Germanwings: Überraschungsflug ab 19 Euro

Billigflieger Germanwings bietet neuerdings Überraschungsflüge mit Festpreisgarantie für 19 Euro* an. Wo genau Sie landen werden, bleibt bis zum Ende Ihrer Buchung eine Überraschung. Der Passagier legt lediglich fest, wann und wo er abfliegen möchte und ob ihm eher nach Party“, „Kultur“, „Metropole Westeuropa“, „Metropole Osteuropa“ oder „Strand“ der Sinn steht.

*Preis je Teilstrecke inkl. Steuern, Gebühren und passagierbezogener Entgelte. Begrenztes Sitzplatzkontingent pro Blind Booking Flug. Mehr Infos finden Sie auf der Homepage der Airline.
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Virgin blue: Neue Angebote

Der australische Billigflieger Virgin blue bietet derzeit wieder ansprechende Specials für inneraustralische Flüge an. Darunter sind vor allem Preise für die Metropolen Sydney, Brisbane und Melbourne.

Von Sydney gelangt man ab nur 69 Dollar nach Albury oder Port Macquariee. Von Albury nach Melbourne gibt es Tickets ab 159 Dollar. Brisbane und Vanuatu Verbindungen erhält man ab 199 Dollar, Sydney nach Vanuatu ab 259 Dollar.

Alle Preise verstehen sich inklusive aller Steuern und Gebühren. Virgin blue und über 100 andere Billigflieger finden Sie in unserem Preisvergleich hier.

TUIfly: Nach Fusion mit Germanwings soll Name bleiben

Auch nach einer Fusion zwischen Germanwings und TUIfly, soll der Name TUIfly bestehen bleiben, berichtet die Webseite airliners.de. Seit einiger Zeit verhandelt die Lufthansa und TUI über einen Zusammenschluss ihrer Tochter-Fluggesellschaften.

Wer jetzt an einen Rückzug der TUI vom Fluggeschäft denkt, irrt sich, denn seit dem Fusionieren der TUI-Reisesparte mit First Choice wird auch über ein Angebot an Langstreckenflügen verhandelt. Dies soll allerdings erst ab 2011 interessant werden, wenn TUI die bestellten Dreamliner (Boeing 787) geliefert bekommt.

Auch wenn für diesen Sommer laut TUI mehr Buchungen eingegangen wären als im Vorjahr, will sich der Veranstalter mehr auf exklusive Angebote konzentrieren und in Zukunft vermutlich nicht mehr auf ein breit gefächertes Angebot setzen. Auch ein TUI Club“ solle gegründet werden, um auf Kundenbindung zu setzen.

Um den Erfolg zu maximieren, möchte das Unternehmen die Flugkapazitäten für seine Reisen drastisch reduzieren. Weniger als die Hälfte der derzeit eingesetzten TUI-Maschinen werden von den Reiseveranstaltern benötigt, um die Reisenden zu transportieren. Auch nach einer Fusionierung möchte TUI bei TUIfly daher auch Mitspracherecht und vor allem wirtschaftliche Verantwortung weiter innehalten. Auch die Regionalgesellschaft Eurowings spielt bei der Entscheidungsfindung der TUI und der Lufthansa eine Rolle.

Der Chef der britischen Billigfluggesellschaft easyJet, Andrew Harrison, kommentierte die Lage der Fluggesellschaften in der Donnerstagsausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ drastisch: „Im Moment sieht es so aus, als würden viele kleine schwache Fluglinien fusionieren, um große schwache zu bilden“. Die stärksten Airlines würden weiter wachsen, auch ohne andere Fluggesellschaften zu übernehmen. Auch die Air Berlin bekam eine harsche Kommentierung von Harrison. „Sie gehe dagegen den Frankenstein-Weg, bei der ein großes Monster erschaffen würde.“ „“

Studie: 26% der Fluggäste nahm 2007 Billigflieger

Die Flugpassagiere in ganz Europa haben sich in den vergangenen Jahren immer häufiger für eine Billigairline entschieden, berichtet das Institut der deutschen Wirtschaft“ in Köln. Die aktuelle Studie zeigte, dass der Zulauf der Passagiere groß ist, aber die Grenzen zwischen Billig-, Charter- und Linienfliegern weltweit stark verschwimmen – vor allem in Deutschland.

Nach der Kölner Studie gibt es in der Bundesrepublik 27 Flughäfen, die Billigflüge anbieten und seit dem Millenium steigt die Zahl der Pasagiere dort stetig. Im Jahr 2000 flogen nur 3% der Deutschen mit dem Billigflieger, im vergangenen Jahr waren es schon 26% – und damit leicht mehr als der europäische Durchschnitt mit 24%.

Großbritannien führt bei weitem in Europa, wenn es um das Angebot der meisten Low Cost Flüge geht. Dort wurden im Sommerflugplan des vergangenen Jahres 824 Billigflug-Strecken angeboten. In Deutschland waren es gerade mal 568 Strecken. Gerade auf den britischen Inseln machen viele Billigflüge Sinn, da es dort zum Beispiel kein Nachtflugverbot gibt. Dies reduziert natürlich die Kosten und erhöht die Auslastung einer einzelnen Maschine.

Fazit der Studie: Die reisefreudigen Kunden profitieren vom harten Wettbewerb über den Wolken, müssen aber mehr denn je genau auf die Preise achten. So kostete ein Ticket für einen innereuropäischen Billigflug im Sommer 2007 vor Steuern und Gebühren durchschnittlich 50 Euro – die Spanne reichte von 24 bis zu 71 Euro.

Die Endpreise richten sich nach den Zusatzleistungen wie Bordservice sowie Zuschläge für Kerosin, Sicherheitskontrollen oder gar für das aufgegebene Gepäck, so das sie stark variieren.““

Air Berlin: London ab 99 € inklusive Hotel

Air Berlin bietet seinen Passagieren derzeit ein besonderes Special. Ab 99 Euro gelangt man mit der Airline in die Metropole London und kann dort eine Nacht im 3-Sterne Hotel County Woodford verbringen.

Die Übernachtung im Hotel gilt für eine Nacht im DZ inklusive Frühstück sind schon ab 99 € pro Person buchbar. Das Angebot gilt nur vom 01. April bis 30. April 2008.

Weitere aktuelle Flugangebote ab 29 € bietet Air Berlin ab Stuttgart nach Wien, ab Düsseldorf nach Mailand und Wien sowie ab Berlin nach Göteborg, Mailand oder Wien.

Alle Preise verstehen sich sind One-Way-Komplettpreise (inklusive Service und Meilen).

Condor: Winterfliegen 08/09

Ab sofort kann man die Winterfliegen 2008/2009 bei Condor buchen. Unter den Langfliegen ab Frankfurt finden sich beispielsweise die Karibik mit Antigua, Barbados, Grenada, Tobago, Jamaika und der Dom. Rep., Brasilien (Salvador da Bahia und Recife) sowie der Indische Ozean mit Mauritius, den Seychellen und den Malediven oder Kenia.

Auch die von Condor als Kurzfliegen bezeichneten Ziele rund um das Mittelmeer (z. B. Mallorca), die Kanarischen Inseln, die Türkei, Ägypten und zu viele weitere Kurz- und Mittelstreckenziele sind bereits buchbar.

Die Condor Winterfliegen starten am 1. November 2008 von zahlreichen deutschen Flughäfen. Für den passenden Anschluss sollen auch im kommenden Winter die günstigen Zubringerflüge der Lufthansa ab 70 Euro und der Rail & Fly Service mit der Bahn für nur 25 Euro (jeweils pro Person und Strecke) sorgen.

Ryanair: Auf nach Polen ab 10 Euro

Ende des Monats startet nicht nur der Sommerflugplan, sondern auch die neuen Polen-Verbindungen von Ryanair. Ab 30. März bzw. 1. April 2008 heißt es zukünftig auf vier Routen „Go East“. Danzig wird ab Frankfurt-Hahn bereits angesteuert, nach der Winterpause heben im Hunsrück dann auch die Flieger nach Breslau (polnisch Wroclaw) wieder regelmäßig ab.

Erstmals geht es dorthin auch ab Düsseldorf (Weeze)*. Der niederrheinische Flughafen wird zudem auch erstmals mit Bydgoszcz verbunden. Tickets gibt es ab 10 Euro, mehr Infos finden Sie auf der Homepage der Airline.

Jet Airways weitet Codesharing mit Brussels Airlines aus

Jet Airways (India) Ltd., Indiens Premium-Privatfluggesellschaft, erweitert ihr Codeshare-Abkommen mit Brussels Airlines. Damit vergrößert sich das schnell wachsende internationale Netzwerk von Jet Airways um Brussels Airlines-Flüge zwischen Brüssel und Berlin Tempelhof, Lyon sowie Barcelona.

Mit Wirkung zum 30. März 2008 (abhängig von den entsprechenden behördlichen Genehmigungen) können Jet Airways-Passagiere nahtlos von Delhi, Mumbai und Chennai nach Berlin, Lyon und Barcelona reisen. Die Vorteile: effiziente Verbindungen und schneller Check-in. Zudem können die Reisenden beider Fluggesellschaften Flugmeilen im Rahmen der jeweiligen Vielfliegerprogramme sammeln und das E-Ticketing nutzen. Die Flüge können ab dem 10. März 2008 gebucht werden.

Dazu Wolfgang Prock-Schauer, CEO von Jet Airways: „Die Ausweitung des Codeshare-Abkommens mit Brussels Airlines rückt Indien und Europa noch ein Stück näher aneinander, sowohl im Tourismus- als auch im Businessbereich. Unseren Gästen bieten wir maximalen Komfort und Services, die weltweit zu den besten gehören – und damit eine einmalige Reiseerfahrung.”

Als Zentrum der Europäischen Union und als Basis von Brussels Airlines und ihrem Netzwerk verfügt die belgische Hauptstadt geografisch wie auch bei der Infrastruktur über optimale Voraussetzungen, um als Jet Airways-Hub das Tor zu Europa und Afrika zu bilden.

Zur Beschleunigung und Effizienzmaximierung des Transferbetriebs beschränkt sich der Brüsseler Flughafen auf ein einziges Terminal. Die Reisenden haben so schnelle und nahtlose Verbindungen zu ihrem jeweiligen Ziel. Überdies gilt der Flughafen als einer der passagierfreundlichsten und attraktivsten Airports Europas – nicht zuletzt dank seines mehrsprachigen Personals und der englischen Beschilderung.

Air Berlin mit Sonderaktion auf ITB

Auf der ITB gibt es am Air Berlin-Stand in Halle 25 Nonstop-Flüge von Berlin-Tegel nach Bangkok und zurück besonders günstig. ITB-Besucher können am Samstag, 8. und Sonntag, 9. März 2008 das Ticket für die einfache Strecke ab 199 Euro buchen (One-Way-Komplettpreis inklusive Steuern und Gebühren). Die Preisaktion ist gültig für Flüge im Reisezeitraum vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2008.

Ein weiteres Angebot für ITB-Besucher ist die preislich reduzierte topbonus Service Card. Für 30 Euro gibt es am Air Berlin-Stand zusätzlich zur topbonus Service Card die Prepaid Mobiltelefon-Karte Zehnsation „airberlin edition“ von E-Plus mit einem Startguthaben von 10 Euro sowie 500 Prämienmeilen.

air Baltic: Neue Strecken und erhöhte Frequenzen

Zusätzlich zu den derzeitigen Routen wird Air Baltic im Sommer 2008 ab Riga neun neue Flugziele ansteuern. Dazu gehören sowohl Chisinau, Almaty, Eriwan und Sotschi als auch Nizza und Venedig.

Im Norden Europas kommen Aalesund in Norwegen, das auf mehreren Inseln liegt, Kuopio, die achtgrößte Stadt Finnlands, sowie das dänische Billund mit dem bekannten Legoland hinzu. Ab dem litauischen Vilnius fliegt air Baltic im Sommer auch Odessa, Paris und Simferopol an. Außerdem erhöht die Airline ab 30. März 2008 die Frequenzen ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Zürich nach Riga bzw. Vilnius.

Über Air Baltic:
Air Baltic, Riga, ist eine Aktiengesellschaft und wurde 1995 gegründet. Mehrheitseigner sind der lettische Staat mit 52,6% und die skandinavische SAS AB mit 47,2% der Anteile. Gegenwärtig besteht die Flotte von Air Baltic aus 21 Flugzeugen: 13 Boeing 737-300/500 und acht Fokker 50.

Air Baltic bietet Flugverbindungen zwischen und ab Riga und Vilnius nach Athen, Baku, Barcelona, Bergen, Berlin, Bodrum, Brüssel, Dalaman, Dublin, Düsseldorf, Gomel, Göteborg, Hamburg, Helsinki, Heraklion, Istanbul, Kaliningrad, Kopenhagen, Kiew, Kuressaare, Larnaca, Liepaja, London, Manchester, Mailand, Malaga, Minsk, Monastir, Moskau, München, Odessa, Oslo, Oulu, Palma de Mallorca, Paris, Rom, Simferopol, Stavanger, St. Petersburg, Stockholm, Tallinn, Taschkent, Tel Aviv, Tiflis, Wien und Zürich.

Von Liepaja (nahe der Kurischen Nehrung) fliegt Air Baltic nach Hamburg, Kopenhagen und Riga.

Neue Flugrouten ab Sommer 2008 sind Riga – Aalesund, Almaty, Billund, Chisinau, Eriwan, Kuopio, Nizza, Sotschi und Venedig sowie Vilnius – Odessa, Paris und Simferopol.