten Flughäfen veröffentlicht. Den ersten Platz im internationalen Vergleich belegt London Heathrow. 35, 5 Prozent aller Flieger hoben hier im vergangenen Jahr zu spät ab. Auf Platz zwei findet sich mit 30 Prozent London Gatwick wieder. Auf dem dritten Rang ist der Flughafen in Rom, auf dem letzten der Flughafen in Brüssel.

Auch drei deutsche Flughäfen sind in der internationalen Liste vertreten. Im Vergleich belegt der Flughafen in Frankfurt jedoch immerhin erst den neunten Platz. Der Flughafen in München den 15. und der in Düsseldorf sogar den vorletzten Platz.

Fusionsdruck für europäische Airlines

Der Zusammenschluss der beiden US-Fluggesellschaften Delta und Northwest könnte ebenfalls Auswirkungen auf den europäischen Luftmarkt haben, berichtet die sz-online.
Insbesondere für kleinere europäische Fluggesellschaften stellen neue riesige Airlines eine Gefahr dar. Sie müssen mit der gestärkten Konkurrenz mithalten und dem Wettbewerb stand halten können und geraten so immer mehr unter Fusionsdruck.

In Deutschland ist vor allem mit einer Expansion der Lufthansa zu rechnen. Ihr droht durch die Mega-Fusion der US-Fluggesellschaften Delta und Northwest möglicherweise neue Konkurrenz auf der wichtigen Nordatlantikstrecke. Den Verbrauchern hingegen könnte der Wettbewerb Vorteile verschaffen. Die Airlines geraten durch die Konkurrenz in den Druck mehr Angebot, vor allem auch im Bereich Service, zu niedrigeren Preisen.

Die Lufthansa hat bereits für den Sommer deutlich mehr Kapazitäten über den Nordatlantik angekündigt. Sprecherin Stefanie Stolz zufolge soll das Angebot in Düsseldorf, München und Frankfurt steigen. Die USA liegt bei den deutschen Urlaubern, unter anderem aufgrund des guten Dollarkurses, zur Zeit stark im Trend.

Die Lufthansa setzt bei ihrem Wachstum auf drei Säulen. Zum einen will sie aus eigener Kraft wachsen und hat zahlreiche neue Jets bestellt. Zum zweiten schließt sie Zukäufe nicht aus. Die Swiss wurde bereits integriert, im Dezember erwarb sie zudem 19 Prozent am Billigflieger Jet Blue. Zum dritten setzt die Lufthansa auf das von ihr mitgegründete Bündnis „Star Alliance“. Hier wird schon über die nächste Fusion spekuliert: United Airlines könnte mit Continental zusammengehen – und damit das „Star-Alliance“-Bündnis weiter stärken.